Kyle
Ich erinnerte mich ganz genau an den Tag auf der Dachterrasse, ich war gerade dabei den Song zu schreiben und sie blätterte traurig durch ihr Notizbuch. Sie hatte mir zwar zu dem Zeitpunkt nicht alles verraten, aber ich fühlte ihren Schmerz und ich wollte sie jetzt nicht weiter dazu drängen mir mehr darüber zu erzählen. Nicht das ich am Ende noch als Stimmungskiller betitelt werde. "Na gut. Ich möchte dir trotzdem sagen das du mit mir reden kannst. Ich bin ab jetzt immer für dich da. Vergiss das nicht." Sie sollte wissen das ich ein offenes Ohr für sie habe und sie mir vertrauen kann. Ihre Probleme sind jetzt meine und anders herum genau so. Auch wenn wir uns beide im Moment nicht viel darin unterscheiden, viele Dinge mit uns selbst auszumachen. Und ja der Tag war wirklich anstrengend, aber auch unerwartet gut.
Mein Blick ging ebenfalls zum Herd als sie in die Richtung deutete. Wenige Sekunden später klingelte mein Timer auf dem Handy. Ich stoppte ihn und ging zum Herd um den Ofen auszustellen. Die Klappe öffnete ich vorsichtig und ein Schwall warmer Luft drang mir entgegen. In einer Schublade nahm ich mir die Handschuhe heraus und hob den Deckel von der Pfanne ab. Sofort kam der leckere Duft des Toskana Hähnchens mir entgegen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ich legte den Deckel behutsam auf die Küchenzeile und schnappte mir einen Teller und schöpfte mir einen beachtliche Portion von dem Essen darauf. Ich holte mir noch Besteck und fing an mir vorsichtig eine Gabel in den Mund zu schieben. Es war sehr lecker. Mir wurde plötzlich wohlig warm im Inneren. Martha war die beste Köchin, die ich kannte und ich sollte langsam versuchen sie mehr wertzuschätzen. Schließlich gehört sie seit vielen Jahren zu uns und ich habe mich noch nie richtig bei ihr für alles bedankt. Mein Blick ging wieder zu Grace und ich konnte sehen wie sie mich beobachtete. "Möchtest du auch noch etwas essen? In der Pfanne ist noch genug da." Ich wusste nicht ob sie vorhin zum Essen kam, während meiner Flucht und ich wollte nicht das sie ebenfalls hungrig ins Bett ging und schon gar nicht wegen mir.
Schnell war mein Teller leer und ich wusch noch schnell die Sachen ab und wir hinterließen die Küche in einem einwandfreien Zustand. Das restliche Essen haben wir wieder in den Kühlschrank zurück gestellt. "Fertig für heute." Ich drehte mich zu ihr um und schenkte ihr ein zuckersüßes Lächeln. "Wir sollten schlafen gehen." Das Handy schob ich in meine Jogginghose und ich nahm wie selbstverständlich ihre Hand wieder in meine und wir gingen die Metalltreppe wieder nach oben. Vor ihrem Zimmer blieben wir stehen. "Dann heißt es wohl gute Nacht zu sagen. Es war ein verrückter Tag oder?" Meine Augen suchten ihre und ich konnte spüren wie mich langsam die Müdigkeit überkam. Ich unterdrückte mein Gähnen und rieb mir über meine Augen. Ich war geschafft, der Tag hat sehr viel Energie gekostet und ich freute mich darauf gleich in mein Bett zu fallen. Es wird die erste Nacht seit langem sein, die ich gut schlafen werde. Da ich mir nun nicht mehr ständig Gedanken um meine Gefühle für Grace machen musste. Ich beugte mich zu ihr hinunter und drückte ihr noch einen zärtlichen Kuss auf ihre Lippen. Zögerlich löste ich mich von ihr und sah sie ein letztes Mal für diesen Tag an. "Schlaf gut und träum etwas schönes. Wir sehen uns morgen früh wieder." Mit diesen Worten ließ ich ihre Hand los und ging in mein Zimmer. Hinter meiner verschlossen Tür, lehnte ich mich mit den Kopf dagegen. In meinem Gesicht war wieder dieses überglückliche Grinsen, woran ich mich noch gewöhnen muss. Die Schmetterlinge in meinen Bauch tanzten zu ihrer eigenen Musik und ich fühlte mich wie der glücklichste Mensch auf Erden. Ich konnte es kaum erwarten Grace morgen Früh einen Kuss zu geben. Ohne das wir es vor den Anderen verstecken müssen. Doch vorerst sehnte sich mein restlicher Körper nach Schlaf. Ich machte mich für die Nacht fertig und legte mich auf mein Bett. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen schlief ich schließlich ein.
Ich erinnerte mich ganz genau an den Tag auf der Dachterrasse, ich war gerade dabei den Song zu schreiben und sie blätterte traurig durch ihr Notizbuch. Sie hatte mir zwar zu dem Zeitpunkt nicht alles verraten, aber ich fühlte ihren Schmerz und ich wollte sie jetzt nicht weiter dazu drängen mir mehr darüber zu erzählen. Nicht das ich am Ende noch als Stimmungskiller betitelt werde. "Na gut. Ich möchte dir trotzdem sagen das du mit mir reden kannst. Ich bin ab jetzt immer für dich da. Vergiss das nicht." Sie sollte wissen das ich ein offenes Ohr für sie habe und sie mir vertrauen kann. Ihre Probleme sind jetzt meine und anders herum genau so. Auch wenn wir uns beide im Moment nicht viel darin unterscheiden, viele Dinge mit uns selbst auszumachen. Und ja der Tag war wirklich anstrengend, aber auch unerwartet gut.
Mein Blick ging ebenfalls zum Herd als sie in die Richtung deutete. Wenige Sekunden später klingelte mein Timer auf dem Handy. Ich stoppte ihn und ging zum Herd um den Ofen auszustellen. Die Klappe öffnete ich vorsichtig und ein Schwall warmer Luft drang mir entgegen. In einer Schublade nahm ich mir die Handschuhe heraus und hob den Deckel von der Pfanne ab. Sofort kam der leckere Duft des Toskana Hähnchens mir entgegen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ich legte den Deckel behutsam auf die Küchenzeile und schnappte mir einen Teller und schöpfte mir einen beachtliche Portion von dem Essen darauf. Ich holte mir noch Besteck und fing an mir vorsichtig eine Gabel in den Mund zu schieben. Es war sehr lecker. Mir wurde plötzlich wohlig warm im Inneren. Martha war die beste Köchin, die ich kannte und ich sollte langsam versuchen sie mehr wertzuschätzen. Schließlich gehört sie seit vielen Jahren zu uns und ich habe mich noch nie richtig bei ihr für alles bedankt. Mein Blick ging wieder zu Grace und ich konnte sehen wie sie mich beobachtete. "Möchtest du auch noch etwas essen? In der Pfanne ist noch genug da." Ich wusste nicht ob sie vorhin zum Essen kam, während meiner Flucht und ich wollte nicht das sie ebenfalls hungrig ins Bett ging und schon gar nicht wegen mir.
Schnell war mein Teller leer und ich wusch noch schnell die Sachen ab und wir hinterließen die Küche in einem einwandfreien Zustand. Das restliche Essen haben wir wieder in den Kühlschrank zurück gestellt. "Fertig für heute." Ich drehte mich zu ihr um und schenkte ihr ein zuckersüßes Lächeln. "Wir sollten schlafen gehen." Das Handy schob ich in meine Jogginghose und ich nahm wie selbstverständlich ihre Hand wieder in meine und wir gingen die Metalltreppe wieder nach oben. Vor ihrem Zimmer blieben wir stehen. "Dann heißt es wohl gute Nacht zu sagen. Es war ein verrückter Tag oder?" Meine Augen suchten ihre und ich konnte spüren wie mich langsam die Müdigkeit überkam. Ich unterdrückte mein Gähnen und rieb mir über meine Augen. Ich war geschafft, der Tag hat sehr viel Energie gekostet und ich freute mich darauf gleich in mein Bett zu fallen. Es wird die erste Nacht seit langem sein, die ich gut schlafen werde. Da ich mir nun nicht mehr ständig Gedanken um meine Gefühle für Grace machen musste. Ich beugte mich zu ihr hinunter und drückte ihr noch einen zärtlichen Kuss auf ihre Lippen. Zögerlich löste ich mich von ihr und sah sie ein letztes Mal für diesen Tag an. "Schlaf gut und träum etwas schönes. Wir sehen uns morgen früh wieder." Mit diesen Worten ließ ich ihre Hand los und ging in mein Zimmer. Hinter meiner verschlossen Tür, lehnte ich mich mit den Kopf dagegen. In meinem Gesicht war wieder dieses überglückliche Grinsen, woran ich mich noch gewöhnen muss. Die Schmetterlinge in meinen Bauch tanzten zu ihrer eigenen Musik und ich fühlte mich wie der glücklichste Mensch auf Erden. Ich konnte es kaum erwarten Grace morgen Früh einen Kuss zu geben. Ohne das wir es vor den Anderen verstecken müssen. Doch vorerst sehnte sich mein restlicher Körper nach Schlaf. Ich machte mich für die Nacht fertig und legte mich auf mein Bett. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen schlief ich schließlich ein.

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