Kyle
Ihren Job? Ich zog eine Augenbraue nach oben und musterte sie. Sie war als Fotografin eingestellt und nicht als mein persönlicher Babysitter. Ihre Worte kamen wie aus der Pistole geschossen und ich starrte einen Moment auf das Glas. „Was zum Geier ist das?“ Als sie mir schließlich erklärte das es ein Anti- Kater- Getränk war sah ich sie noch misstrauischer an. Doch sie bestand darauf das ich das trinken sollte. „Na schön.“ Die Bruderkarte zog bei mir. Denn ich hatte keine Lust das mir Tom morgen einen Vortrag hält. Ich verdrehte die Augen und nahm das Glas zögerlich in die Hand. Ein bisschen schwappte über den Rand des Glases und tropfte auf den Boden. „Ich hoffe für dich das du mich nicht doch vergiften willst.“
Sie antwortete mir nicht, sah mich nur mit diesen einem strengen Blick an.
Ich kniff die Augen zusammen und trank das Getränk auf ex aus. Ich verzog keine Miene dabei, aber lecker war es trotzdem nicht. Das leere Glas stellte ich mit ein bisschen zu viel Kraft auf den Beistelltisch zurück und wischte mit mit der Hand über den Mund. „Zufrieden?“
Ich musste aufstoßen und das war nicht so prickelnd. Mein Blick ging wieder zu ihr. „Du willst mich ins Bett bringen? Lass das mal lieber ich komme schon klar.“ Ich drehte mich um und kam ins Wanken. Sofort spürte ich ihren Arm an meinem. Ich riss meinen Arm wieder von ihr los. „Lass mich..“
Ich griff nach dem Treppengeländer und plötzlich kam mir die Treppe noch länger vor als sonst. Ein kurzer Atemzug und ich setzte einen Fuß auf die erste Stufe, dann den nächsten. Mein Körper rebellierte, stelle sich gegen mich. Ich sackte auf den ersten Stufen zusammen. Ich bekam nur noch einzelne Bruchstücke mit. Grace zog mich auf die Beine, redete auf mich ein und dann lag ich nur noch im Shirt und Boxer Shorts auf meinem Bett, zugedeckt. Ich wusste nicht wie sie mich hier hoch brachte, geschweige denn was sie zu mir gesagt hat und wie sie mich dazu brachte mich auszuziehen. Alles drehte sich in meinem Kopf.
Ihren Job? Ich zog eine Augenbraue nach oben und musterte sie. Sie war als Fotografin eingestellt und nicht als mein persönlicher Babysitter. Ihre Worte kamen wie aus der Pistole geschossen und ich starrte einen Moment auf das Glas. „Was zum Geier ist das?“ Als sie mir schließlich erklärte das es ein Anti- Kater- Getränk war sah ich sie noch misstrauischer an. Doch sie bestand darauf das ich das trinken sollte. „Na schön.“ Die Bruderkarte zog bei mir. Denn ich hatte keine Lust das mir Tom morgen einen Vortrag hält. Ich verdrehte die Augen und nahm das Glas zögerlich in die Hand. Ein bisschen schwappte über den Rand des Glases und tropfte auf den Boden. „Ich hoffe für dich das du mich nicht doch vergiften willst.“
Sie antwortete mir nicht, sah mich nur mit diesen einem strengen Blick an.
Ich kniff die Augen zusammen und trank das Getränk auf ex aus. Ich verzog keine Miene dabei, aber lecker war es trotzdem nicht. Das leere Glas stellte ich mit ein bisschen zu viel Kraft auf den Beistelltisch zurück und wischte mit mit der Hand über den Mund. „Zufrieden?“
Ich musste aufstoßen und das war nicht so prickelnd. Mein Blick ging wieder zu ihr. „Du willst mich ins Bett bringen? Lass das mal lieber ich komme schon klar.“ Ich drehte mich um und kam ins Wanken. Sofort spürte ich ihren Arm an meinem. Ich riss meinen Arm wieder von ihr los. „Lass mich..“
Ich griff nach dem Treppengeländer und plötzlich kam mir die Treppe noch länger vor als sonst. Ein kurzer Atemzug und ich setzte einen Fuß auf die erste Stufe, dann den nächsten. Mein Körper rebellierte, stelle sich gegen mich. Ich sackte auf den ersten Stufen zusammen. Ich bekam nur noch einzelne Bruchstücke mit. Grace zog mich auf die Beine, redete auf mich ein und dann lag ich nur noch im Shirt und Boxer Shorts auf meinem Bett, zugedeckt. Ich wusste nicht wie sie mich hier hoch brachte, geschweige denn was sie zu mir gesagt hat und wie sie mich dazu brachte mich auszuziehen. Alles drehte sich in meinem Kopf.

