Als Jay zu ihnen trat zeigte sich der weiche, klebrige Kern von Ignacio Di Natale. Er zog Jay zwischen sich und Santi und zeigte dem Geschäftsmann, wie ein Smoker funktionierte. Hier und da hakte sich Santi ein, um seinem Vater mit Übersetzungen zu helfen.
"Lass dich von ihm nicht verarschen, Jay," meinte Santi. "Das ist mein Smoker, den hab ich vor ein paar Jahren angeschafft. Papito ist ein Grillmeister, aber der Smoker ist mein Baby. Für sowas braucht man Geduld."
Er öffnete den Smoker und zeigte Jay, dass das Ding noch vollkommen leer war. Bisher hatten sie sich nur darum gekümmert, den besagten Rauch aufzubauen.
"Die Temperatur muss durchgängig stimmen und je nachdem, was du machst, kommt's sogar auf die Holzsorte an," erklärte Santi, während er das erste, große Stück and Rippen in dem Smoker parkte.
Das Fleisch hatten sie gar nicht groß bearbeitet, nur ein bisschen gewürzt. Den Rest würde der Smoker und die Beilagen erledigen.
"Am Anfang muss richtig Rauch in dem Ding stehen, sonst wird das nicht. Zwei Stunden lang musst du das babysitten, danach kannst du Spaß haben."
Santi wuchtete die zweite Reihe Rippen auf den Smoker und klappte alles wieder zu.
"So. Essen gibt's in sechs Stunden," verkündete er grinsend.
Er nahm noch einen Schluck Limonade.
"Hattest du Gelegenheit, die Paella zu futtern, die euch dagelassen habe?" fragte er. Er sah sich um, dann lehnte er sich näher zu Jay und murmelte: "Wenn ja, dann tut ein Kompliment an die Köchin immer gut. Meine Mutter ist zwar jetzt schon ein Fan von dir, aber wenn du ihr Essen lobst, bist du direkt das Lieblingskind."
Mit einem Zwinkern richtete sich Santi wieder auf und suchte sich Lewis, dem er prompt einen Arm um die Hüften legte. Just in diesem Moment drehte seine Mutter Musik auf und Santi begann, ohne mit der Wimper zu zucken, mit Lewis zu tanzen. Dem wurde es schnell zu viel und Santi ließ ihn in Ruhe. Dafür kam seine mamá rüber und Santi tanzte ein bisschen mit ihr. Sein innerer Argentinier kam durch, wann immer die Rhythmen seiner Heimat hörte, da war Santi einfach machtlos. Selbst Ignacio wippte ein bisschen im Takt.
"Lass dich von ihm nicht verarschen, Jay," meinte Santi. "Das ist mein Smoker, den hab ich vor ein paar Jahren angeschafft. Papito ist ein Grillmeister, aber der Smoker ist mein Baby. Für sowas braucht man Geduld."
Er öffnete den Smoker und zeigte Jay, dass das Ding noch vollkommen leer war. Bisher hatten sie sich nur darum gekümmert, den besagten Rauch aufzubauen.
"Die Temperatur muss durchgängig stimmen und je nachdem, was du machst, kommt's sogar auf die Holzsorte an," erklärte Santi, während er das erste, große Stück and Rippen in dem Smoker parkte.
Das Fleisch hatten sie gar nicht groß bearbeitet, nur ein bisschen gewürzt. Den Rest würde der Smoker und die Beilagen erledigen.
"Am Anfang muss richtig Rauch in dem Ding stehen, sonst wird das nicht. Zwei Stunden lang musst du das babysitten, danach kannst du Spaß haben."
Santi wuchtete die zweite Reihe Rippen auf den Smoker und klappte alles wieder zu.
"So. Essen gibt's in sechs Stunden," verkündete er grinsend.
Er nahm noch einen Schluck Limonade.
"Hattest du Gelegenheit, die Paella zu futtern, die euch dagelassen habe?" fragte er. Er sah sich um, dann lehnte er sich näher zu Jay und murmelte: "Wenn ja, dann tut ein Kompliment an die Köchin immer gut. Meine Mutter ist zwar jetzt schon ein Fan von dir, aber wenn du ihr Essen lobst, bist du direkt das Lieblingskind."
Mit einem Zwinkern richtete sich Santi wieder auf und suchte sich Lewis, dem er prompt einen Arm um die Hüften legte. Just in diesem Moment drehte seine Mutter Musik auf und Santi begann, ohne mit der Wimper zu zucken, mit Lewis zu tanzen. Dem wurde es schnell zu viel und Santi ließ ihn in Ruhe. Dafür kam seine mamá rüber und Santi tanzte ein bisschen mit ihr. Sein innerer Argentinier kam durch, wann immer die Rhythmen seiner Heimat hörte, da war Santi einfach machtlos. Selbst Ignacio wippte ein bisschen im Takt.

