Thomas wiegte sich in Sicherheit. Er wusste um seine Kräfte und um alle Hindernisse und Vorteile, die sich in seinem Haus befanden. Er konnte auch getrost davon ausgehen, dass die beiden bereits alles in der Wohnung durchsucht hatten, verzweifelt auf der Suche nach einem Anhaltspunkt, warum dieser einsame Mann ihnen gefährlich werden konnte.
Thomas gab ein leises kichern von sich. Naira war sich ihrer Sache wohl sehr bewusst, doch er sah einen Anflug von Zweifel in ihren Augen aufblitzen: "Natürlich würdest du das. Detective O'Connor...Genau so dickköpfig, wie dein Vater. Ich hätte so viele Gründe, ich kann sie nicht einmal auf der Hand abzählen, wie viele, dich umzubringen. Hier...und jetzt...", bei seinen Worten hatte er sich vorgebeugt, um bedrohlicher zu wirken, doch genau in dem Moment ließ er wohl seinen Schutz außer Acht. Er war zu unvorsichtig und kassierte dafür einen ordentlichen Tritt zwischen die Beine. Er hätte diese wohl auch fesseln sollen.
Stöhnend wankte Thomas zurück und hielt die Hände vor dem vor Schmerz wallenden Schritt. Schnaubend versuchte er wieder aufrecht zu stehen und schlug der jungen Frau vor sich von Links nach Rechts ins Gesicht mit dem Handrücken.
"Hehe...", doch statt sehr wütend auf sie zu sein, zierte ein breites Grinsen seine Lippen, "Sehr gut. Sehr gut. Wehr dich noch mehr. Na los! zeig mir was ein Detective, den ich gewollt gefangen nahm, aus so einer Situation machen kann!", er war laut geworden und als würden sie zustimmen, erschallte Hundegebell hinter einer Tür.
Er trat an sie heran und packte sie an den Schultern, bereit den nächsten Angriff entgegen zu nehmen.
Thomas gab ein leises kichern von sich. Naira war sich ihrer Sache wohl sehr bewusst, doch er sah einen Anflug von Zweifel in ihren Augen aufblitzen: "Natürlich würdest du das. Detective O'Connor...Genau so dickköpfig, wie dein Vater. Ich hätte so viele Gründe, ich kann sie nicht einmal auf der Hand abzählen, wie viele, dich umzubringen. Hier...und jetzt...", bei seinen Worten hatte er sich vorgebeugt, um bedrohlicher zu wirken, doch genau in dem Moment ließ er wohl seinen Schutz außer Acht. Er war zu unvorsichtig und kassierte dafür einen ordentlichen Tritt zwischen die Beine. Er hätte diese wohl auch fesseln sollen.
Stöhnend wankte Thomas zurück und hielt die Hände vor dem vor Schmerz wallenden Schritt. Schnaubend versuchte er wieder aufrecht zu stehen und schlug der jungen Frau vor sich von Links nach Rechts ins Gesicht mit dem Handrücken.
"Hehe...", doch statt sehr wütend auf sie zu sein, zierte ein breites Grinsen seine Lippen, "Sehr gut. Sehr gut. Wehr dich noch mehr. Na los! zeig mir was ein Detective, den ich gewollt gefangen nahm, aus so einer Situation machen kann!", er war laut geworden und als würden sie zustimmen, erschallte Hundegebell hinter einer Tür.
Er trat an sie heran und packte sie an den Schultern, bereit den nächsten Angriff entgegen zu nehmen.
