Victor hatte sich tatsächlich soweit in Ordnung gebracht, dass er am nächsten Morgen sogar sein Haus aufgeräumt hatte und den Wagen seiner Partnerin aus der Werkstatt geholt hatte. Er hatte das fahren fast schon verlernt, doch das klappte nach ein paar Anläufen schon besser. So konnte er diesen auch ruhig in seiner Einfahrt stehen lassen.
Auch wenn er der Meinung war sein Haus aufgeräumt zu haben, großartig sah es nicht aus. Seine Kisten ließ er immer noch im Weg stehen, hatte manche davon höchstens in die Zimmer bewegt für die sie vorbestimmt waren. Dann setzte er sich auf sein Sofa und holte sogar seine Akten hervor, die er wegen des Falls bei sich im Haus hatte. Auch wenn er sich die Zeit freinahm, so konnte er weiterhin sich etwas überlegen und noch einmal die Tage in der Hütte vor Augen rufen. Angenehm war anders und schmerzhaft blieb es, wenn er versuchte sich an ihre Flucht zu erinnern. Es war nun vorbei. Einen ganzen Monat war es her nun und er hatte alles wieder unter Kontrolle, zu mindest fühlte es sich noch so an. Er war glücklich. Das hatte er gebraucht.
Auf ihre SMS antwortete er mit einem Daumen-hoch Emoticon. Das hatte er oft benutzt, weil es einem auch um die zwei Buchstaben erleichterte, die er statt diesem schreiben musste.
Am nächsten Nachmittag stand er mit dem Wagen auf dem Parkplatz und nahm sich noch die Zeit eine Zigarette zu rauchen, was er schon eine Weile lang nicht mehr getan hat. Dann lief er rein und ließ sich von den Schwestern wieder zu Naira bringen.
"Und...alles soweit klar mit dem Kopf?", tauschte er seine Begrüßung mit einer fürsorglichen Frage, als er durch die Tür ins Zimmer kam.
Auch wenn er der Meinung war sein Haus aufgeräumt zu haben, großartig sah es nicht aus. Seine Kisten ließ er immer noch im Weg stehen, hatte manche davon höchstens in die Zimmer bewegt für die sie vorbestimmt waren. Dann setzte er sich auf sein Sofa und holte sogar seine Akten hervor, die er wegen des Falls bei sich im Haus hatte. Auch wenn er sich die Zeit freinahm, so konnte er weiterhin sich etwas überlegen und noch einmal die Tage in der Hütte vor Augen rufen. Angenehm war anders und schmerzhaft blieb es, wenn er versuchte sich an ihre Flucht zu erinnern. Es war nun vorbei. Einen ganzen Monat war es her nun und er hatte alles wieder unter Kontrolle, zu mindest fühlte es sich noch so an. Er war glücklich. Das hatte er gebraucht.
Auf ihre SMS antwortete er mit einem Daumen-hoch Emoticon. Das hatte er oft benutzt, weil es einem auch um die zwei Buchstaben erleichterte, die er statt diesem schreiben musste.
Am nächsten Nachmittag stand er mit dem Wagen auf dem Parkplatz und nahm sich noch die Zeit eine Zigarette zu rauchen, was er schon eine Weile lang nicht mehr getan hat. Dann lief er rein und ließ sich von den Schwestern wieder zu Naira bringen.
"Und...alles soweit klar mit dem Kopf?", tauschte er seine Begrüßung mit einer fürsorglichen Frage, als er durch die Tür ins Zimmer kam.
