Victor hatte sich kein Stück von dem Fenster wegbewegt. Etwas anderes interessantes gab es in diesem zimmer nicht. nur ein seltsames abstraktes Bild aus Orange-Tönen und braunen Flecken, das Victor nicht einschätzen konnte. Ihm lag nichts an Kunst, vor allem nichts an abstrakter, denn er konnte sie nicht einschätzen. Menschen, die darin eine Verbindung oder gar einen Sinn sahen, hatten wohl nichts besseres zu tun, als in verschmierten Wolken etwas zu suchen.
Grummelnd stand er da, verschränkte die Arme und sah noch kurz zu der Tür, als diese ins Schloss fiel und Naira hinter der Tür verschwand. Er hörte noch die Dusche angehen und biss sich auf die Zunge. Kurz sah er zu Spike, der sich niedergelegt hatte. Am liebsten hätte er ihm gesagt, er soll ihn bloß nicht so ansehen. Er hat ja nicht geschaut, als sie sich fürs Bad vorbereitet hatte.
Doch Victor empfand es als keine dumme Idee, sich selbst seiner Waffe zu entledigen und auch das Holster abzuschnallen. Hier und da schüttelte er sich vor Kälte. Schade, dass der Hund so gut erzogen war, wenn er zwischen ihnen liegen würde, wäre es vielleicht nur halb so schlimm.
Gerade als sich Victor langsam damit abfinden konnte, dass sie zu zweit in dem Bett schliefen und er sich schon zurecht gelegt hatte einfach in die hinterste Ecke zu pressen, damit sie sich bloß nicht zu nahe kamen, kam Naira wieder aus dem Badezimmer mit nichts weiter an als ihrer Unterwäsche und einem Unterhemd. Dass ihm dabei die Gedanken nur so in den Kopf schossen war ja klar. Doch er wandte sofort den Blick ab. Packte seine eigenen Sachen und verschwand schnurstracks ohne einen weiteren Blick auf sie zu werfen in das Badezimmer.
Die Dusche tat verdammt gut. Sie war warm und nicht zu heiß, sie wärmte ihn auf und gab ihm noch einmal die Möglichkeit tief durchzuatmen. Erst nach einer Weile, als es anfing wieder kalt zu werden, bemühte sich Victor unter der Dusche hervor und stand am Ende selbst vor der Tatsache, dass er keine Ersatzkleidung bei hatte und mit einer Jeans sich ins Bett zu legen war nicht gerade erholsam oder gar normal. Er wollte so normal wie möglich tun. Genau so normal wie Naira, die das alles so locker hinnahm. Sie schämte isch nicht mal dafür. Unzufrieden trocknete sich Victor ab und rieb sich die Haare halbwegs trocken. Mit nichts weiter als seinen schwarzen Boxern, den Socken und seinem Shirt bekleidet, dass er unter dem Hemd getragen hatte, kam er wieder. Sogar er hatte mehr an, als sie in dem Moment.
Ohne ein weiteres Wort ging er auf seine Seite des Bettes und setzte sich erst einmal hin. Ordnete seine Sachen und fuhr sich dann erschöpft durch die Haare.
"Das ist nicht gut...", nuschelte er und damit meinte er ausnahmsweise nicht das Doppelbett, sondern ihre Situation. "Fuck..."
Grummelnd stand er da, verschränkte die Arme und sah noch kurz zu der Tür, als diese ins Schloss fiel und Naira hinter der Tür verschwand. Er hörte noch die Dusche angehen und biss sich auf die Zunge. Kurz sah er zu Spike, der sich niedergelegt hatte. Am liebsten hätte er ihm gesagt, er soll ihn bloß nicht so ansehen. Er hat ja nicht geschaut, als sie sich fürs Bad vorbereitet hatte.
Doch Victor empfand es als keine dumme Idee, sich selbst seiner Waffe zu entledigen und auch das Holster abzuschnallen. Hier und da schüttelte er sich vor Kälte. Schade, dass der Hund so gut erzogen war, wenn er zwischen ihnen liegen würde, wäre es vielleicht nur halb so schlimm.
Gerade als sich Victor langsam damit abfinden konnte, dass sie zu zweit in dem Bett schliefen und er sich schon zurecht gelegt hatte einfach in die hinterste Ecke zu pressen, damit sie sich bloß nicht zu nahe kamen, kam Naira wieder aus dem Badezimmer mit nichts weiter an als ihrer Unterwäsche und einem Unterhemd. Dass ihm dabei die Gedanken nur so in den Kopf schossen war ja klar. Doch er wandte sofort den Blick ab. Packte seine eigenen Sachen und verschwand schnurstracks ohne einen weiteren Blick auf sie zu werfen in das Badezimmer.
Die Dusche tat verdammt gut. Sie war warm und nicht zu heiß, sie wärmte ihn auf und gab ihm noch einmal die Möglichkeit tief durchzuatmen. Erst nach einer Weile, als es anfing wieder kalt zu werden, bemühte sich Victor unter der Dusche hervor und stand am Ende selbst vor der Tatsache, dass er keine Ersatzkleidung bei hatte und mit einer Jeans sich ins Bett zu legen war nicht gerade erholsam oder gar normal. Er wollte so normal wie möglich tun. Genau so normal wie Naira, die das alles so locker hinnahm. Sie schämte isch nicht mal dafür. Unzufrieden trocknete sich Victor ab und rieb sich die Haare halbwegs trocken. Mit nichts weiter als seinen schwarzen Boxern, den Socken und seinem Shirt bekleidet, dass er unter dem Hemd getragen hatte, kam er wieder. Sogar er hatte mehr an, als sie in dem Moment.
Ohne ein weiteres Wort ging er auf seine Seite des Bettes und setzte sich erst einmal hin. Ordnete seine Sachen und fuhr sich dann erschöpft durch die Haare.
"Das ist nicht gut...", nuschelte er und damit meinte er ausnahmsweise nicht das Doppelbett, sondern ihre Situation. "Fuck..."
