"Ein Kaffee für die Wiedergekehrte.", Ramirez lachte und ging. Sie würde sich länger Zeit lassen, als man eigentlich für das holen eines Kaffees brauchte.
Victor sah ihr noch einen Moment nach, dann konnte er sich wieder an seine Partnerin wenden, die er in dieser Zeit nicht wegwünschen wollte. nicht mehr so sehr, wie er es bei ihrem ersten Treffen sich gewünscht hatte. Er wollte wieder lebendig sein und bei ihr, um sie beim nächsten Mal beschützen zu können.
Gleichzeitig merkte man schnell, dass es ihr wohl aber besser ging als ihm. Sie war bereit zum Scherzen und das obwohl sie anscheinend erst seit ein paar Stunden wieder wach war und man sie unter den Lebenden wusste. Als sie auf ihre Flucht zu sprechen kam, nickte er kurz. Sie hatten Glück entkommen zu sein und er schämte sich noch immer, dass er nicht wusste, was genau geschehen war. "Ich hoffe du wirst mir irgendwann einmal erklären, was...genau passiert ist. Ich erinnere mich nicht an viel.", gab er zu und wusste, dass sie ihn deswegen nicht verurteilen würde.
Der Versuch die Stimmung aufzuhellen traf ins Schwarze. Victor richtete sich etwas auf und versuchte nicht zu überrascht oder peinlich berührt auszusehen. Er hätte dem Drang nicht nachgeben sollen, sondern noch ein Wochenende überleben müssen.
Unsicher kratzte er sich über den wuchernden Bart, den er sich nicht mehr gestutzt hatte: "Das liegt nur daran, dass ich mich nicht rasiert habe heute früh...", meinte er stumpf, natürlich war das nicht die Wahrheit und er wusste es genau so sehr, wie Naira es auch sehen würde, dass dies nicht der Fall war.
"Na ja...und die vielen Nächte die man wach blieb...", sprach er leise aus und beugte sich vor, stützte sich mit den Ellenbogen auf den Knien ab. "Ich bin so erleichtert, dass du lebst...Wie...lange musst du noch hierbleiben? Bis die Reha vorbei ist oder kannst du früher nach Hause?", fragte er sie mit der minimalen Hoffnung man müsste ihr helfen, wenn sie wieder nach Hause ging und er derjenige sei der es könnte. Er war sich sogar sicher, den Hund noch heute zu holen. Für sie.
Victor sah ihr noch einen Moment nach, dann konnte er sich wieder an seine Partnerin wenden, die er in dieser Zeit nicht wegwünschen wollte. nicht mehr so sehr, wie er es bei ihrem ersten Treffen sich gewünscht hatte. Er wollte wieder lebendig sein und bei ihr, um sie beim nächsten Mal beschützen zu können.
Gleichzeitig merkte man schnell, dass es ihr wohl aber besser ging als ihm. Sie war bereit zum Scherzen und das obwohl sie anscheinend erst seit ein paar Stunden wieder wach war und man sie unter den Lebenden wusste. Als sie auf ihre Flucht zu sprechen kam, nickte er kurz. Sie hatten Glück entkommen zu sein und er schämte sich noch immer, dass er nicht wusste, was genau geschehen war. "Ich hoffe du wirst mir irgendwann einmal erklären, was...genau passiert ist. Ich erinnere mich nicht an viel.", gab er zu und wusste, dass sie ihn deswegen nicht verurteilen würde.
Der Versuch die Stimmung aufzuhellen traf ins Schwarze. Victor richtete sich etwas auf und versuchte nicht zu überrascht oder peinlich berührt auszusehen. Er hätte dem Drang nicht nachgeben sollen, sondern noch ein Wochenende überleben müssen.
Unsicher kratzte er sich über den wuchernden Bart, den er sich nicht mehr gestutzt hatte: "Das liegt nur daran, dass ich mich nicht rasiert habe heute früh...", meinte er stumpf, natürlich war das nicht die Wahrheit und er wusste es genau so sehr, wie Naira es auch sehen würde, dass dies nicht der Fall war.
"Na ja...und die vielen Nächte die man wach blieb...", sprach er leise aus und beugte sich vor, stützte sich mit den Ellenbogen auf den Knien ab. "Ich bin so erleichtert, dass du lebst...Wie...lange musst du noch hierbleiben? Bis die Reha vorbei ist oder kannst du früher nach Hause?", fragte er sie mit der minimalen Hoffnung man müsste ihr helfen, wenn sie wieder nach Hause ging und er derjenige sei der es könnte. Er war sich sogar sicher, den Hund noch heute zu holen. Für sie.
