Kyle
zuvor im Wagen
Ihre Nähe war das Einzige was mir half, ruhig zu bleiben. Der Morgen war schon wirklich verrückt und anders als erwartet. Doch Grace hatte die Fähigkeit den Tiger in mir zu besänftigen, auch wenn ich heute kurz davor war dieser Barbie eins auszuwischen. Aber ich hielt mich zurück, für sie. Wäre sie nicht in mein Leben gestolpert, dann wäre das Ganze nicht so glimpflich ausgegangen.
Ihre sanfte Berührung auf meinem Handrücken entspannte mich noch mehr und ich lehnte meinen Kopf ein wenig nach hinten und sah aus dem Fenster und blickte auf die Straßen von L.A. Als mein Name aus ihrem Mund kam, bereitete es mir eine Gänsehaut. Ich liebte es wie sie ihn aussprach. Es klangt einfach anders. Viel schöner als wenn ihn Tom oder die Jungs sagten.
Es klang wie Musik in meinen Ohren. Ich drehte meinen Kopf ein wenig zu ihr und lächelte sie an. Sie wollte wissen was ich über sie am Anfang dachte und wie meine Sicht heute aussah. Ich brauchte nicht groß darüber nachzudenken, denn ich wusste die Antwort bereits. "Damals sahst du für mich aus wie eine ganz normale Frau, die sich nichts daraus machte wie sie aussah. Was an sich ja nicht schlimm ist. Doch für mich hast du einfach nicht ganz in das Bild von L.A. gepasst. Diese schwarze Strickjacke ist dein Markenzeichen geworden, das habe ich schnell festgestellt." Ich drehte meinen Kopf nun ganz zu ihr um und blickte sie an. "Aber auch schon damals konnte ich meinen Blick nicht von dir nehmen. Du bist die erste Frau in meinem Leben, die aus der Rolle tanzt. Die nicht mit dem Strom schwimmt und das hat mich einfach fasziniert." Sie war für mich von Anfang an so echt und authentisch, das mir das Ganze ein wenig Angst bereitet hat. Unsere Herzen schlugen nun den selben Takt und das sollte sich nie ändern. Meine Finger verschränkten sich noch mehr mit ihren und ich rückte noch ein wenig näher zu ihr. "Ich glaube das ein Teil von mir schon wusste, dass du gefährlich für mich wirst. Natürlich nicht negativ gemeint." Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht, bevor meine Gesichtszüge wieder sanfter wurden. "Und heute denke ich das ich noch nie jemanden getroffen habe, bei dem sich alles so verdammt leicht und gleichzeitig so intensiv anfühlt, wie mit dir." Mein Daumen strich über ihre Fingerknöchel und machte dort kleine kreisende Bewegungen. Ein raues Lachen drang aus meinem Mund. "Es ist schon verrückt wie schnell das alles ging, aber ich bereue nichts davon. Ich würde alles noch einmal genau so machen." Ich würde sie mit meinen Spielchen reizen, würde sie immer wieder provozieren, ihr Spitzen geben, nur damit sie sich wieder in mein Herz schleichen kann. Denn das hat sie ohne große Kunst einfach so geschafft. Weil sie einfach nur Grace war. Ich beugte mich ein Stück zu ihr. "Was unsere Zukunft betrifft sehe ich kein kitschiges Filmende, das würde nicht zu uns passen. Aber egal was auf uns zu kommt, ich werde nicht von deiner Seite weichen. Denn das erste Mal seit langem fühlte es sich wie nach Hause kommen an." Im Kopf malte ich mir unsere Zukunft aus. Sie wird hier und da chaotisch sein, wir werden sicherlich auch ab und zu mal diskutieren.. Aber wir finden immer wieder zusammen und genießen die schönen Momente, die uns das Leben schenkt. "Und wie siehst du das alles?" Mir war ihre Meinung ebenfalls sehr wichtig, denn es ging ja um uns.
zurück im Diner
Die Jungs bekamen die volle Breitseite ihres britischen Temperaments zu spüren und ich saß nur da und schmunzelte vor mich hin. Auch wenn mich das angebliche Gerücht rund um die Band nicht ganz kalt ließ. Phil und Vince sahen mich ebenfalls überrascht und fragend an. Ich schüttelte leicht mit den Kopf. "Das stimmt nicht. Wir drei bleiben schön zusammen. Das Gerücht geht rum, aber Tom wird der Sache auf den Grund gehen, falls er es nicht schon getan hat." Das besänftigte die Jungs ein wenig. Die Presse sucht jetzt viele Gründe, wegen unseren plötzlichen Verschwindens von der Bildfläche..
Phil beugte sich ein Stück weit in Richtung Grace. "Entschuldige Grace, es ist nur so ungewohnt das du jetzt hier bist." Vince nickte ihm zu. "Ich denke es wird eine Weile dauern, euch jetzt im Doppelpack zu sehen."
Für mich war es auch neu, mit jemanden an meiner Seite, bei den Jungs zu sitzen. Ich konnte mir trotzdem niemand anderen vorstellen als sie. "Wir werden uns alle daran gewöhnen. Es ist alles noch so frisch und ich möchte einfach jede freie Minute mit dir verbringen."
Meine Augen funkelten förmlich bei den Gedanken daran, meinen Weg jetzt mit ihr zusammen zu gehen.
Als sie von damals sprach, zuckten meine Mundwinkel. Ich war es, der den Blick nicht von ihr abwenden konnte, nicht die Frau auf dem Sofa. "Tja du hast mir damals die Tour versaut, aber heute bin ich dir dankbar dafür, das du mir so ein Kopfkino bereitet hast." Ich stupste sie leicht an.
Wir gaben der Kellnerin die Bestellungen nach und nach auf. Ich entschied mich für einen Hamburger mit Fries und einem Schokoerdbeermilchshake. Phil entschied sich für einen doppelten Hamburger und einer Zero Cola und Vince nahm sich einen vegetarischen Burger und Wasser.
Die Bestellung war nach ein paar Minuten an unserem Tisch angekommen. Ich musterte Grace ein wenig von der Seite und war etwas verblüfft das sie den Burger mit Waffeln, statt mit den Buns isst. Ihre Essgewohnheiten in allen Ehren, aber wenn es ihr so besser schmeckte, warum nicht. Vielleicht isst man Burger in England so. Ich verurteilte sie nicht dafür und auch die Jungs störte es nicht. Sie war wirklich einfach besonders. Meine wunderschöne britische Traumfrau.
Ich biss genüsslich von meinem Burger ab und wir redeten nicht viel in der Zeit wo wir aßen, da ich wirklich Hunger hatte.
Es war auch einfach Mal schön die Ruhe zu genießen und den Songs, die aus der Jukebox drangen, zuzuhören.
zuvor im Wagen
Ihre Nähe war das Einzige was mir half, ruhig zu bleiben. Der Morgen war schon wirklich verrückt und anders als erwartet. Doch Grace hatte die Fähigkeit den Tiger in mir zu besänftigen, auch wenn ich heute kurz davor war dieser Barbie eins auszuwischen. Aber ich hielt mich zurück, für sie. Wäre sie nicht in mein Leben gestolpert, dann wäre das Ganze nicht so glimpflich ausgegangen.
Ihre sanfte Berührung auf meinem Handrücken entspannte mich noch mehr und ich lehnte meinen Kopf ein wenig nach hinten und sah aus dem Fenster und blickte auf die Straßen von L.A. Als mein Name aus ihrem Mund kam, bereitete es mir eine Gänsehaut. Ich liebte es wie sie ihn aussprach. Es klangt einfach anders. Viel schöner als wenn ihn Tom oder die Jungs sagten.
Es klang wie Musik in meinen Ohren. Ich drehte meinen Kopf ein wenig zu ihr und lächelte sie an. Sie wollte wissen was ich über sie am Anfang dachte und wie meine Sicht heute aussah. Ich brauchte nicht groß darüber nachzudenken, denn ich wusste die Antwort bereits. "Damals sahst du für mich aus wie eine ganz normale Frau, die sich nichts daraus machte wie sie aussah. Was an sich ja nicht schlimm ist. Doch für mich hast du einfach nicht ganz in das Bild von L.A. gepasst. Diese schwarze Strickjacke ist dein Markenzeichen geworden, das habe ich schnell festgestellt." Ich drehte meinen Kopf nun ganz zu ihr um und blickte sie an. "Aber auch schon damals konnte ich meinen Blick nicht von dir nehmen. Du bist die erste Frau in meinem Leben, die aus der Rolle tanzt. Die nicht mit dem Strom schwimmt und das hat mich einfach fasziniert." Sie war für mich von Anfang an so echt und authentisch, das mir das Ganze ein wenig Angst bereitet hat. Unsere Herzen schlugen nun den selben Takt und das sollte sich nie ändern. Meine Finger verschränkten sich noch mehr mit ihren und ich rückte noch ein wenig näher zu ihr. "Ich glaube das ein Teil von mir schon wusste, dass du gefährlich für mich wirst. Natürlich nicht negativ gemeint." Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht, bevor meine Gesichtszüge wieder sanfter wurden. "Und heute denke ich das ich noch nie jemanden getroffen habe, bei dem sich alles so verdammt leicht und gleichzeitig so intensiv anfühlt, wie mit dir." Mein Daumen strich über ihre Fingerknöchel und machte dort kleine kreisende Bewegungen. Ein raues Lachen drang aus meinem Mund. "Es ist schon verrückt wie schnell das alles ging, aber ich bereue nichts davon. Ich würde alles noch einmal genau so machen." Ich würde sie mit meinen Spielchen reizen, würde sie immer wieder provozieren, ihr Spitzen geben, nur damit sie sich wieder in mein Herz schleichen kann. Denn das hat sie ohne große Kunst einfach so geschafft. Weil sie einfach nur Grace war. Ich beugte mich ein Stück zu ihr. "Was unsere Zukunft betrifft sehe ich kein kitschiges Filmende, das würde nicht zu uns passen. Aber egal was auf uns zu kommt, ich werde nicht von deiner Seite weichen. Denn das erste Mal seit langem fühlte es sich wie nach Hause kommen an." Im Kopf malte ich mir unsere Zukunft aus. Sie wird hier und da chaotisch sein, wir werden sicherlich auch ab und zu mal diskutieren.. Aber wir finden immer wieder zusammen und genießen die schönen Momente, die uns das Leben schenkt. "Und wie siehst du das alles?" Mir war ihre Meinung ebenfalls sehr wichtig, denn es ging ja um uns.
zurück im Diner
Die Jungs bekamen die volle Breitseite ihres britischen Temperaments zu spüren und ich saß nur da und schmunzelte vor mich hin. Auch wenn mich das angebliche Gerücht rund um die Band nicht ganz kalt ließ. Phil und Vince sahen mich ebenfalls überrascht und fragend an. Ich schüttelte leicht mit den Kopf. "Das stimmt nicht. Wir drei bleiben schön zusammen. Das Gerücht geht rum, aber Tom wird der Sache auf den Grund gehen, falls er es nicht schon getan hat." Das besänftigte die Jungs ein wenig. Die Presse sucht jetzt viele Gründe, wegen unseren plötzlichen Verschwindens von der Bildfläche..
Phil beugte sich ein Stück weit in Richtung Grace. "Entschuldige Grace, es ist nur so ungewohnt das du jetzt hier bist." Vince nickte ihm zu. "Ich denke es wird eine Weile dauern, euch jetzt im Doppelpack zu sehen."
Für mich war es auch neu, mit jemanden an meiner Seite, bei den Jungs zu sitzen. Ich konnte mir trotzdem niemand anderen vorstellen als sie. "Wir werden uns alle daran gewöhnen. Es ist alles noch so frisch und ich möchte einfach jede freie Minute mit dir verbringen."
Meine Augen funkelten förmlich bei den Gedanken daran, meinen Weg jetzt mit ihr zusammen zu gehen.
Als sie von damals sprach, zuckten meine Mundwinkel. Ich war es, der den Blick nicht von ihr abwenden konnte, nicht die Frau auf dem Sofa. "Tja du hast mir damals die Tour versaut, aber heute bin ich dir dankbar dafür, das du mir so ein Kopfkino bereitet hast." Ich stupste sie leicht an.
Wir gaben der Kellnerin die Bestellungen nach und nach auf. Ich entschied mich für einen Hamburger mit Fries und einem Schokoerdbeermilchshake. Phil entschied sich für einen doppelten Hamburger und einer Zero Cola und Vince nahm sich einen vegetarischen Burger und Wasser.
Die Bestellung war nach ein paar Minuten an unserem Tisch angekommen. Ich musterte Grace ein wenig von der Seite und war etwas verblüfft das sie den Burger mit Waffeln, statt mit den Buns isst. Ihre Essgewohnheiten in allen Ehren, aber wenn es ihr so besser schmeckte, warum nicht. Vielleicht isst man Burger in England so. Ich verurteilte sie nicht dafür und auch die Jungs störte es nicht. Sie war wirklich einfach besonders. Meine wunderschöne britische Traumfrau.
Ich biss genüsslich von meinem Burger ab und wir redeten nicht viel in der Zeit wo wir aßen, da ich wirklich Hunger hatte.
Es war auch einfach Mal schön die Ruhe zu genießen und den Songs, die aus der Jukebox drangen, zuzuhören.

