Silverius 'Silver' Magnus
"... ich bin mir ziemlich sicher, dass ich ausweichen kann.", kommentierte der Unsterbliche, wenn auch nicht so selbstsicher, wie er es sich gewünscht hätte. Sie hatte ja recht. Aber irgendwie wollte er es sich nicht so recht eingestehen. Die Angst durch seinen Fluch wieder etwas unverzeiliches zu tun, Neona's kleinen Bruder auf dem Gewissen zu haben und dadurch seinen eigenen Tod zu verhindert, lähmte ihn und ließ ihn in alte Verhaltensmuster zurück fallen.
Zu jenem Silver zu werden, der jeden auf Abstand hielt, sowohl physisch, als auch mental.
Bevor es ihm egal wurde, dass jemand seinem Fluch zum Opfer fiel. Und das gefiel dem Untoten ganz und gar nicht.
"Ich wollte ohm doch nur Angst machen.", seufzte er und fuhr sich genervt durchs Haar, "Aber okay. Ich werde ihn nicht mehr provozieren... ich versuchs zumindest."
Vielleicht wäre es einfach das beste für die nächsten paar Tage möglichst kein Wort zu sagen. Immerhin hatte er Übung darin.
Wer konnte schon von sich behaupten ein ganzes Jahrhundert lang kein Wort von sich gegeben zu haben?
Auch wenn das keine sehr spannende Geschichte war, die man seinen Enkeln erzählen würde. Er würde sowieso nie welche haben.
Sicherlich hätte er den Jungen auch ganz höflich darum bitten können Abstand zu halten, doch seiner Erfahrung nach weckte das Fragen. Neugierde. Abweisung und Drohungen hatten bisher besser funktioniert, wenn auch nicht immer.
"Das hatte ich sowieso nicht vor...", grummelte wie ein kleiner Junge, den man dabei erwischt hatte die Keksdose vor dem Mittagessen anzustarren. Man hatte doch nie vorgehabt welche zu klauen. Aber so genau konnte man das nie sagen.
Womöglich hätte sich Silver doch zu der ein oder anderen Beleidigung hinreißen lassen.
"... na dann. Holen wir... nein, holst du deinen kleinen Bruder vom Waisenhaus ab?", wollte der Dunkelhaarige auf gar keinen Fall von so vielen Kindern umgeben werden und schwang sich bei dem Gedanken auf sein Pferd, "Ich warte einfach beim Ausgang auf euch."
"... ich bin mir ziemlich sicher, dass ich ausweichen kann.", kommentierte der Unsterbliche, wenn auch nicht so selbstsicher, wie er es sich gewünscht hätte. Sie hatte ja recht. Aber irgendwie wollte er es sich nicht so recht eingestehen. Die Angst durch seinen Fluch wieder etwas unverzeiliches zu tun, Neona's kleinen Bruder auf dem Gewissen zu haben und dadurch seinen eigenen Tod zu verhindert, lähmte ihn und ließ ihn in alte Verhaltensmuster zurück fallen.
Zu jenem Silver zu werden, der jeden auf Abstand hielt, sowohl physisch, als auch mental.
Bevor es ihm egal wurde, dass jemand seinem Fluch zum Opfer fiel. Und das gefiel dem Untoten ganz und gar nicht.
"Ich wollte ohm doch nur Angst machen.", seufzte er und fuhr sich genervt durchs Haar, "Aber okay. Ich werde ihn nicht mehr provozieren... ich versuchs zumindest."
Vielleicht wäre es einfach das beste für die nächsten paar Tage möglichst kein Wort zu sagen. Immerhin hatte er Übung darin.
Wer konnte schon von sich behaupten ein ganzes Jahrhundert lang kein Wort von sich gegeben zu haben?
Auch wenn das keine sehr spannende Geschichte war, die man seinen Enkeln erzählen würde. Er würde sowieso nie welche haben.
Sicherlich hätte er den Jungen auch ganz höflich darum bitten können Abstand zu halten, doch seiner Erfahrung nach weckte das Fragen. Neugierde. Abweisung und Drohungen hatten bisher besser funktioniert, wenn auch nicht immer.
"Das hatte ich sowieso nicht vor...", grummelte wie ein kleiner Junge, den man dabei erwischt hatte die Keksdose vor dem Mittagessen anzustarren. Man hatte doch nie vorgehabt welche zu klauen. Aber so genau konnte man das nie sagen.
Womöglich hätte sich Silver doch zu der ein oder anderen Beleidigung hinreißen lassen.
"... na dann. Holen wir... nein, holst du deinen kleinen Bruder vom Waisenhaus ab?", wollte der Dunkelhaarige auf gar keinen Fall von so vielen Kindern umgeben werden und schwang sich bei dem Gedanken auf sein Pferd, "Ich warte einfach beim Ausgang auf euch."
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