Bei Neona...
Verwundert riss das Narbengesicht die Augen auf, als er nur noch lose Haarsträhnen in der Hand hielt und stolperte ein paar Schritte zurück, vom plötzlichen Verlust des Widerstandes, auf welchen ein stechender Schmerz in seinem Arm folgte, doch dieses Mal hielt er den Schmerzensschrei zurück und biss sich auf die Zunge, seine Augen brannten voller Hass, als er die freie Hand auf die neue Wunde auf seinen Arm drückte, um die Blutung zu stoppen.
Es juckte ihm in den Fingern der jungen Frau vor seinen Augen einfach den Hals umzudrehen, dabei zu zu sehen wie langsam das Leben aus ihren Augen verschwand und wie sie begann zu bereuen sich gegen ihn gewehrt zu haben. Sie hätte ihm doch nur das Artefakt geben müssen, was um alles in der Welt war nur so schwer daran?!
Im Gegensatz zu Neona hatte dieser Mann keinerlei Skrupel was das Töten anging, wahrscheinlich gehörte es sogar zu seinem Beruf. Doch die Rothaarige durfte er nicht töten... zumindest noch nicht.
So stand er nur vor ihr, die vor Hass brennenden Augen auf sie gerichtet, von ihrem Gesicht zur Klingen in ihren Händen wandernd, während er überlegte, wie er sie schnellst möglichst wieder außer Gefecht setzte... und sich rächen könnte.
„Hmpf. Das gerade war nur Glück, kapiert?! Sei ein braves kleines Mädchen und leg die Waffe weg... dann muss niemand sterben.“, grinste er noch immer überheblich, sein Stolz erlaubte es nicht zu glauben, dass ausgerechnet eine junge Frau in der Lage sein sollte ihn zu töten.
Was für eine unsinnige Welt wäre das denn?
Und dennoch schien er es nicht darauf ankommen lassen zu wollen. Oder womöglich wollte er sie nur verhöhnen. Wahrscheinlich traf beides zu.
„... er hat recht. Leg den Dolch weg und niemand muss sterben.“, gesellte sich eine weitere Stimme hinzu und ein junger Mann gesellte sich zu den Beiden dazu. Er trug ähnliche Kleidung wie das Narbengesicht und war mindestens genauso gut bewaffnet, war jedoch deutlich dünner gebaut und wirkte nicht ganz so stark, dafür war sein Gesicht umso verschlagener.
„... du willst doch Leben, nicht wahr?“, lockte er Neona mit einem schiefen Grinsen, wohl wissen, dass sie durchaus Leben wollte. Nun, wer wollte das auch nicht?
„Hättest du einfach wie vereinbart das Artefakt zum Lord gebracht wäre alles so viel einfacher gewesen...“, seufzte der Blonde und schüttelte dabei bedauernd den Kopf.
„Natürlich kennen wir einen Weg den Fluch zu lösen...“, warf er seinem Kollegen einen Blick zu, um sicher zu gehen, dass er verstand bei dieser Lüge mitzuspielen, „... wir haben dir nur nichts über den Fluch gesagt, weil wir dir keine Angst machen wollten. Außerdem....“, hob der junge Mann daraufhin eine Haarlocke hoch, die er mit einem Stück Schnur zusammen gebunden hatte. Es waren Silvers Haare.
„Was auch immer du dir von diesem Mann erhofft hast: gib auf. Er ist tot. Du hättest den armen Kerl niemals da rein ziehen sollen, findest du nicht auch? Wir... nein, der Lord ist deine einzige Chance.“
Harun schien seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen nicht besonders erfreut über diesen Verlauf des Geschehens zu sein, gab einen genervten Laut von sich, fügte sich jedoch in den Moment und hielt weiterhin die Hand auf seine Wunde gepresst.
Verwundert riss das Narbengesicht die Augen auf, als er nur noch lose Haarsträhnen in der Hand hielt und stolperte ein paar Schritte zurück, vom plötzlichen Verlust des Widerstandes, auf welchen ein stechender Schmerz in seinem Arm folgte, doch dieses Mal hielt er den Schmerzensschrei zurück und biss sich auf die Zunge, seine Augen brannten voller Hass, als er die freie Hand auf die neue Wunde auf seinen Arm drückte, um die Blutung zu stoppen.
Es juckte ihm in den Fingern der jungen Frau vor seinen Augen einfach den Hals umzudrehen, dabei zu zu sehen wie langsam das Leben aus ihren Augen verschwand und wie sie begann zu bereuen sich gegen ihn gewehrt zu haben. Sie hätte ihm doch nur das Artefakt geben müssen, was um alles in der Welt war nur so schwer daran?!
Im Gegensatz zu Neona hatte dieser Mann keinerlei Skrupel was das Töten anging, wahrscheinlich gehörte es sogar zu seinem Beruf. Doch die Rothaarige durfte er nicht töten... zumindest noch nicht.
So stand er nur vor ihr, die vor Hass brennenden Augen auf sie gerichtet, von ihrem Gesicht zur Klingen in ihren Händen wandernd, während er überlegte, wie er sie schnellst möglichst wieder außer Gefecht setzte... und sich rächen könnte.
„Hmpf. Das gerade war nur Glück, kapiert?! Sei ein braves kleines Mädchen und leg die Waffe weg... dann muss niemand sterben.“, grinste er noch immer überheblich, sein Stolz erlaubte es nicht zu glauben, dass ausgerechnet eine junge Frau in der Lage sein sollte ihn zu töten.
Was für eine unsinnige Welt wäre das denn?
Und dennoch schien er es nicht darauf ankommen lassen zu wollen. Oder womöglich wollte er sie nur verhöhnen. Wahrscheinlich traf beides zu.
„... er hat recht. Leg den Dolch weg und niemand muss sterben.“, gesellte sich eine weitere Stimme hinzu und ein junger Mann gesellte sich zu den Beiden dazu. Er trug ähnliche Kleidung wie das Narbengesicht und war mindestens genauso gut bewaffnet, war jedoch deutlich dünner gebaut und wirkte nicht ganz so stark, dafür war sein Gesicht umso verschlagener.
„... du willst doch Leben, nicht wahr?“, lockte er Neona mit einem schiefen Grinsen, wohl wissen, dass sie durchaus Leben wollte. Nun, wer wollte das auch nicht?
„Hättest du einfach wie vereinbart das Artefakt zum Lord gebracht wäre alles so viel einfacher gewesen...“, seufzte der Blonde und schüttelte dabei bedauernd den Kopf.
„Natürlich kennen wir einen Weg den Fluch zu lösen...“, warf er seinem Kollegen einen Blick zu, um sicher zu gehen, dass er verstand bei dieser Lüge mitzuspielen, „... wir haben dir nur nichts über den Fluch gesagt, weil wir dir keine Angst machen wollten. Außerdem....“, hob der junge Mann daraufhin eine Haarlocke hoch, die er mit einem Stück Schnur zusammen gebunden hatte. Es waren Silvers Haare.
„Was auch immer du dir von diesem Mann erhofft hast: gib auf. Er ist tot. Du hättest den armen Kerl niemals da rein ziehen sollen, findest du nicht auch? Wir... nein, der Lord ist deine einzige Chance.“
Harun schien seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen nicht besonders erfreut über diesen Verlauf des Geschehens zu sein, gab einen genervten Laut von sich, fügte sich jedoch in den Moment und hielt weiterhin die Hand auf seine Wunde gepresst.
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