Silverius 'Silver' Magnus
Während der Unsterbliche Neona folgte, sich die Worte im Kopf zusammen legte und sorgfältig darüber nachdachte, was er ihr überhaupt erzählen konnte, sollte, wie er dieses Gespräch überhaupt anfangen sollte, wirkte er vollkommen neben der Spur.
Er lauschte dem Gespräch zwischen der Diebin und Taron nur mit halbem Ohr – wenn überhaupt – und war froh, als sie endlich die Treppe hinauf steigen konnte und geradezu erleichtert, als sie endlich alleine waren.
Mit einem tiefen Seufzer ließ sich Silver auf das Bett sinken und vergrub das Gesicht in den Händen. All die Worte, die er sich Minuten zuvor noch zurecht gelegt hatte, schienen mit einem Mal fort und er wusste nicht mehr, was er eigentlich sagen wollte. Nein, wie er es sagen wollte.
Sollte er sie anflehen jetzt sofort die Stadt zu verlassen? Aber was, wenn sie auf dem Weg der Kutsche begegneten? Er fühlte sich wie ein Beutetier, dass in die Ecke gedrängt wurde.
„... Neona.“, schaffte er es letztendlich den Namen der Rothaarigen auszusprechen, als müsse er ihre Aufmerksamkeit überhaupt noch auf ihn lenken. Zumindest schien es seine Zunge ein wenig zu lösen und er konnte sich auf das hier und jetzt konzentrieren, statt in seinen Sorgen zu ertrinken.
„Diese Hexe... wenn es die ist, von der ich glaube, dass sie es ist... du darfst ihr auf gar keinen Fall begegnen, hörst du?“, seine Stimme war flehend, als er letztendlich zu ihr aufblickte und man konnte die Angst in seinen Augen sehen.
Es war nicht die Angst vor seinem eigenen Wohl oder gar seinem Tod, nein, es war viel schlimmer. Der Blick des Untoten wanderte zu Neonas Mal... wenn die Hexe des roten Blutmondes erfuhr, dass sie existierte, würde sie sie ihm weg nehmen. Auf die grausamste Art und Weise, die dieser Hexe einfallen würde.
„... vor allem darf sie aber nicht wissen, dass wir uns kennen... oder dass du mich berühren kannst.“, fügte er hinzu, hoffend, dass die Diebin auf ihn hören würde.
Während der Unsterbliche Neona folgte, sich die Worte im Kopf zusammen legte und sorgfältig darüber nachdachte, was er ihr überhaupt erzählen konnte, sollte, wie er dieses Gespräch überhaupt anfangen sollte, wirkte er vollkommen neben der Spur.
Er lauschte dem Gespräch zwischen der Diebin und Taron nur mit halbem Ohr – wenn überhaupt – und war froh, als sie endlich die Treppe hinauf steigen konnte und geradezu erleichtert, als sie endlich alleine waren.
Mit einem tiefen Seufzer ließ sich Silver auf das Bett sinken und vergrub das Gesicht in den Händen. All die Worte, die er sich Minuten zuvor noch zurecht gelegt hatte, schienen mit einem Mal fort und er wusste nicht mehr, was er eigentlich sagen wollte. Nein, wie er es sagen wollte.
Sollte er sie anflehen jetzt sofort die Stadt zu verlassen? Aber was, wenn sie auf dem Weg der Kutsche begegneten? Er fühlte sich wie ein Beutetier, dass in die Ecke gedrängt wurde.
„... Neona.“, schaffte er es letztendlich den Namen der Rothaarigen auszusprechen, als müsse er ihre Aufmerksamkeit überhaupt noch auf ihn lenken. Zumindest schien es seine Zunge ein wenig zu lösen und er konnte sich auf das hier und jetzt konzentrieren, statt in seinen Sorgen zu ertrinken.
„Diese Hexe... wenn es die ist, von der ich glaube, dass sie es ist... du darfst ihr auf gar keinen Fall begegnen, hörst du?“, seine Stimme war flehend, als er letztendlich zu ihr aufblickte und man konnte die Angst in seinen Augen sehen.
Es war nicht die Angst vor seinem eigenen Wohl oder gar seinem Tod, nein, es war viel schlimmer. Der Blick des Untoten wanderte zu Neonas Mal... wenn die Hexe des roten Blutmondes erfuhr, dass sie existierte, würde sie sie ihm weg nehmen. Auf die grausamste Art und Weise, die dieser Hexe einfallen würde.
„... vor allem darf sie aber nicht wissen, dass wir uns kennen... oder dass du mich berühren kannst.“, fügte er hinzu, hoffend, dass die Diebin auf ihn hören würde.
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