Lewis' Lippen stellten etwas mit Santi an, das er nicht genau beschreiben konnte. Auf der einen Seite war da das simple Gefühl: weiche Lippen, die sich sanft gegen seine Haut drückten. Auf der anderen Seite war da... alles andere. Die Wärme, die diese einfache Berührung durch seinen Körper schickte. Eine kleine Welle hier, als sei ein Tropfen in eine Pfütze gefallen. Eine kleine Welle da. Und da. Und da. Das seichte Kribbeln, dass sie auf seiner Haut hinterließen. Das Summen, das die Bedeutung dieser Geste auslöste. Die Kombination von all dem und mehr.
Lewis brachte ihn dazu, seinen Kopf gerade soweit anzuheben, dass er ihn richtig küssen konnte und aus den kleinen Wellen wurde ein Tsunami, der durch seinen gesamten Körper rauschte.
Santi schloss die Augen und da war keine Fratze mehr, keine Spiegel mit monströsen Augen, keine brennenden Ketten. Da war nur noch das Gefühl von Lewis' Lippen auf seinen, ein Gefühl, dass er so sehr vermisst hatte. Wie sehr er es in den letzten Wochen vermisst hatte, bemerkte er erst jetzt. Er nahm es Lewis fast schon übel, als er den Kuss löste. Aber nur fast, denn der Streuner stoppte seine Liebkosungen nicht für eine Sekunde. Santi genoss jede einzelne Berührung durch diese Lippen, durch diese Finger. Wüsste er wie, würde er wahrscheinlich schnurren, so wohl fühlte er sich auf einmal.
Er begegnete dem suchenden Blick von Lewis.
"Soll ich weitermachen?" fragte er.
Santi nickte, brummte bestätigend. Er strich über Lewis' Arm, seinen Hals, dann schob er seine Hand tief in die weichen Haare des Streuners und zog ihn zu sich für einen weiteren, ein bisschen weniger sanften Kuss. Die Wärme in seinem inneren schlug in Hitze um. Endlich - endlich! - konnte er Lewis wieder nahe sein! Er wollte nicht eine Sekunde davon vergeuden, wollte nicht eine Sekunde davon verpassen.
Lewis brachte ihn dazu, seinen Kopf gerade soweit anzuheben, dass er ihn richtig küssen konnte und aus den kleinen Wellen wurde ein Tsunami, der durch seinen gesamten Körper rauschte.
Santi schloss die Augen und da war keine Fratze mehr, keine Spiegel mit monströsen Augen, keine brennenden Ketten. Da war nur noch das Gefühl von Lewis' Lippen auf seinen, ein Gefühl, dass er so sehr vermisst hatte. Wie sehr er es in den letzten Wochen vermisst hatte, bemerkte er erst jetzt. Er nahm es Lewis fast schon übel, als er den Kuss löste. Aber nur fast, denn der Streuner stoppte seine Liebkosungen nicht für eine Sekunde. Santi genoss jede einzelne Berührung durch diese Lippen, durch diese Finger. Wüsste er wie, würde er wahrscheinlich schnurren, so wohl fühlte er sich auf einmal.
Er begegnete dem suchenden Blick von Lewis.
"Soll ich weitermachen?" fragte er.
Santi nickte, brummte bestätigend. Er strich über Lewis' Arm, seinen Hals, dann schob er seine Hand tief in die weichen Haare des Streuners und zog ihn zu sich für einen weiteren, ein bisschen weniger sanften Kuss. Die Wärme in seinem inneren schlug in Hitze um. Endlich - endlich! - konnte er Lewis wieder nahe sein! Er wollte nicht eine Sekunde davon vergeuden, wollte nicht eine Sekunde davon verpassen.

