Santi sah auf, als Lewis zu ihm rutschte und ihm den Arm um den Hals legte. Es machte dem Streuner nichts aus? Wirklich nicht?
Er konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen und senkte den Blick wieder auf die Mullbinde, die er in der Hand hielt, in dem kläglichen Versuch zu verbergen, dass er doch tatsächlich ein bisschen rot wurde. Seine Wangen waren ganz warm, genauso wie seine Brust.
"Gilt für mich auch. Nichtmal mein Zimmergenosse auf dem College hat es so lange mit mir ausgehalten," gab er beinahe kleinlaut zurück.
Er lehnte sich in die sanfte Berührung, erlaubte sich den Kontakt. Lewis war nicht nur die erste Person, die es so lange mit ihm aushielt, er war auch der erste, der keine Problem damit hatte, ihn anzufassen - und Santi hatte kein Problem damit, von ihm angefasst zu werden. Normalerweise war er kein Fan davon, einfach nur wegen der Reaktionen, die die meisten Leute auf eine solche Berührung hatten. Aber mit Lewis war es irgendwie anders. Santi mochte das. Er mochte es sogar sehr.
"Deal."
Er hielt Lewis die Rolle Verband hin.
"Hilfe?" fragte er lächelnd.
Es stellte sich heraus, dass Santi nicht nur gute Arbeit mit der Naht erledigt hatte, sondern auch mit dem Saubermachen davor. Die Wunde sah zwar noch immer gemein aus (und fühlte sich auch so an) aber sie war sauber und nur so weit gerötet, wie Santi es erwartet hatte. Er musste sich also keine Sorge um irgendwelche Entzündungen oder Infektionen machen. Das war gut, denn ins Krankenhaus wollte er damit wirklich nicht.
Mit Lewis' Hilfe verband er seinen Arm neu, dann war es an der Zeit, die Rollen wieder zu wechseln. Lewis parkte seinen Hintern wieder vor dem Fernseher, während Santi aufräumte. Während Lewis Nachrichten guckte, stellte Santi seine eigenen Nachforschungen im Darknet an, um ihren Verfolgern von gestern auf die Spur zu kommen. Viel fand er nicht. Eigentlich fand er gar nichts. Aber er legte ein paar Eisen ins Feuer und schrieb Kontakte an, die ihm vielleicht ein paar Insider Informationen der polizeilichen Ermittlungen zu der ganzen Sache geben könnten. Das brauchte allerdings Zeit.
Nach ungefähr einer Stunde rutschte er hinter Lewis, schlang die Arme um ihn und legte seinen Kopf auf Lewis' Schulter. Er küsste ihn auf genau die Stellen, die er vorhin mit seinen Zähnen malträtiert hatte. Nach nur einer Stunde konnte man schon sehen, dass das ordentliche Spuren hinterlassen hatte. Morgen wären das ein paar nette blaue Flecke. Santi grinste.
"Hey," meinte er und küsste Lewis' Hals. "Zeit für eine Pause."
Er biss Lewis sanft ins Ohrläppchen. Dann griff er nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher wieder aus, damit für Lewis keine weiteren Bäume entstehen konnten.
"Wie lange lässt dich dein Bruder das machen?" fragte er. "Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er das nur einen Tag lang von dir haben will."
Er konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen und senkte den Blick wieder auf die Mullbinde, die er in der Hand hielt, in dem kläglichen Versuch zu verbergen, dass er doch tatsächlich ein bisschen rot wurde. Seine Wangen waren ganz warm, genauso wie seine Brust.
"Gilt für mich auch. Nichtmal mein Zimmergenosse auf dem College hat es so lange mit mir ausgehalten," gab er beinahe kleinlaut zurück.
Er lehnte sich in die sanfte Berührung, erlaubte sich den Kontakt. Lewis war nicht nur die erste Person, die es so lange mit ihm aushielt, er war auch der erste, der keine Problem damit hatte, ihn anzufassen - und Santi hatte kein Problem damit, von ihm angefasst zu werden. Normalerweise war er kein Fan davon, einfach nur wegen der Reaktionen, die die meisten Leute auf eine solche Berührung hatten. Aber mit Lewis war es irgendwie anders. Santi mochte das. Er mochte es sogar sehr.
"Deal."
Er hielt Lewis die Rolle Verband hin.
"Hilfe?" fragte er lächelnd.
Es stellte sich heraus, dass Santi nicht nur gute Arbeit mit der Naht erledigt hatte, sondern auch mit dem Saubermachen davor. Die Wunde sah zwar noch immer gemein aus (und fühlte sich auch so an) aber sie war sauber und nur so weit gerötet, wie Santi es erwartet hatte. Er musste sich also keine Sorge um irgendwelche Entzündungen oder Infektionen machen. Das war gut, denn ins Krankenhaus wollte er damit wirklich nicht.
Mit Lewis' Hilfe verband er seinen Arm neu, dann war es an der Zeit, die Rollen wieder zu wechseln. Lewis parkte seinen Hintern wieder vor dem Fernseher, während Santi aufräumte. Während Lewis Nachrichten guckte, stellte Santi seine eigenen Nachforschungen im Darknet an, um ihren Verfolgern von gestern auf die Spur zu kommen. Viel fand er nicht. Eigentlich fand er gar nichts. Aber er legte ein paar Eisen ins Feuer und schrieb Kontakte an, die ihm vielleicht ein paar Insider Informationen der polizeilichen Ermittlungen zu der ganzen Sache geben könnten. Das brauchte allerdings Zeit.
Nach ungefähr einer Stunde rutschte er hinter Lewis, schlang die Arme um ihn und legte seinen Kopf auf Lewis' Schulter. Er küsste ihn auf genau die Stellen, die er vorhin mit seinen Zähnen malträtiert hatte. Nach nur einer Stunde konnte man schon sehen, dass das ordentliche Spuren hinterlassen hatte. Morgen wären das ein paar nette blaue Flecke. Santi grinste.
"Hey," meinte er und küsste Lewis' Hals. "Zeit für eine Pause."
Er biss Lewis sanft ins Ohrläppchen. Dann griff er nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher wieder aus, damit für Lewis keine weiteren Bäume entstehen konnten.
"Wie lange lässt dich dein Bruder das machen?" fragte er. "Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er das nur einen Tag lang von dir haben will."

