Neu
Ezra
"Du weißt aber schon, dass du auf die ganzen Leitern musst, wenn ich nicht darf, oder?", neckte Ezra lächelnd, während er vor seinem inneren Auge schon mitten in der Renovierung steckte. Die Kinder würden sich ihre Zimmer natürlich selbst aussuchen dürfen, auch, wenn sie Max wahrscheinlich erst davon überzeugen mussten, dass nichts passieren würde, wenn sie alle in unterschiedlichen Zimmern schliefen. Dafür wäre Max mit seiner Kombi aus grün und Dinos wahrscheinlich am einfachsten zufrieden zu stellen. Niko stelle er sich etwas schwieriger und deutlich unvorhersehbarer vor. Wer wusste schon, was in dem kleinen Kinderkopf vor sich ging, aber er würde genau das bekommen, was er sich aussuchen würde. Wen kümmerte es schon, wenn alle vier Wände am Ende unterschiedliche Farben hatten? Elli war sowieso darauf angewiesen, dass sie etwas für sie aussuchten, aber Wände ließen sich ja wieder und wieder streichen. Vielleicht würden ihre Zimmertüren bunt werden. Irgendetwas fröhliches und freundliches. Er wollte Andrew schon fragen, welche Farbe ihre Schlafzimmertür haben sollte, als sein Freund ihn wieder wunderbar zurück auf den Boden der Tatsachen zog.
"Stimmt. Ja. Soll ich kochen und du schaust dir schon mal deinen Vortrag an?" Sie waren beide immer noch keine Meisterköche, aber zumindest die Basics wurden langsam doch zur Routine. Was nett war, immerhin war das ganze Bestellen von Essen rückblickend betrachtet wirklich ungesund gewesen. "Du kannst die Liste gerne laut vorlesen und ich...vermenschliche sie etwas, oder so." Er liebte Andrew mehr, als jeden anderen Menschen auf diesem Planeten, aber selbst Ezra musste zugeben, dass 'schonend' nicht unbedingt ein Wort war, das zu Andrew passte. Er tippte Elli kurz auf den Bauch, was sie dazu brachte, sich kichernd gegen Andrew fallen zu lassen, bevor er aufstand und zum Kühlschrank ging um zu sehen, was sie überhaupt noch da hatten. Ihm wurde schmerzhaft bewusst, dass er eigentlich mit Einkaufen drangewesen war. Hoffentlich war er nicht eine der fragwürdigen Entscheidungen, die Andrew getroffen hatte.
"Wir haben zumindest noch ein bisschen Gemüse übrig. Huhn? Reis?" Er sah kurz über seine Schulter zu Andrew zurück. Vielleicht hätte er seinen ganzen Ärger auf Caleb auch auf morgen schieben sollen. Dann wären sie jetzt zumindest deutlich konzentrierter auf Andrews Übernahme als Leitung.
"Du weißt aber schon, dass du auf die ganzen Leitern musst, wenn ich nicht darf, oder?", neckte Ezra lächelnd, während er vor seinem inneren Auge schon mitten in der Renovierung steckte. Die Kinder würden sich ihre Zimmer natürlich selbst aussuchen dürfen, auch, wenn sie Max wahrscheinlich erst davon überzeugen mussten, dass nichts passieren würde, wenn sie alle in unterschiedlichen Zimmern schliefen. Dafür wäre Max mit seiner Kombi aus grün und Dinos wahrscheinlich am einfachsten zufrieden zu stellen. Niko stelle er sich etwas schwieriger und deutlich unvorhersehbarer vor. Wer wusste schon, was in dem kleinen Kinderkopf vor sich ging, aber er würde genau das bekommen, was er sich aussuchen würde. Wen kümmerte es schon, wenn alle vier Wände am Ende unterschiedliche Farben hatten? Elli war sowieso darauf angewiesen, dass sie etwas für sie aussuchten, aber Wände ließen sich ja wieder und wieder streichen. Vielleicht würden ihre Zimmertüren bunt werden. Irgendetwas fröhliches und freundliches. Er wollte Andrew schon fragen, welche Farbe ihre Schlafzimmertür haben sollte, als sein Freund ihn wieder wunderbar zurück auf den Boden der Tatsachen zog.
"Stimmt. Ja. Soll ich kochen und du schaust dir schon mal deinen Vortrag an?" Sie waren beide immer noch keine Meisterköche, aber zumindest die Basics wurden langsam doch zur Routine. Was nett war, immerhin war das ganze Bestellen von Essen rückblickend betrachtet wirklich ungesund gewesen. "Du kannst die Liste gerne laut vorlesen und ich...vermenschliche sie etwas, oder so." Er liebte Andrew mehr, als jeden anderen Menschen auf diesem Planeten, aber selbst Ezra musste zugeben, dass 'schonend' nicht unbedingt ein Wort war, das zu Andrew passte. Er tippte Elli kurz auf den Bauch, was sie dazu brachte, sich kichernd gegen Andrew fallen zu lassen, bevor er aufstand und zum Kühlschrank ging um zu sehen, was sie überhaupt noch da hatten. Ihm wurde schmerzhaft bewusst, dass er eigentlich mit Einkaufen drangewesen war. Hoffentlich war er nicht eine der fragwürdigen Entscheidungen, die Andrew getroffen hatte.
"Wir haben zumindest noch ein bisschen Gemüse übrig. Huhn? Reis?" Er sah kurz über seine Schulter zu Andrew zurück. Vielleicht hätte er seinen ganzen Ärger auf Caleb auch auf morgen schieben sollen. Dann wären sie jetzt zumindest deutlich konzentrierter auf Andrews Übernahme als Leitung.