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Ezra
Entweder das, oder Caleb hatte schlichtweg vergessen, dass sie überhaupt über die Beförderung geredet hatten. Was Ezra wundern würde gemessen daran, wie oft er über Andrew redete. Allerdings hatte Caleb immer schon eine ziemliche 'Nicken und Lächeln' Begabung gehabt, ohne wirklich zuzuhören. Was...fast ein bisschen mehr stach als der Fakt, dass er Richard noch eine zweite Chance gegeben hatte, was plötzlich Sinn ergab. Wahrscheinlich war es einfacher Richard eine zweite Chance zu geben, wenn man nicht zuhörte, was er sagte. Obwohl Richard offenbar ebenfalls ein gigantisches Talent für zweite Chancen zu haben. Ezra presste kurz unzufrieden die Lippen aufeinander, als Andrew anmerkte, dass sie es sich nicht leisten könnten, ihn zu feuern.
"Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir eine Alternative für ihn finden würden. Vorzugsweise jemanden, der stumm ist, oder so", murmelte er, unsicher, ob Andrew es überhaupt hörte. Von seiner Meinung abbringen könnte er ihn so oder so nicht. Andrew schien Richard zwar perfekt einschätzen zu können, stellte Arbeitsleistung am Ende des Tages aber trotzdem über alles.
"Im Gegensatz zu Richard weiß Ada, wie man jemanden umbringt und es wie einen Unfall aussehen lässt. Ich würde mich also eher nicht reinschleichen. Aber vielleicht beschäftigt sie die Kinder noch ein bisschen, wenn wir nett fragen." Immerhin hatte sie sich in den letzten Monaten ein wenig mit dem Gedanken anfreunden können, dass er mit Andrew zusammen war und er hatte oft genug auf Liz aufgepasst, um sich ein paar Babysitter-Einsätze erfragen zu können. Außerdem hatte sie keine andere Wahl, als zu helfen. Ezra war sich absolut sicher, dass Andrew in Zukunft deutlich seltener früher Feierabend machen würde, also musste er die Zeit jetzt nutzen, nicht? Ezra machte sich zumindest keine Illusionen darüber, dass Andrew seine Workaholic-Tage hinter sich gelassen hatte. Die Diskussion mit der Couch war nur ein halber Scherz gewesen.
"Aber sonst klingt es nach einem guten Plan", stimmte er zu, während er leichtfüßig von Schreibtisch sprang und seine Kleidung richtete. "Kann ich dir irgendwas abnehmen?", schob er fragend hinterher, während er die Hand hob, um Andrews Frisur wieder zu richten. Auch wenn er mit leicht verstrubbelten Haaren deutlich netter aussah.
Entweder das, oder Caleb hatte schlichtweg vergessen, dass sie überhaupt über die Beförderung geredet hatten. Was Ezra wundern würde gemessen daran, wie oft er über Andrew redete. Allerdings hatte Caleb immer schon eine ziemliche 'Nicken und Lächeln' Begabung gehabt, ohne wirklich zuzuhören. Was...fast ein bisschen mehr stach als der Fakt, dass er Richard noch eine zweite Chance gegeben hatte, was plötzlich Sinn ergab. Wahrscheinlich war es einfacher Richard eine zweite Chance zu geben, wenn man nicht zuhörte, was er sagte. Obwohl Richard offenbar ebenfalls ein gigantisches Talent für zweite Chancen zu haben. Ezra presste kurz unzufrieden die Lippen aufeinander, als Andrew anmerkte, dass sie es sich nicht leisten könnten, ihn zu feuern.
"Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir eine Alternative für ihn finden würden. Vorzugsweise jemanden, der stumm ist, oder so", murmelte er, unsicher, ob Andrew es überhaupt hörte. Von seiner Meinung abbringen könnte er ihn so oder so nicht. Andrew schien Richard zwar perfekt einschätzen zu können, stellte Arbeitsleistung am Ende des Tages aber trotzdem über alles.
"Im Gegensatz zu Richard weiß Ada, wie man jemanden umbringt und es wie einen Unfall aussehen lässt. Ich würde mich also eher nicht reinschleichen. Aber vielleicht beschäftigt sie die Kinder noch ein bisschen, wenn wir nett fragen." Immerhin hatte sie sich in den letzten Monaten ein wenig mit dem Gedanken anfreunden können, dass er mit Andrew zusammen war und er hatte oft genug auf Liz aufgepasst, um sich ein paar Babysitter-Einsätze erfragen zu können. Außerdem hatte sie keine andere Wahl, als zu helfen. Ezra war sich absolut sicher, dass Andrew in Zukunft deutlich seltener früher Feierabend machen würde, also musste er die Zeit jetzt nutzen, nicht? Ezra machte sich zumindest keine Illusionen darüber, dass Andrew seine Workaholic-Tage hinter sich gelassen hatte. Die Diskussion mit der Couch war nur ein halber Scherz gewesen.
"Aber sonst klingt es nach einem guten Plan", stimmte er zu, während er leichtfüßig von Schreibtisch sprang und seine Kleidung richtete. "Kann ich dir irgendwas abnehmen?", schob er fragend hinterher, während er die Hand hob, um Andrews Frisur wieder zu richten. Auch wenn er mit leicht verstrubbelten Haaren deutlich netter aussah.