Caleb
“Ich würde es nicht so ernst nehmen, wenn es mir nicht so wichtig wäre”, antwortete Caleb. “Ein Teil von mir ist immer noch fest davon überzeugt, dass das hier ein riesiger Fehler ist und ich das hier alles irgendwann bereuen werde. Ich würde diesem Teil ungerne noch ein paar zusätzliche Argumente liefern.” Obwohl das wahrscheinlich auch nicht mehr viel ändern würde. Sein einziges Argument für diese Beziehung war, dass er sich wohl fühlte. Argumente dagegen gab es so oder so schon mehr als genug.
“Als wir uns das erste mal getroffen haben, ging es mir mehr um den Stein als um dich und danach habe ich mich irgendwie einfach mitreißen lassen, bis ich realisiert habe, dass ich dich überraschenderweise wirklich gut leiden kann und wirklich gerne Zeit mit dir verbringe. Egal, ob mit oder ohne Shirt.” Er lächelte leicht, um dem Thema zumindest ein kleines bisschen die Schwere zu nehmen. Oh, er wollte gar nicht darüber nachdenken, wie sehr das Richards Ego anstacheln würde. Er konnte sich die selbstverliebte Antwort eigentlich schon denken, aber redete trotzdem weiter. Sicher zu stellen, dass Richard verstand, worum es ihm ging, war eindeutig wichtiger, als blöde Kommentare vermeiden zu wollen.
“Ich bin kein Beziehungstyp. Ich hatte noch nie eine richtige und ich will einfach nicht, dass ich irgendwann mitten in der Nacht wach werde und bereue, dass ich mich in etwas reingeschmissen habe, ohne kurz einen Schritt zurückzutreten und drüber nachzudenken. Was, wenn dir bei unserem zweiten Date auffällt, dass du mich eigentlich doch gar nicht leiden kannst? Wenn du plötzlich realisierst, dass ich dir zu langweilig bin und du doch lieber irgendeiner anderen Person, die dir hinterher rennt eine Chance geben solltest?” Dann wäre es wenigstens noch ein sanfter Fall. So hatten sie wenigstens ein kleinen, irgendwie etwas unverbindlichen Vorlauf und Caleb würde sich nicht allzu viele Selbstvorwürfe machen, wenn er endlich realisierte, dass er Richard nicht daten sollte oder Richard auffiel, dass er doch viel zu anstrengend war. Zumindest hoffte er dass es leichter wäre, eine erneute Trennung zu akzeptieren, wenn sie bis dahin nicht im Bett gelandet waren.
“Ich würde es nicht so ernst nehmen, wenn es mir nicht so wichtig wäre”, antwortete Caleb. “Ein Teil von mir ist immer noch fest davon überzeugt, dass das hier ein riesiger Fehler ist und ich das hier alles irgendwann bereuen werde. Ich würde diesem Teil ungerne noch ein paar zusätzliche Argumente liefern.” Obwohl das wahrscheinlich auch nicht mehr viel ändern würde. Sein einziges Argument für diese Beziehung war, dass er sich wohl fühlte. Argumente dagegen gab es so oder so schon mehr als genug.
“Als wir uns das erste mal getroffen haben, ging es mir mehr um den Stein als um dich und danach habe ich mich irgendwie einfach mitreißen lassen, bis ich realisiert habe, dass ich dich überraschenderweise wirklich gut leiden kann und wirklich gerne Zeit mit dir verbringe. Egal, ob mit oder ohne Shirt.” Er lächelte leicht, um dem Thema zumindest ein kleines bisschen die Schwere zu nehmen. Oh, er wollte gar nicht darüber nachdenken, wie sehr das Richards Ego anstacheln würde. Er konnte sich die selbstverliebte Antwort eigentlich schon denken, aber redete trotzdem weiter. Sicher zu stellen, dass Richard verstand, worum es ihm ging, war eindeutig wichtiger, als blöde Kommentare vermeiden zu wollen.
“Ich bin kein Beziehungstyp. Ich hatte noch nie eine richtige und ich will einfach nicht, dass ich irgendwann mitten in der Nacht wach werde und bereue, dass ich mich in etwas reingeschmissen habe, ohne kurz einen Schritt zurückzutreten und drüber nachzudenken. Was, wenn dir bei unserem zweiten Date auffällt, dass du mich eigentlich doch gar nicht leiden kannst? Wenn du plötzlich realisierst, dass ich dir zu langweilig bin und du doch lieber irgendeiner anderen Person, die dir hinterher rennt eine Chance geben solltest?” Dann wäre es wenigstens noch ein sanfter Fall. So hatten sie wenigstens ein kleinen, irgendwie etwas unverbindlichen Vorlauf und Caleb würde sich nicht allzu viele Selbstvorwürfe machen, wenn er endlich realisierte, dass er Richard nicht daten sollte oder Richard auffiel, dass er doch viel zu anstrengend war. Zumindest hoffte er dass es leichter wäre, eine erneute Trennung zu akzeptieren, wenn sie bis dahin nicht im Bett gelandet waren.