"Was glaubst du wofür all die satanischen Rituale in meinen Bordell sind? Das ist harte Arbeit," stimmte Vincent in den Scherz mit ein.
Er ließ Thomas Abstand zwischen sie bringen, auch wenn alles in ihm dagegen war, alles in ihm den Mann auch weiterhin an sich pressen wollte.
Er lauschte Thomas Worten, seinem Angebot. Worauf wollte er damit hinaus? Das klang ja beinahe schon wie ein Friedensangebot. Vincent musste davon abhalten, sich Hoffnungen zu machen. Hoffnungen auf...
Ohne Rücksicht auf Thomas' Zustand zu nehmen, warf sich Vincent auf den Mann, vergrub ihn unter sich in den weichen, teuren Kissen. Immerhin achtete er darauf, nicht sein volles Gewicht gegen Thomas' Körper zu werfen. Er stützte sich mit seinen Ellenbogen neben Thomas' Kopf ab, ein Knie neben der Hüfte des Mannes, das andere zwischen dessen Beinen, damit er sein Gewicht selbst trug und nicht auf Thomas legte. Und er küsste ihn. Er küsste Thomas, ungeachtet der Konsequenzen, die das vielleicht nach sich zog.
"Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben, Thomas."
Mit dem Daumen strich er über Thomas Wange, nichts als Liebe ins einer Berührung.
"Nicht eine Sekunde lang. Nicht eine. Und es tut mir leid, wenn du das gedacht hast. Es war nicht meine Absicht, dich das glauben zu lassen. Niemals."
Er ließ Thomas Abstand zwischen sie bringen, auch wenn alles in ihm dagegen war, alles in ihm den Mann auch weiterhin an sich pressen wollte.
Er lauschte Thomas Worten, seinem Angebot. Worauf wollte er damit hinaus? Das klang ja beinahe schon wie ein Friedensangebot. Vincent musste davon abhalten, sich Hoffnungen zu machen. Hoffnungen auf...
Ohne Rücksicht auf Thomas' Zustand zu nehmen, warf sich Vincent auf den Mann, vergrub ihn unter sich in den weichen, teuren Kissen. Immerhin achtete er darauf, nicht sein volles Gewicht gegen Thomas' Körper zu werfen. Er stützte sich mit seinen Ellenbogen neben Thomas' Kopf ab, ein Knie neben der Hüfte des Mannes, das andere zwischen dessen Beinen, damit er sein Gewicht selbst trug und nicht auf Thomas legte. Und er küsste ihn. Er küsste Thomas, ungeachtet der Konsequenzen, die das vielleicht nach sich zog.
"Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben, Thomas."
Mit dem Daumen strich er über Thomas Wange, nichts als Liebe ins einer Berührung.
"Nicht eine Sekunde lang. Nicht eine. Und es tut mir leid, wenn du das gedacht hast. Es war nicht meine Absicht, dich das glauben zu lassen. Niemals."

