"Keiner, außer jemand, der nicht mehr leben will - glaube ich zumindest", antwortete der Wolf, der schon genug in seinem Leben gesehen hatte. Das letzte Mal, dass es derartige Dinge waren, mit denen er sich hatte herumschlagen müssen, hatte er kaum irgendetwas gespürt. Ihm verging der Appetit, sein Hals war trocken und beinahe zu geschwollen, seine Augen schmerzten, waren blutunterlaufen - Fieber plagte ihn bis tief in die kalte Nacht hinein, die Suppe, die er zu sich nahm, würgte er genau so schnell, wie er sich runtergewürgt hatte, wieder nach oben. Schlussendlich war er daran jedoch nicht gestorben, nur eine Woche in seinem Zelt untergegangen, hatte sich dafür gehasst, sich überhaupt mit etwas derartigem angesteckt zu haben und glaubte, dass er davon profitiert hätte, sich nicht in der Nähe eines Kranken aufzuhalten. Im Endeffekt war nicht jeder Wolf immun gegen jede Krankheit - sie alle wussten, dass sie diverse Regeln hatten, an die sie sich besser hielten, bevor sie sich selbst noch in einen Abgrund wie diesen stürzten, doch Nayantai nahm weder gerne ein Blatt vor den Mund, noch interessierte er sich für veraltete Ideologien seines Vaters, dem er wohl besser hätte zuhören sollen. Prinz der Wölfe hin oder her, war er nicht nur ein Stück Dreck?
Wohin also mit ihnen? Genau wusste er es nicht, aber ehrlich gesagt würde er es auch früher oder später erfahren, selbst, wenn man es ihm nicht sagen konnte. "Wenn Rikiya hier wäre da-", er unterbrach sich selbst, wank ab. Rain würde ihn weder verstehen, noch würde es etwas bringen, den Namen weiterhin auszusprechen, wenn er vermutlich einem Toten gehörte, der lieber ruhen wollte als in irgendeinem Gespräch der Lebenden fest zu sitzen. Besser wäre es, er konzentriere sich auf das hier und jetzt, die Tatsache, dass Rain wiederum die Schafe der Sprache beherrschte und er nicht. "Wohin willst du überhaupt?", fragte Nayantai, der Rains Hände losließ und nach dem Hemd griff, in das er lediglich schlüpfte, es aber nicht zuknöpfte. Es lag nicht daran, dass der Wolf es nicht konnte, sondern viel eher glaubte er, er würde vor lauter Wärme zergehen wie Eis in warmen Händen schmolz. Wüsste er es nicht besser, dann könnte man fast glauben, Rain hatte einen wilden Wolf zu einem durchaus zahmen Hund erzogen - zu dumm nur, dass all das nicht der Wahrheit entsprach.
Wohin also mit ihnen? Genau wusste er es nicht, aber ehrlich gesagt würde er es auch früher oder später erfahren, selbst, wenn man es ihm nicht sagen konnte. "Wenn Rikiya hier wäre da-", er unterbrach sich selbst, wank ab. Rain würde ihn weder verstehen, noch würde es etwas bringen, den Namen weiterhin auszusprechen, wenn er vermutlich einem Toten gehörte, der lieber ruhen wollte als in irgendeinem Gespräch der Lebenden fest zu sitzen. Besser wäre es, er konzentriere sich auf das hier und jetzt, die Tatsache, dass Rain wiederum die Schafe der Sprache beherrschte und er nicht. "Wohin willst du überhaupt?", fragte Nayantai, der Rains Hände losließ und nach dem Hemd griff, in das er lediglich schlüpfte, es aber nicht zuknöpfte. Es lag nicht daran, dass der Wolf es nicht konnte, sondern viel eher glaubte er, er würde vor lauter Wärme zergehen wie Eis in warmen Händen schmolz. Wüsste er es nicht besser, dann könnte man fast glauben, Rain hatte einen wilden Wolf zu einem durchaus zahmen Hund erzogen - zu dumm nur, dass all das nicht der Wahrheit entsprach.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.