Schlaftrunken war wohl etwas zu wenig - Nayantai fühlte sich so, als balanciere er auf einem schmalen Grad zwischen der Realität und seinen Träumen, die nicht sonderlich gleichmäßig verliefen. Würde er die eine Richtung einschlagen, so war er sich sicher, dann würde die Andere ihn auch wieder einholen - aus dieser Misere gab es, zumindest bis er sich dazu bewegen konnte endgültig wieder in dem Land der Lebenden zu stolzieren, vorerst kein Entkommen. Wohin also mit ihm, dem müden Wolf? Vermutlich in dieses Bett, in dem er ohnehin schon lag, sich kaum aufgesetzt hatte und dann auch noch Rain dazu nötigte, sich nicht nur neben ihn zu setzen, sondern auch noch seine Haare einigermaßen ordentlich herzurichten. Verwundert sah er den Händen nach, die alsbald wieder zurückgenommen wurden und starrte nach oben, fand keinerlei lose Haarsträhnen - und doch gähnte der Wolf. "Zwei ... Tage?", fragte er verwirrt, nicht, weil er nicht verstanden hatte, sondern weil es für ihn so falsch schien, dass er wirklich zwei ganze Tage damit zugebracht hatte, nichts zu tun, als von der Schwärze in einen Traum geworfen zu werden, der blitzschnell vorbei war. Abschreckend war der Gedanke durchaus, aber stattdessen tat Nayantai etwas anderes.
Ohne wirklich zu fragen, oder sich selbst zu hinterfragen warum, legte er seinen Kopf auf Rain's Schoss, starrte nach oben und blieb so liegen, als wolle er sich gar nicht erst die Möglichkeit geben, daran zu denken, dass er doch aufstehen könnte - das Bett verlassen sollte. "Mh, ich bin ... na ja", seufzte er, wusste gar nicht, wie er seine Gefühlslage überhaupt verdeutlichen sollte, kaum richtete er den Blick nach oben und tat das, wonach ihm beliebte - in diesem Fall Rain anstarren, der noch ganz unkenntlich für ihn wirkte. Die Müdigkeit versuchte er sich erneut aus dem Gesicht zu wischen, dieses Mal gelang es ihm auch. "Ich glaube eher, dass ich ziemlichen Durst habe", sprach der Wolf schlussendlich klarer, nachdem sich alles wieder einigermaßen einzupendeln schien. Auf die Idee, er könnte seinen Kopf jedoch wieder in Ruhe lassen, darauf kam der Wolf nicht. "Habe ich dir Sorgen bereitet?", wollte er wissen, wusste aber gar nicht erst, wieso er überhaupt nachfragte. Viel lieber streckte er die Hand nach dem Gesicht des Lammes aus, strich sanft über dessen Wange und versuchte erneut, eine lose Haarsträhne hinter dessen Ohr zu stecken. "Danke."
Ohne wirklich zu fragen, oder sich selbst zu hinterfragen warum, legte er seinen Kopf auf Rain's Schoss, starrte nach oben und blieb so liegen, als wolle er sich gar nicht erst die Möglichkeit geben, daran zu denken, dass er doch aufstehen könnte - das Bett verlassen sollte. "Mh, ich bin ... na ja", seufzte er, wusste gar nicht, wie er seine Gefühlslage überhaupt verdeutlichen sollte, kaum richtete er den Blick nach oben und tat das, wonach ihm beliebte - in diesem Fall Rain anstarren, der noch ganz unkenntlich für ihn wirkte. Die Müdigkeit versuchte er sich erneut aus dem Gesicht zu wischen, dieses Mal gelang es ihm auch. "Ich glaube eher, dass ich ziemlichen Durst habe", sprach der Wolf schlussendlich klarer, nachdem sich alles wieder einigermaßen einzupendeln schien. Auf die Idee, er könnte seinen Kopf jedoch wieder in Ruhe lassen, darauf kam der Wolf nicht. "Habe ich dir Sorgen bereitet?", wollte er wissen, wusste aber gar nicht erst, wieso er überhaupt nachfragte. Viel lieber streckte er die Hand nach dem Gesicht des Lammes aus, strich sanft über dessen Wange und versuchte erneut, eine lose Haarsträhne hinter dessen Ohr zu stecken. "Danke."
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.