Trübsal zu blasen, über Dinge die man im Endeffekt sowieso nicht ändern konnte, stand nicht auf dem Plan des Wolfes, geschweige denn sehnte er sich danach, in einem endlosen Loch aus Trauer und Unverständnis zu versinken, nur weil man sich im Moment nicht selbst zu helfen wusste, sondern an jemand wenden musste, der sich um einen zu kümmern wusste. Trauer war keine Option, aufgeben war schon lange keine Option mehr und die Wahrheit war, dass Nayantai sich zu viel einredete, obwohl er selbst wusste, dass er derjenige war, der mit dem Gedanken gespielt hatte, einfach aufzugeben und nie wieder daran zu denken, was in seinem Leben eigentlich falsch gelaufen war, sondern zu akzeptieren, dass man ihn in ein Stück Dreck verwandelt hatte und nicht mehr von ihm hielt als eben das. Aber Rain war anders, glaubte wohl nicht an die Dinge, die für den Wolf schon längst seinen Alltag darstellten. Das flackernde Licht in der Lampe schien ihn von einem Ort zum anderen zu führen, ihm - trotz der vagen Beschreibung, die er erhalten hatte. "Die Verwundeten und diejenigen, die die Müdigkeit heimsucht", antwortete er. Oder diejenigen, die man zu Bett brachte, weil man noch etwas Anderes im Sinn hatte, außer sie dazu bewegen, sich schlafen zu legen. Derartige Dinge mit einem Schaf zu tun, geschweige denn jemandem wie Rain, kam dem Prinz der Wölfe allerdings nicht in den Sinn, würde der Andere es doch nur als Schabernack erachten, oder vielleicht auch so viel mehr als das.
Die kalte Nasenspitze Rains störte ihn nicht, gleich wenig wie es ihn kümmerte, dass sich das Lamm beinahe an ihn heftete wie eine Klette, die nicht loslassen wollte und deren einzige Aufgabe es zu sein schien, sich an einem zerzausten Wolf zu erwärmen, dessen einstiges Herz nur mehr ein kalter Klumpen Eis war, welches mit jedem Mal mehr zu schmelzen schien, als es sollte. "Mhm, aber selbst wenn du im Bett bist und liest, heißt das nicht, dass du sicher bist", murmelte er, verstand zumindest die Worte in seiner Sprache und den ungefähren Zusammenhang, den sie miteinander zu haben schienen. Nayantai würde nur wenige Minuten brauchen, wenn überhaupt, um den Körper des Adeligen für immer erstarren zu lassen und die sternenklare, eiskalte und ewig wirkende Nacht als Schutz zu benutzen, damit er sich davonstehlen konnte. Aber warum sollte er das tun? Viel lieber neckte er den Adeligen und nutzte seine momentane Position aus. "Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass du erstaunlich viel redest, obwohl du weißt, dass ich dich nicht verstehe?", meinte Nayantai, bevor er vor einer Tür stoppte, die durchaus wie eine aussah, die zu Rains Gemächern führen konnte. "Hier?", wollte er wissen, lockerte den Griff, in dem er das Lamm hielt, dennoch kein bisschen sondern hielt ihn weiterhin fest, als würde sein Leben davon abhängen. "Was machst du nur, wenn ich mit dir mitgehen will? Hast du wirklich keine Angst davor, dass ich dich zerfleischen könnte?"
Die kalte Nasenspitze Rains störte ihn nicht, gleich wenig wie es ihn kümmerte, dass sich das Lamm beinahe an ihn heftete wie eine Klette, die nicht loslassen wollte und deren einzige Aufgabe es zu sein schien, sich an einem zerzausten Wolf zu erwärmen, dessen einstiges Herz nur mehr ein kalter Klumpen Eis war, welches mit jedem Mal mehr zu schmelzen schien, als es sollte. "Mhm, aber selbst wenn du im Bett bist und liest, heißt das nicht, dass du sicher bist", murmelte er, verstand zumindest die Worte in seiner Sprache und den ungefähren Zusammenhang, den sie miteinander zu haben schienen. Nayantai würde nur wenige Minuten brauchen, wenn überhaupt, um den Körper des Adeligen für immer erstarren zu lassen und die sternenklare, eiskalte und ewig wirkende Nacht als Schutz zu benutzen, damit er sich davonstehlen konnte. Aber warum sollte er das tun? Viel lieber neckte er den Adeligen und nutzte seine momentane Position aus. "Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass du erstaunlich viel redest, obwohl du weißt, dass ich dich nicht verstehe?", meinte Nayantai, bevor er vor einer Tür stoppte, die durchaus wie eine aussah, die zu Rains Gemächern führen konnte. "Hier?", wollte er wissen, lockerte den Griff, in dem er das Lamm hielt, dennoch kein bisschen sondern hielt ihn weiterhin fest, als würde sein Leben davon abhängen. "Was machst du nur, wenn ich mit dir mitgehen will? Hast du wirklich keine Angst davor, dass ich dich zerfleischen könnte?"
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.