Natürlich musste Hidachi sie necken, denn auch wenn er eher der Stille der Gruppe war von den Jungs, so war auch er nicht ohne, wenn es um solche Sachen ging, doch irgendwie war es von ihm für Ririn nie bedrohlich und so lachte sie, auch auf seine Drohung hin, dass sie alle sie suchen würden. „Jawohl, Papa.“, meinte sie und salutierte kurz mit rausgestreckter Zunge und einem Zwinkern als er ihr förmlich befahl sich noch bei ihm zu melden.
„Und du musst dir keine Sorgen machen, Kari. Ich schaff es schon.“, flüsterte sie nun als sie ihr auch kurz den Kopf streichelte und Hidachi zunickte, dass stille Wasser wirklich tief war. „Also bis dann.“ Mit den Worten lief sie schon fast los in Richtung ihres Hauses. Die Beiden würden sicher klarkommen und Ririn war in Windeseile Zuhause.
Dort angekommen entledigte sie sich erstmal der Sachen, denn immerhin hatte sie noch ihren Bikini an und wollte grade duschen als ihr etwas einfiel und sie Hidachi noch schnell schrieb:
// Entwarnung, mich will schon keiner mitnehmen. Bis dann
//
Nach der Dusche und nun wieder noch wacher da sie einen Kaffee in der Hand hatte und ihre Schlafshorts und ein Top an, setzte sie sich mit einer großen Kiste aus dem hintersten Fach ihres Kleiderschrankes an den Essenstisch und nahm auch einen Zettel und Stift zur Hand. „Ehe ich es vergesse…“, murmelte sie und schrieb dem Blinddate.
//Hallo Hübscher
Auch, wenn es schon so spät ist, dass du sicherlich schläfst wollte ich nicht unhöflich sein und dir zumindest sagen, dass ich mich auf deine Nachrichten freue und gespannt bin was du zu berichten haben wirst morgen. Dann hab ich sicher auch einige Infos für dich und Spoiler: Sie sind ganz gut und ich habe den Kerl nicht umgebracht
//
Danach schob sie ihr Handy in die hinterste Ecke und wollte sich an ihre Arbeit machen. Nun hieß es ihre Gedanken zu sortieren und langsam öffnete sie die Kiste in der zwei kleinere Kisten waren. Auf einer stand „Kazuya“ und auf der zweiten „Yuzo“. Ja, sie hatte eine heimliche Leidenschaft sich nicht von allen Dingen zu trennen und da Kazuya und sie immerhin sich schon lange kannten hatte sie eine Menge Fotos von ihm, die sie als verliebte Teenagerin gesammelt hatte. Oft hatte ihr Vater sie geneckt. Er hatte nichts von den Gefühlen seiner Tochter gewusst, aber ihr immer wieder Bilder von Kazuya gegeben mit den Worten: „Schau mal: Mein Wunsch-Schwiegersohn“ Wenn sie nun dran dachte musste sie leise lachen. Als Erstes kamen ihr aber einige alte Zettel entgegen mit den Versuchen des Liebesbriefes ehe sie ihn dann noch mal sauber abgeschrieben hatte. Oh je… ihr Herz zog sich zusammen, denn immerhin war dies der Tag gewesen an dem sie beschlossen hatte, dass es nie was werden könnte. Schnell schob sie diese an die Kante des Tisches und fand sogleich ein Foto von ihm mit der verbundenen Nase. Ja, sie hatte ihm wirklich mal die Nase gebrochen und sicher wusste er immer noch nicht mal wieso. Sie hatte damals gedacht, und sicher war es in Wahrheit nicht mal so gewesen, dass er sie in ihrem ersten schönen BH gesehen hatte. Es war ihr so peinlich gewesen, dass sie einfach mit der Faust zugehauen hatte. So ging die Erinnerungstour weiter und weiter durch die Jahre zurück und eigentlich hatte sie vorgehabt eine Liste zu schreiben um sich über die Gefühle klar zu werden, doch nun kamen zu viele Erinnerungen hoch bei jedem Bild und sie vergaß ganz, dass sie noch in die Kiste von Yuzo schauen wollte. „Ich sollte Ayato vielleicht mal nach seiner Nummer fragen, jetzt wo wir wieder Freunde sind.“, murmelte sie und strich über ihr Highschool-Foto. Ihre Eltern hatten auf ein Gemeinsames von beiden bestanden und sie hatte es nicht übers Herz gebracht nein zu sagen, eben so wenig wie ihn nach dem obersten Knopf seiner Uniform zu fragen. Auch wenn sie ihn abharken wollte hatte sie es bis dahin nicht geschafft gehabt und sie wusste ja schon, dass er bald weg sein würde.
„Und du musst dir keine Sorgen machen, Kari. Ich schaff es schon.“, flüsterte sie nun als sie ihr auch kurz den Kopf streichelte und Hidachi zunickte, dass stille Wasser wirklich tief war. „Also bis dann.“ Mit den Worten lief sie schon fast los in Richtung ihres Hauses. Die Beiden würden sicher klarkommen und Ririn war in Windeseile Zuhause.
Dort angekommen entledigte sie sich erstmal der Sachen, denn immerhin hatte sie noch ihren Bikini an und wollte grade duschen als ihr etwas einfiel und sie Hidachi noch schnell schrieb:
// Entwarnung, mich will schon keiner mitnehmen. Bis dann
//Nach der Dusche und nun wieder noch wacher da sie einen Kaffee in der Hand hatte und ihre Schlafshorts und ein Top an, setzte sie sich mit einer großen Kiste aus dem hintersten Fach ihres Kleiderschrankes an den Essenstisch und nahm auch einen Zettel und Stift zur Hand. „Ehe ich es vergesse…“, murmelte sie und schrieb dem Blinddate.
//Hallo Hübscher
Auch, wenn es schon so spät ist, dass du sicherlich schläfst wollte ich nicht unhöflich sein und dir zumindest sagen, dass ich mich auf deine Nachrichten freue und gespannt bin was du zu berichten haben wirst morgen. Dann hab ich sicher auch einige Infos für dich und Spoiler: Sie sind ganz gut und ich habe den Kerl nicht umgebracht
//Danach schob sie ihr Handy in die hinterste Ecke und wollte sich an ihre Arbeit machen. Nun hieß es ihre Gedanken zu sortieren und langsam öffnete sie die Kiste in der zwei kleinere Kisten waren. Auf einer stand „Kazuya“ und auf der zweiten „Yuzo“. Ja, sie hatte eine heimliche Leidenschaft sich nicht von allen Dingen zu trennen und da Kazuya und sie immerhin sich schon lange kannten hatte sie eine Menge Fotos von ihm, die sie als verliebte Teenagerin gesammelt hatte. Oft hatte ihr Vater sie geneckt. Er hatte nichts von den Gefühlen seiner Tochter gewusst, aber ihr immer wieder Bilder von Kazuya gegeben mit den Worten: „Schau mal: Mein Wunsch-Schwiegersohn“ Wenn sie nun dran dachte musste sie leise lachen. Als Erstes kamen ihr aber einige alte Zettel entgegen mit den Versuchen des Liebesbriefes ehe sie ihn dann noch mal sauber abgeschrieben hatte. Oh je… ihr Herz zog sich zusammen, denn immerhin war dies der Tag gewesen an dem sie beschlossen hatte, dass es nie was werden könnte. Schnell schob sie diese an die Kante des Tisches und fand sogleich ein Foto von ihm mit der verbundenen Nase. Ja, sie hatte ihm wirklich mal die Nase gebrochen und sicher wusste er immer noch nicht mal wieso. Sie hatte damals gedacht, und sicher war es in Wahrheit nicht mal so gewesen, dass er sie in ihrem ersten schönen BH gesehen hatte. Es war ihr so peinlich gewesen, dass sie einfach mit der Faust zugehauen hatte. So ging die Erinnerungstour weiter und weiter durch die Jahre zurück und eigentlich hatte sie vorgehabt eine Liste zu schreiben um sich über die Gefühle klar zu werden, doch nun kamen zu viele Erinnerungen hoch bei jedem Bild und sie vergaß ganz, dass sie noch in die Kiste von Yuzo schauen wollte. „Ich sollte Ayato vielleicht mal nach seiner Nummer fragen, jetzt wo wir wieder Freunde sind.“, murmelte sie und strich über ihr Highschool-Foto. Ihre Eltern hatten auf ein Gemeinsames von beiden bestanden und sie hatte es nicht übers Herz gebracht nein zu sagen, eben so wenig wie ihn nach dem obersten Knopf seiner Uniform zu fragen. Auch wenn sie ihn abharken wollte hatte sie es bis dahin nicht geschafft gehabt und sie wusste ja schon, dass er bald weg sein würde.
Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)

wobei, so wie du sie beschreibst sind sie auch zwei kleine Frechdachse.
) und dann wurde es gut und verwirrend gleichzeitig. Aber lass mich dir danken: Danke 
Aber ich habe gut geschlafen, zumindest solange ich von dir geträumt habe und einem Candle Light Dinner
Aber dafür gibt es dann Melone mit Schinken und Käsewürfel