Die Junge beeilten sich nun zu essen, denn immerhin hatten sie keine Lust nachher noch mehr Ärger zu bekommen, weil sie nicht fertig wurden. Den letzten Speck noch im Mund hin und her schiebend sah er nun zu Kazuya. „Der Kerl ist Anwalt mit einem Anwalts-Daddy… da würde ich definitiv im Knast landen. Aber ich schwöre dir: Wenn er Ririn wirklich mal wehtut, dann…“ Weiter kam er nicht, denn Ayato hielt ihm den Mund zu. „Du bist ja schlimmer als wenn sie wirklich einen Bruder hätte und nun sieh zu und lass uns abhauen.“ Danach beruhigte sich die Situation, auch weil Kyo langsam verstand, dass Ayato ihn da nicht unterstützen würde.
Ririn schaffte es grade pünktlich anzukommen und Yuzo wartete schon auf sie. „Sorry, wartest du schon lange?“, kam es von ihr.
„Nicht lange und du bist jede Sekunde meiner Zeit wert.“ Mit diesen Worten beugte er sich zu ihr und wollte sie küssen, doch Ririn schaffte es ihren Kopf wegzudrehen und ihm nur die Wange hinzuhalten. Danach gingen sie rein und die Braunhaarige musste gestehen, dass Yuzo immer noch gut darin war sich zu verwöhnen. Das Lokal war sehr schick und nachdem sie ihren Tisch hatten und sie ihr Essen, staunte der Dunkelhaarige nicht schlecht als sie einen alkoholfreien Wein dazu bestellte. „Seit wann trinkst du so was?“, fragte er neugierig und schloss sich ihr an.
„Ein Freund hat es mir empfohlen.“, kam von ihr und natürlich testete sie ihn damit. Er kannte die Jungs und wusste, dass sie keine großen Weintrinker waren und sie somit einen anderen Mann meinte. Normalerweise hätte so eine Aussage schon gereicht bei ihm, doch er bliebt ruhig. Ririn stutzte und hoffte, dass er sich also wirklich geändert hatte.
So zog sich das Essen hin und auch wenn Yuzo sie nun direkt fragte wie es aussah und ob sie nicht wieder zusammenkommen würden schüttelte sie den Kopf. „Yuzo, ich mag dich sehr, aber alles was passiert ist lässt sich nicht einfach streichen und ich bin offen: Ich weiß nicht, ob du dich wirklich geändert hast und auch … es gibt da jemand anderen, der mich zurzeit… ich weiß noch nicht was und ob es was wird.“ Doch Yuzo blieb hart und so einigten sich die Beiden darauf erstmal Freunde zu sein und zu schauen was sich entwickeln würde. Auch dies war in ihren Augen ein Fortschritt.
Nach dem Brunch, am Anfang des Nachmittags hatte sie Ayato inzwischen so weichgeklopft, dass er ihr die Adresse geschickt hatte. Auch mit Worten seinerseits wie: „Rette uns, große kleine Ririn“, was sie schätzen ließ, dass es doch Kyo war von Ayatos Handy aus. Und so stand sie wenig später vor der Tür und klingelte. Kaffees und Essen in der Hand und ihren Ex im Schlepptau, der nach eigener Angabe „Kazuya mal kennenlernen wollte und sich Sorgen machte sie allein gehen zu lassen.“
Ririn schaffte es grade pünktlich anzukommen und Yuzo wartete schon auf sie. „Sorry, wartest du schon lange?“, kam es von ihr.
„Nicht lange und du bist jede Sekunde meiner Zeit wert.“ Mit diesen Worten beugte er sich zu ihr und wollte sie küssen, doch Ririn schaffte es ihren Kopf wegzudrehen und ihm nur die Wange hinzuhalten. Danach gingen sie rein und die Braunhaarige musste gestehen, dass Yuzo immer noch gut darin war sich zu verwöhnen. Das Lokal war sehr schick und nachdem sie ihren Tisch hatten und sie ihr Essen, staunte der Dunkelhaarige nicht schlecht als sie einen alkoholfreien Wein dazu bestellte. „Seit wann trinkst du so was?“, fragte er neugierig und schloss sich ihr an.
„Ein Freund hat es mir empfohlen.“, kam von ihr und natürlich testete sie ihn damit. Er kannte die Jungs und wusste, dass sie keine großen Weintrinker waren und sie somit einen anderen Mann meinte. Normalerweise hätte so eine Aussage schon gereicht bei ihm, doch er bliebt ruhig. Ririn stutzte und hoffte, dass er sich also wirklich geändert hatte.
So zog sich das Essen hin und auch wenn Yuzo sie nun direkt fragte wie es aussah und ob sie nicht wieder zusammenkommen würden schüttelte sie den Kopf. „Yuzo, ich mag dich sehr, aber alles was passiert ist lässt sich nicht einfach streichen und ich bin offen: Ich weiß nicht, ob du dich wirklich geändert hast und auch … es gibt da jemand anderen, der mich zurzeit… ich weiß noch nicht was und ob es was wird.“ Doch Yuzo blieb hart und so einigten sich die Beiden darauf erstmal Freunde zu sein und zu schauen was sich entwickeln würde. Auch dies war in ihren Augen ein Fortschritt.
Nach dem Brunch, am Anfang des Nachmittags hatte sie Ayato inzwischen so weichgeklopft, dass er ihr die Adresse geschickt hatte. Auch mit Worten seinerseits wie: „Rette uns, große kleine Ririn“, was sie schätzen ließ, dass es doch Kyo war von Ayatos Handy aus. Und so stand sie wenig später vor der Tür und klingelte. Kaffees und Essen in der Hand und ihren Ex im Schlepptau, der nach eigener Angabe „Kazuya mal kennenlernen wollte und sich Sorgen machte sie allein gehen zu lassen.“
Fuck bein' good, I'm a bad bitch
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
(Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
