[2er RPG] Blinddate [Uki & Saki]

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    • Sie tadelte ihn und er scherzte auch noch drüber? Ririn traute ihren Ohren nicht. Normalerweise war er immer an die Decke gegangen, wenn man solche Aussagen von ihr kamen, wenn ihr Ton sonst auch noch schärfer gewesen war. Dazu fragte er auch wirklich nach den Gründen der Abwegigkeit und stimmte ihr nicht einfach zu. Es war spät und langsam glaubte sie, dass sie eingeschlafen war oder aber Halluzinationen hatte. Sie musste es beenden hier und jetzt, sonst würde sie wahnsinnig werden und er mit ihr spielen. Er wollte sie nicht und so eine wie sie sowieso nicht. Sicher hatte er sich hübsch genannt, denn im Vergleich zu früher sah sie nun auch femininer aus.
      "Und ganz natürlich ist es abwegig.", setzte sie nun an als sie ihn an der Treppe quasi traf. "Wir sind wie Geschwister. Geschwister, die sich hassen und streiten. Sicher haben wir uns auch lieb und reden normal miteinander und sind füreinander da, aber wir sind nun mal Familie. Und wenn man nur mal überlegt: Als ob so etwas eine Zukunft haben würde? Einer von uns bringt den anderen sicher um oder wir trennen uns und unsere Freunde sind dann ganz am Arsch und müssen sich entscheiden? So ein Schwachsinn. Und auch wenn du gut aussiehst... keine Anziehung auf sexueller Ebene." Immer wieder wedelte sie abwehrend mit der Hand und besonders das Letzte war eine reine Lüge von ihr. "Muss ich da noch wirklich weiter reden? Es spricht aus logischen Gründen so viel dagegen."
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Es war also wirklich so abwegig in ihren Augen, dass die beiden jemals in irgendeiner Art und Weise zusammen kommen könnten? Eine Augenbraue etwas nach oben gezogen und das Handtuch je mit einer Hand an dessen Enden fest haltend sah Kazuya zu der Jüngeren und hörte ihren Worten zu. Und wie schon so oft am heutigen Tag trafen sie ihn. Von Wort zu Wort immer mehr. Sie sah ihn also nur als großen Bruder, mit dem sie eine Hass-Liebe auf familiärer Basis teilte? Ouch... Das so direkt von ihr zu hören.... Klar hatte er sich nie Hoffnungen gemacht und doch hätte er eben mit solch einem Interesse von ihr nicht gerechnet.
      Den Mundwinkel etwas verzogen, während er sie weiter ansah, seufzte er schließlich leise und schloss für einen Moment die Augen. Gut... Dann wohl zurück zu den alten Spielchen. Einigen davon zumindest. So legte er seine Hand auf Ririn's Kopf und wuschelte ihr leicht durch das braune Haar, bevor er ihr erneut ein Lächeln schenkte, die Augen geschlossen. "So genau wollte ich es jetzt nicht wissen..." antwortete er darauf und warf sich schließlich das Handtuch über die nassen Haare. Nicht nur, um diese weiterhin trocken zu bekommen, sondern auch um sein Gesicht ein wenig von ihrem Blick zu schützen.
      "...Dann sehen wir mal, ob die anderen schon im Delirium liegen oder ob wir sie noch irgendwie nach Hause bringen können, bevor sie sich komplett die Birne weg saufen." Erneut ein Lächeln auf seinen Lippen, während das restliche Gesicht im Schatten des Handtuches lag, bevor er sich in Richtung Lagerfeuer bewegte.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Mit jedem ihrer Worte hatte ihr Herz erneut aufgeschrien was sie für einen Mist redete, doch nun waren sie raus und Kazuya gab keine Widerworte oder dumme Sprüche. Zumindest nicht wie sie es gewohnt war und er wirkte fast verletzt. Das konnte nicht sein und doch wollte sie zu gerne sein Gesicht sehen um zu sehen, dass es ihm gut ging, was jedoch verhindert wurde als er sein Handtuch auf seine Haare legte und ihre durchwuschelte. "Ey...", murrte sie und hatte das Gefühl als hätten sie gerade einen riesigen Schritt nach hinten gemacht. "Und sorry, dass ich es so genau gesagt hab..." Schnell ging sie ihm nach und doch folgte sie ihm einige Schritte hierher. Er war eben unerreichbar wie immer und sie seufzte als sie langsam wieder zu den Anderen kamen. Mai, Kari und Hidachi würden ganz sicher alleine Heim kommen, aber bei den anderen Beiden war sie sich nicht sicher. Während sie nun noch an eben dachte hörte sie schon ein "Ririn!!!" und wurde sogleich stürmisch umarmt von dem Rothaarigen, der definitiv vollkommen dicht war. "Hey...", kam es nun von ihr und sie umarmte ihn leicht zurück. Genau dies brauchte sie nun, wenn auch eigentlich nicht von einem betrunkenen Kyo und so sah sie zu Kazuya. Wenn er sie hätte küssen wollen, dann hätte er es doch vorhin vor dem Bad gekonnt oder eben bei der Veranda, doch scheinbar wollte er es nicht wirklich und es machte sie unglaublich traurig, dass er nun wieder in ihrem Leben war und dennoch kein Teil davon, zumindest nicht so wie sie es am liebsten hätte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Nun zumindest ein Gutes hatte das alles eben gehabt: Kazuya wusste nun sehr genau wo er stand. Als großer Bruder. Nicht mehr und nicht weniger. Doch war er zufrieden damit? Überhaupt kein Stück war er das. Wie konnte er auch? Doch wieso überraschte es ihn so sehr? Er hatte sich bereits als sie Kinder waren um sie gekümmert, als wäre er ein großer Bruder. Auch wenn ihre Zusammenkunft eher ihren Eltern zu verdanken war. Und dennoch hatte es sich weiter gezogen. Bis in die Vorschule, in welcher er auf sie aufgepasst hatte und auch in der Mittel- und Oberstufe, wenn er trotz all den Streitereien hinter ihrem Rücken auf sie aufgepasst hatte. Wie er den Kerlen eine gescheuer hatte, als sie Ririn entweder beleidigten, weil sie sich nicht so Mädchenhaft verhielt oder sich sogar über sie unterhalten hatten, wie sie sie am besten flachlegen konnten. Natürlich hatte sie das nie persönlich miterlebt oder gar Notiz davon genommen und doch... War er immer wie ein großer Bruder, als jemand, der in sie verliebt war.
      Leise seufzend setzte er sich zu den anderen, während Kyo auch schon Ririn beschlagnahmt hatte und sich an diese klammerte wie ein Affe an seine Mutter. Es war schon ein niedlicher Anblick, auch wenn er noch immer recht sauer auf den Rothaarigen war. Nach ihren Worten zwar nicht mehr wegen dem gescheiterten Kussversuch, aber noch immer über die ungewollte Bierdusche. Das Handtuch nun wieder von seinem Kopf ziehend nahm er Ayato das neu geöffnete Bier aus der Hand und nahm einen Schluck davon, ehe er sich etwas zurück lehnte und den Kopf in den Nacken legte.

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    • Egal wie Ririn versuchte die Ereingisse des Tages zu ordnen es ergab alles keinen Sinn außer die machte Denkfehler und hatte irgendwas nicht mitbekommen. Nach einigen Augenblicken löste sich Ririn von Kyo, auch wenn der eher nicht lockerlassen wollte und etwas murrte, doch als sie ihn auf einen Platz neben Kazuya bugsiert hatte war sie wieder frei und dennoch noch nicht glücklich. Seufzend ließ sie sich nun etwas fern von den Jungs bei Mai, Kari und Hidachi nieder. "Na ihr. Denkt ihr, dass wir die Beiden noch Heim bekommen? Weil so langsam sollten wir vielleicht alle los. Außerdem will ich morgen fit aussehen für Yuzo.", meinte sie und kuschelte sich etwas an Mai. "Und der Tag war wirklich anstrengend oder?" Eigentlich war ihr Yuzo gerade recht egal und doch war er auch eine willkommene Ablenkung. Und außerdem waren sie sonst teilweise viel länger wach. Es war eher eine geistige Ermüdung, weil sie noch immer ihre Probleme wälzte.
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    • Den Kopf an Ririn gelehnt, als diese sich an Mai kuschelte, schloss die Blondine die Augen und brummte leise. "....Die kommen schon irgendwie heim. Ansonsten bleiben sie halt hier liegen. Ich hab keine Lust sie heim zu schleppen." meinte sie und schüttelte etwas den Kopf, bevor sie allerdings auf die Uhr sah und leise seufzte. "Aber es ist schon langsam spät geworden... Und morgen ist schon Sonntag. Übermorgen geht der ganze Mist wieder los." murmelte sie und ließ den auch schon gleich wieder sinken, während Hidachi etwas lächelte. "Macht euch um die Jungs mal keinen Kopf. Kazuya und ich bringen sie schon heim." meinte dieser, hatte er doch genauso wie Kazuya nur 2 Bier getrunken und den Rest des Abends an Limo oder Cola fest gehalten. Er wusste schon wieso, wenn er sich Kyo und Ayato so ansah, während der Rothaarige vor dem Blonden und Kazuya lang lag und Ayato auch kaum gerade auf dem Stuhl sitzen konnte. "Wollen wir dann langsam zusammen packen und uns auf den Weg machen, damit du morgen auch ausgeschlafen bist?" fragte er nun an Ririn gewandt, während Kari mit geschlossenen Augen ihren Kopf an Hidachi's Arm gelehnt hatte und halb einschlief.

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    • Sanft streichelte Ririn Mai über den Kopf und schmunzelte. Scheinbar waren sie alle müde und doch hatte sich keiner getraut den Anfang zu machen und Ririn nickte auf Hidachis Worte. "Okay, dann räume ich mal auf und Kazuya und du kümmern sich um die beiden Suffköpfe. Mai und Kari ruhen sich noch etwas aus und dann bringe ich euch Heim, Mädels." Der Spaziergang würde ihnen sicher gut tun und so stand die Braunhaarige auf nachdem sie Mai dazu überredet hatte sich auf die andere Seite zu kuscheln. Die Jungs würden nachher noch eine Menge zu tun haben und immerhin hatten sie auch alles vorbereitet oder besser gesagt: Der Hausbesitzer. Deshalb war es normal für sie, dass sie nun anfing das Geschirr einzusammeln, natürlich zu erst möglichst weit weg von dem Braunhaarigen bis sie nun bei ihm stand. "Ach, noch ein Bier?", fragte sie neckend und sah ihn nun an. "Mach nur nicht zu doll, sonst muss Hidachi nachher sich noch um 3 Babys kümmern und du solltest dich auch anziehen, sonst wirst du nämlich noch krank."
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    • "Mhm." kam es leise von Mai, welche sich von Ririn auf die andere Seite schieben ließ, während auch Hidachi sich erhob und der Jüngeren beim Aufräumen half, während Kazuya mittlerweile als Kissen für den Blonden neben sich fungierte und als Rückenstütze für Kyo, welcher sich an seine Beine gelehnt hatte, um zu schlafen. Ein leises Seufzen entwich ihm, als er zu den beiden Kerlen sah, welche beinahe schon wie eine ganze Brauerei stanken, ehe er die Stimme der Braunhaarigen hörte und kurz schweigend zu dieser sah, ehe er erneut ein Lächeln aufsetzte, wie schon so oft am heutigen Tag. "Keine Sorge. Ich betrink mich nicht so sehr wie die beiden." meinte er und sah kurz zu Ayato und Kyosuke. "....Und die beiden können auch hier bleiben... In der Hütte ist genug Platz, damit sie ihren Rausch ausschlafen können." meinte er schließlich und nahm einen Schluck aus der Flasche, bevor er wieder zu Ririn sah und auf die Teller deutete. "Und das könnt ihr auch lassen... Ich denk nicht, dass ich heute heim gehen werde. Mach ich nachher also."

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    • Mit einem großen Stapel Teller in der Hand sah sie immer noch zu Kazuya runter, der inzwischen voll belagert war. Seit heute hatte der Braunhaarige irgendwie immer ein Lächeln auf den Lippen in Ririns Gegenwart, doch nicht immer sah es so ganz fröhlich aus. Auch wenn sie sich schwer tat dies zu erkennen. "Okay, dann bringe ich die Teller noch schnell rein und kümmere mich darum, dass Mai und Kari gut nach Hause kommen.", erklärte sie kurz den Plan und ging die Teller in die Küche abstellen und ihre Tasche holen. Leise seufzte sie als sie ihre Kamera sah. Wirklich Bilder hatte sie heute nicht gemacht und dabei war es eine seltene Gelegenheit gewesen, wenn nicht sogar einmalig, wenn sie an Kazuya dachte. Sogleich kam ihr in den Sinn wie er dagestanden hatte am Meer und so wunderschön gewesen war. Ein trauriges Seufzen entwich ihr. Wenn Kyo nicht gekommen wäre, was wäre wohl als nächstes passiert.
      Nun mit den Sachen in der Hand kam sie noch mal raus gelaufen um die Mädels abzuholen und auch noch um sich zu verabschieden. Langsam ging sie zu Kazuya, der immer noch als Kissen für Ayato und Kyo diente, und lächelte diesen an als sie ihm nun eine der Decken von der Couch überlegte. "Damit du mir nicht erfrierst.", kam es grinsend von ihr, ehe sie sich für einen letzten Schluck seine Flasche schnappte und ihm diese danach wiedergab. "Nun aber los mit mir.", meinte sie, stand aber immer noch leicht zu ihm gebeugt. Es war als versuchte sie regelrecht den Abend hinauszuzögern in der Angst, dass morgen wieder alles beim alten war und sie nicht mehr mit ihm reden würde oder gar könnte.
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    • "Mach das. So wie die beiden da sitzen könnten sie den beiden Jungs hier Konkurrenz machen." meinte der Braunhaarige und sah der Jüngeren hinterher, ehe er leise seufzte und zu Hidachi sah, welcher die beiden Frauen vorsichtig weckte, damit sie gehen konnten. Mai, welche langsam aufstand gähnte herzhaft, während Kari von dem Hellhaarigen auf den Rücken gehievt wurde. Bis morgen wird sie sicher nicht mehr aufwachen, was Kazuya wieder ein seichtes Lächeln auf die Lippen zeichnete, während er Ayato's Kopf etwas tätschelte, als dieser nun nach unten auf seinem Schoß gerutscht war. Schließlich wieder zu Ririn sehend, als er die Decke spürte und sie sich seine Flasche für einen Schluck nahm nickte er kurz. "Danke.... Aber so schnell erfrieren ich nicht. Hab hier ja noch zwei klammernde Wärmflaschen." lächelte er etwas und sah kurz zu den beiden schlafenden. "......Passt auf den Heimweg auf. Wer weiß wer sich noch alles herum treibt um diese Zeit..." Erneut sah er zu der Braunhaarigen und traf mit seinem Blick den ihren für einen Moment, bevor er diesem auch schon wieder auswich. "...Wobei ihr auch hier bleiben könntet. Die beiden großen Betten würden sich schnell zusammen schieben lassen."

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    • Die Kleinere lächelte als er meinte, dass sie aufpassen sollte, denn immerhin war sie doch gut darin und dennoch fand sie die Geste dahinter süß, denn es bedeutete, dass er sich Sorgen machte. Doch als sich ihre Blicke trafen und es ihr vorkam als sei er diesem mit Absicht ausgewichen zog sich schon wieder etwas in ihr zusammen. Es konnte nicht sein, dass er sie nicht ansah, immerhin war heute abgesehen von dem Streit am Mittag gut gelaufen was ihr auch seine nächsten Worte betätigten. "Ich denke... die Mädels sollten in ihre Betten, wobei es ein verlockendes Angebot ist zu kuscheln." Sie wusste gar nicht wieso sie dies direkt sagte, aber ihr war wieder in den Sinn gekommen wie warm ihr jedes Mal gewesen war als sie in seiner Nähe gewesen war. Wie schön seine Berührungen am Strand gewesen waren und war ihr Kopf bei diesen Gedanken schon wieder tat. Sie musste sich zusammenreißen nicht durchzudrehen bei den Gedanken, die ihr kamen und biss sich auf die Lippe. Er hatte immerhin nicht ihr das Bett angeboten, sondern seinen Freunden gesagt, dass sie alle hier übernachten könnten.
      "Ririn, komm jetzt.", murrte eine schläfrige Blonde hinter ihr und die Braunhaarige war froh, dass es sie aus den Gedanken riss. "Gleich...", meinte sie fast schon genervt. "Also gute Nacht und schlaft nachher gut, Jungs." Schnell beugte sie sich runter, gab Kazuya einen Kuss auf die Wange. "Du auch.", hauchte sie, ehe sie zu den anderen Vier rannte und damit los.
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    • "Nun gut... Da hast du vielleicht Recht. Hinterher wachen sie morgen auf und vor allem Mai beschuldigt uns noch sie abgefüllt zu haben." meinte er auf ihre Worte hin und nickte etwas, als sich die Blonde auch schon meldete und Kazuya leise lachen musste. Doch der Kuss auf die Wange ließ ihn abrupt stoppen, ehe er Ririn hinterher sah, als diese auch schon gleich bei den anderen war und mit ihnen in Richtung Heim verschwand. ".....Gute Nacht...." murmelte er ihr hinterher, sich wenn sie es nicht mehr hören würde, bevor er leise seufzte und sich mit der Hand ober das Gesicht strich.
      Hidachi, welcher Kari auf dem Rücken trug und Mai etwas stützte, bevor diese wieder im stehen einschlief, lächelte als Ririn zu ihnen kam und sie zusammen den Weg nach Hause antraten. Kari ruhig schlafend, während Mai sich am Arm ihrer Freundin festhielt und den Kopf an dessen Schulter hatte, die Augen geschlossen. "Sag Mal, Ririn... Haben Kazuya und du euch etwa mach all den Jahren so richtig ausgesprochen?" wollte der Ältere wissen und sah mit einem Lächeln gerade aus. "Ihr scheint mir zumindest mittlerweile ein Herz und eine Seele zu sein."

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    • Nun ihre Freundin stützend nachdem sie diese Aufgabe von Hidachi übernommen hatte ging sie neben diesem her und scheinbar waren diese Beiden wirklich noch die Nüchternsten. Dennoch brachten die Worte des Hellhaarigen sie und Mai fast zum stolpern, da Ririn so geschockt war, dass sie erstmal abrupt stehen blieb. "Ey, Achtung.", murmelte Mai und klammerte sich etwas fester an die Kleinere, ehe diese weiterging. "Naja, nicht ganz und wirklich ausgesprochen, aber etwas vielleicht? Ich habe beschlossen, dass wir langsam zu alt dafür sind und er nicht ganz so schlimm. Aber ein Herz und eine Seele würde ich es nicht nennen. Eher wie Familie eben. Man mag sich und passt auf einen auf, aber streitet sich auch mal." Etwas druckste sie rum und ihr Blick, der in alle Richtungen beim Suchen nach den richtigen Wörtern ging, zeigte wie unangenehm ihr das Ganze war. Immer wieder versuchte sie sich einzureden, dass sie nur wie Geschwister waren, während sie noch überlegte Mai zu sagen was passiert war.
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    • Leises Lachen kam von Hidachi, als er Ririn wohl etwas überrascht hatte mit seinen Worten. Doch als sie sprach hörte er ihr zu, bevor sein Blick kurz zu Kari, zu Mai und schließlich zu Ririn wanderte. "Wie Familie? ... Ich wusste ja gar nicht, dass man sich als Familie kurz davor ist zu küssen. Und das ganze zwei Mal." lachte er leise. Kari und Mai würden die Wörter sowieso nicht aufnehmen, so viel wie die beiden getrunken hatten. Nun, Mai jedenfalls. Bei Kari schlug der Alkohol schon um einiges schneller an. "Und bevor du fragst... Denkst du ich sitze einfach nur da und starre in das Feuer? Du kennst mich doch: Ich beobachte gerne. Muss ich doch als angehender Psychologe können." setzte er sogleich nach, da er sich schon denken konnte, dass sie ihn fragen würde woher er das wusste oder wie er darauf kommen würde. "Keine Sorge. Ich hab es für mich behalten und die beiden hier bekommen gerade eh kaum was mit, wenn überhaupt etwas."

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    • "Wie Familie?" Bei dieser Frage erwartete sie gleich schon einen Vortrag, dass es seltsam war diesen Vergleich nach allem zu nehmen, doch was kam war unerwartet und ließ sie knallrot werden. Sie hätte nie gedacht, dass es auch nur irgendwer mitbekommen hatte und dann auch noch einer der Kerle? Panik machte sich in ihr breit und doch lächelte sie schließlich. "Es ist beeindruckend wie beängstigend du sein kannst mit dieser Begabung." Doch wenn er schon alles wusste oder zumindest einiges, wieso nicht mit ihm reden? "Aber du hast Recht, leugnen bringt nichts. Du bist zu gut darin. Und beide Male wurde es von Kyo versaut... ich meine, gerettet... ach, ich weiß auch nicht was ich meine. Jetzt gerade habe ich keine Ahnung was in mir vorgeht. Irre oder? Ausgerechnet Kazuya?!" Sie seufzte und sah zu ihm rüber. "Aber dies hier fällt unter die ärztliche Schweigepflicht. Ein Wort zu irgendwem und du wirst es bereuen.", scherzte sie nun.
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    • Erneut musste der Ältere leise lachen. Es war nichts neues, dass er anderen damit Angst einjagte, wenn er überall seine Augen und Ohren hatte. Wusste er doch so ziemlich von jedem mindestens ein Geheimnis, welches er natürlich für sich behielt. So schüttelte er sich auf ihre Worte hin den Kopf und lächelte ihr entgegen. "Du müsstest mich doch besser kennen. Du weißt doch, dass ich Dinge für mich behalten. Vor allem Dinge, die so oder so nicht von mir weiter gegeben werden sollen." meinte er und sah die Straße entlang, welche spärlich beleuchtet war. "....Aber ganz so abwegig finde ich es gar nicht, wie du sagst. Und irre auch nicht. Vor allem hast du seit langer Zeit niemanden mehr nach Yuzo an deiner Seite gehabt. Da ist es mir normal, das dein Körper und dein Verstand verrückt spielen. Noch dazu, wenn man jemanden wieder sieht, der so lange von der Bildfläche verschwunden war und mit dem man sich auf einmal um einiges besser versteht als zu Anfang. Da spielen sowohl verstand, als sich die Hormone verrückt." sprach er und sah wieder zu der Jüngeren. "...Es wäre vielleicht genauso, wenn Ayato an seiner Stelle gewesen wäre. Oder Kyosuke... Oder sogar ich." lächelte er wieder. "Allerdings sind Verstand und Herz dann doch wieder zwei verschiedene Dinge. Aber was genau bei euch dazu geführt hat könnt nur ihr beide wissen."

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    • Natürlich kannte sie ihn gut genug um zu wissen, dass er es nicht weitersagen würde, sonst hätte sie auch nichts gesagt. So lächelte sie sanft als sie seinen Worten zuhörte und nickte. Von den vergangene Gefühlen wusste er nichts, hoffte sie, doch hatte er vielleicht gar nicht so unrecht, dass es nur natürlich war. Vielleicht war sie einfach nur bereit für was Neues und ihr Körper hatte es ihr mit der Anziehung sagen wollen? Ein leises Lachen kam von ihr als er meinte, dass es bei jedem hätte so sein können, doch verstummte es schnell als er meinte, dass doch auch das Herz daran beteiligt sein könnte. Ihr entwich ein Seufzen. „Erstmal bin ich nur froh, dass wir uns besser verstehen und ... der Rest ist egal. Es ist nichts passiert und du hast sicher Recht, dass ich einfach nur verwirrt war und bereit für was Neues bin. Um so mehr freue ich mich auf Yuzo morgen.“ Kurz sah sie zum Himmel. Sie würde diese Nacht vergessen und einfach abstempeln als eine heisse Nacht in der die Dinge etwas aus dem Ruder gelaufen waren und sie einfach nur Nähe gebraucht hatte. Es war ja immerhin nicht so, dass Kazuya es als was Ernstes gesehen hatte oder den Anfang bin etwas Großem.
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    • "....Solange du mehr auf dein Herz hörst, als nur auf deinen Verstand." sprach er lächelnd, ehe er zu Kari sah, welche sich etwas an seinem Rücken bewegte und ihr Gesicht in seiner Halsbeuge vergrub. Erneut ein Lächeln auf seinen Lippen, bevor er die Jüngere etwas weiter nach oben schob. "Ist gut ... Wir sind gleich da, dann kannst du schlafen..." sprach er leise und lehnte seinen Kopf für einen Moment an ihren, ehe er leise seufzte. "Dann beeilen wir uns, damit die beiden und vor allem du ins Bett kommt. Sonst bist du morgen eine müde Zicke." witzelte er die letzten Worte und lachte leise, ehe er vor Mai's Wohnung wartete und diese sich leise murmelnd bedankte und verabschiedete. Sie würde sicher gleich ins Bett fallen, so wie sie war, und einfach einschlafen.

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    • Wenn sie auf ihr Herz hörte, dann kam es doch nur zu Problemen. Ririn wusste nämlich nicht was dieses wollte und ständig drehte es durch wegen den kleinsten Kleinigkeiten, wenn Kazuya sie nur ansah. Sicher hatte Hidachi Recht und es lag nur daran, dass sie sich ewig nicht gewesen hatten und nun so gut verstanden und dies eine so große Anziehung zwischen ihnen auslöste. Dennoch schien es nach Hidachis Aussage also doch so gewesen sein, dass es nicht nur von ihr ausgegangen war, doch wirklich nachfragen wollte sie nicht. Stattdessen kam sie nicht umhin zu denken wie süß Hidachi und Kari doch zusammen waren. „Ja, ja… ich bin noch nicht so müde.“ Dies lag sicher auch daran, dass sie zu viele Dinge im Kopf hatte.
      Endlich kamen sie bei Mai an und die Braunhaarige war froh nun nicht mehr als Krücke missbraucht zu werden und so machten sie sich auf den Weg zu Kari. „Sag mal… bist du mir böse, wenn ich schon mal losgehe? Ich komm schon alleine nach Hause und bin immerhin ein großes Mädchen. Du müsstest dann nur Kari noch ganz Heim bringen?!“ Sie sah Hidachi nun mit einem Hundeblick an, denn ihr waren einige Sachen eingefallen, die sie nun unter den Fingern juckten zu machen und um noch etwas Schlaf zu bekommen wollte sie so schnell wie möglich loslegen.
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    • "Ach nein? Bist du nicht?" fragte er mit einem leisen Lachen im Unterton. "Gut... du hast auch kaum was getrunken und auch nicht so herum gesponnen wie die anderen. Für dich wahr es wohl ein etwas entspannterer Tag, wie es auch eigentlich hätte werden sollen. Bis auf den Zwischenfall am Strand." meinte er und nickte kurz auf ihre Worte hin, bevor sie Mai abgeliefert hatten und zu Ririn sah, als diese meinte, sie würde alleine heim gehen wollen. Ganz zufrieden damit war er nicht, doch seufzte er leise. Ririn konnte sich wirklich sehr gut wehren und zudem hatte sie auch nicht all zu weit. Daher lächelte er und nickte kurz. "Nun gut. Aber unter einer Bedingung: Du schreibst mir lediglich kurz, dass du heil zuhause angekommen bist. Ansonsten gehe ich dich die ganze Nacht suchen und hol die anderen Jungs auch noch mit dazu. Dann kannst du dir aber etwas anhören." sprach er und hätte er Kari nicht auf seinem Rücken, dann hätte er mahnend den Finger gehoben.
      Die angesprochene öffnete etwas die Augen und hob den Kopf ein wenig, um mit einem verschlafenem Gesicht zu ihrer Freundin zu sehen. "....Und ich werde mitkommen und dich an eine Leine hängen." murmelte sie leise, was Hidachi nun wieder leise zum lachen brachte und ihr mit einer Hand über den Kopf strich, nachdem er sie mit der anderen fest oben hielt. "Da hörst du es. Und du willst dich doch nicht mit unserem ruhigen Blümchen anlegen. Stille Wasser sind tief."

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