Victor war es nur noch nicht gewöhnt gewesen solange von seinem Revier abgeschnitten zu sein und vor allem bei einer fremden Person zu sein. Denn das alles wirkte Stress auf ihn aus, dem er eigentlich entgehen konnte. Stress, den er nicht haben wollte. Und auch so nicht akzeptieren wollte. Und als wäre es nicht genug, hatte er seine Partnerin an seiner Seite, die er an sich auch nicht verlassen sollte in so einer Situation. Aber er hatte den Fehler begannen mit ihr zu schlafen. Unzufrieden presste er die Lippen aufeinander, als sie ihn mit einem charmanten Lächeln fragte, ob er mitspielen wird.
War das die richtige Entscheidung gewesen? Warum war das überhaupt seine Entscheidung gewesen. Wo war die Flasche, die er jetzt so dringend brauchte. Seufzend nickte er den beiden schließlich entgegen: "Wird wohl nichts daran ändern in der Ecke zu sitzen und zu hoffen, dass der Sturm in den nächsten Minuten aufhört. In Brooklyn gibt's sowas einfach nicht..."
Victor setzte sich neben Naira und lehnte sich gleich zurück ohne groß seine Beachtung den Karten zu schenken, die Thomas mischte und den beiden dann austeilte. Jeder von ihnen erhielt acht Karten an der Zahl.
"Ich dachte mir wir spielen Tausendundeins. Ein sehr einfaches Spiel.", Thomas lächelte fortwährend, während er die restlichen Karten in die Mitte von ihnen allen legte.
"Wir machen einfach eine Proberunde und dann können wir ja richtig spielen, damit ihr das auch versteht."
...
Victor grummelte wieder vor sich hin, als er sein Blatt sah und die Karte, die ganz oben lag. So wurde das nichts, wenn er so weiter spielen musste.
"Mhh Victor war es, nicht wahr?", Thomas sah zu ihm auf, "Du hast vorhin erwähnt, dass es in Brooklyn nicht so sehr stürmt, wie hier. Kommst du nicht aus Anchorage?", seine Stimme war sacht. Bedacht darauf niemandem wohl auf die Füße zu treten, aber gleichzeitig auch um so zu tun, als würde es ihn interessieren, wer Victor war. Dabei wusste er das alles schon. Thomas verkniff sich in dem Moment ein leises lachen, um nicht aufzufliegen. Nur für einen Moment zuckten seine Mundwinkel.
Victor ließ sich Zeit bevor er antwortete: "Nein, ich komme eigentlich nicht von hier. Naira fand mich in Californien...Ein Urlaub. Brooklyn wäre meine zweite Wahl gewesen, was das Umziehen anging. Aber ich bin ihr hinterher geflogen.", so liebreizend die Worte und eine derartige Vorstellung war, Victor klang nicht sehr begeistert, aber das lag mindestens genau so sehr, an seiner immer tiefen und genervten Stimme. Da machte es auch nichts weiter aus, dass er Naira bei seinen Worten einen Arm um die Schulter legte und sie leicht zu sich zog. Ein wahrscheinlich in der Schauspielkunst eher jämmerlicher Versuch der Beziehung Wahrheit zu verleihen. Doch nach einem kurzen Drücker befreite er sie auch wieder, so dass sie nicht zu sehr aufeinander sitzen mussten.
War das die richtige Entscheidung gewesen? Warum war das überhaupt seine Entscheidung gewesen. Wo war die Flasche, die er jetzt so dringend brauchte. Seufzend nickte er den beiden schließlich entgegen: "Wird wohl nichts daran ändern in der Ecke zu sitzen und zu hoffen, dass der Sturm in den nächsten Minuten aufhört. In Brooklyn gibt's sowas einfach nicht..."
Victor setzte sich neben Naira und lehnte sich gleich zurück ohne groß seine Beachtung den Karten zu schenken, die Thomas mischte und den beiden dann austeilte. Jeder von ihnen erhielt acht Karten an der Zahl.
"Ich dachte mir wir spielen Tausendundeins. Ein sehr einfaches Spiel.", Thomas lächelte fortwährend, während er die restlichen Karten in die Mitte von ihnen allen legte.
"Wir machen einfach eine Proberunde und dann können wir ja richtig spielen, damit ihr das auch versteht."
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Victor grummelte wieder vor sich hin, als er sein Blatt sah und die Karte, die ganz oben lag. So wurde das nichts, wenn er so weiter spielen musste.
"Mhh Victor war es, nicht wahr?", Thomas sah zu ihm auf, "Du hast vorhin erwähnt, dass es in Brooklyn nicht so sehr stürmt, wie hier. Kommst du nicht aus Anchorage?", seine Stimme war sacht. Bedacht darauf niemandem wohl auf die Füße zu treten, aber gleichzeitig auch um so zu tun, als würde es ihn interessieren, wer Victor war. Dabei wusste er das alles schon. Thomas verkniff sich in dem Moment ein leises lachen, um nicht aufzufliegen. Nur für einen Moment zuckten seine Mundwinkel.
Victor ließ sich Zeit bevor er antwortete: "Nein, ich komme eigentlich nicht von hier. Naira fand mich in Californien...Ein Urlaub. Brooklyn wäre meine zweite Wahl gewesen, was das Umziehen anging. Aber ich bin ihr hinterher geflogen.", so liebreizend die Worte und eine derartige Vorstellung war, Victor klang nicht sehr begeistert, aber das lag mindestens genau so sehr, an seiner immer tiefen und genervten Stimme. Da machte es auch nichts weiter aus, dass er Naira bei seinen Worten einen Arm um die Schulter legte und sie leicht zu sich zog. Ein wahrscheinlich in der Schauspielkunst eher jämmerlicher Versuch der Beziehung Wahrheit zu verleihen. Doch nach einem kurzen Drücker befreite er sie auch wieder, so dass sie nicht zu sehr aufeinander sitzen mussten.
