[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Mit jedem seiner Küsse verfiel sie ihm mehr, doch er lehnte ihr Angebot ab. Kurz kam die Unsicherheit wieder. Uki war noch ein Neuling in solchen Sachen und sie wollte doch alles richtig machen, weshalb sie auch oft verwirrt wurde durch seine Handlungen. Miyuki nun lauschend sah sie ihn an und beruhigte sich sofort wieder. "Ich hätte kein Problem damit für immer in deinen Armen zu bleiben.", flüsterte sie. Uki war verliebt, dass wusste sie nun mit Sicherheit und Miyuki war ihre erste große Liebe. Sie verstand jedoch was er meinte und überwand die wenigen Zentimeter, die sie nur noch trennten, doch diesmal nicht für einen Kuss oder der Gleichen. Uki lehnte ihre Stirn gegen seine und schloss die Augen für einen Moment. Sie war glücklich, verwirrt und auch etwas ängstlich, doch seine Nähe in diesen Tagen hatte ihr schon so viel gegeben an Sicherheit und allein schon weil sie ihn treffen durfte, ganz gleich was werden würde oder auch nicht, war sie doch froh, dass ihre Eltern mit ihnen nach Tokio gezogen waren.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Als sie die Stirn an seine lehnte schloss auch er die Augen, verweilte einige Zeit in dieser Position, ehe er sich neben dem Entchen auf das Bett setzte, um seinen Rücken zu entlasten, welcher langsam geschmerzt hatte. "Ich würde dich dann nur nie wieder los lassen können und das würden andere sicherlich nicht so gerne sehen, wenn ein einfacher Catcher an ihre Schwester oder ihre Tochter kleben würde" murmelte er, den Kopf an ihren gelehnt und den Arm um ihren Rücken geschlungen, um sie an ihn heran zu ziehen. Natürlich wäre ihm das egal, ob damit jemand ein Problem hätte, solang Uki nicht die jenige war, die es nicht mochte. Doch wollte er sie nicht verunsichern, ihr keine Andeutungen zeigen, welche sich vielleicht als falsch raus stellen würden. Sie verhielten sich jetzt schon zu gewagt, sodass andere sie als Liebespaar beschreiben würden, doch waren sie das? Sicher, Miyuki hatte hier und da mal ein Mädchen bei sich, doch mit Uki... Ja, mit Uki war das ganze Gefühl, der ganze Moment komplett anders als mit den Frauen, die Miyuki sonst bei sich gehabt hatte. Sie war... Sie war bereits von Anfang an sein Entlein gewesen. Sein freches Entlein, welches er bei sich haben wollte.
      Nachdem sie eine Weile so verweilt waren, öffnete der Brillenträger nun seine Augen, richtete den Blick gerade aus und lächelte. "Wie wäre es. Wollen wir sehen, ob wir uns hier etwas zu Essen hoch bestellen können?" fragte er und sah nun zu der Braunhaarigen neben ihm. "Du hattest heute doch sicher nur deine Erdnüsse. Und getrunken hast du auch noch nicht, außer den Tee von heut Morgen, den du weggeschüttet hast" erinnerte er sich und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn, bevor er sich zurück lehnte und nun quer über dem Bett lag. Nach dem Telefon greifend schwang er sich schließlich wieder hoch.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Äußerlich vollkommen ruhig tobte in der Braunhaarigen ein Wirbelsturm. Miyuki verwirrte sie mit jedem Moment mehr. Mal war er ihr so nah und küsste sie, nur um im nächsten Moment wieder auf Abstand zu gehen. Vielleicht war er auch verwirrt wie sie, doch er wirkte eigentlich auf sie als wäre er nicht ganz unerfahren in solchen Dingen. Es schwirrten zu viele Fragen in Ukis Kopf rum und als er auch noch ihre Familie ansprach wusste sie, dass die Beiden vielleicht doch nichts überstürzen sollten. Sie wollte keinem wehtun und grade dann sollten sich Beide erst sicher sein. Immerhin wollte sie ihren Eltern niemanden vorstellen und dann wären sie in ein paar Wochen kein Paar mehr. Erneut schloss Uki die Augen, denn langsam bekam sie Kopfschmerzen vom ganzen denken. "Essen klingt okay.", flüsterte sie und klang dabei neben der Spur. Natürlich war sie es auch, doch eigentlich wollte das Entchen es Miyuki nicht wissen lassen, weshalb sie ihm nun zulächelte als er nach dem Telefon griff. "Nun spiel dich nicht auf, Eichhörnchen. Du hattest sicher auch noch nichts... außer was du mir geklaut hast.", meinte sie frech und versuchte diese ganze Situation, die eben noch so schön und vertraut gewesen war und nun plötzlich ins Seltsame umgeschlagen war, etwas zu entschärfen.
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    • Mit leicht gerunzelter Stirn sah er nun zu ihr, das Telefon in der Hand und den Kopf leicht zur Seite geneigt. Was war denn nun schon wieder los? "Bei mir ist das was anderes. Ich will nicht, dass du mir umkippst" sagte er nun mit einem leisen Seufzend, bevor er das Telefon auf die Matratze legte, die Hand darauf bleibend und sich mit einem leichten Ruck zu ihr drehend, ehe er sich etwas zur Seite beugte und sie von unten herab ansah. "Was ist denn los?" wollte er nun wissen, ehe er ihr über die Wange strich. "Hab ich wieder irgendwas falsches gesagt oder getan? Du warst heut schon des öfteren aufeinmal anders. Genauso wie gestern" sagte er und hatte nun deutlich leichte Besorgnis in der Stimme. Er wollte sie nicht verärgern, auch wenn er eigen war. Doch sagte sie vorhin selbst ja, dass sie ihn so mochte. Oder bereute sie den Kuss von eben schon? Leise seufend lehnte er die Stirn an ihren Arm, die Augen geschlossen. "...Ich will dich nicht vergraueln, Entchen" murmelte er schließlich, während seine andere Hand, die nicht auf dem Telefon lag, wie zuvor auf ihrem Oberschenkel ruhte.

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    • Jetzt war genau das passiert was Uki hatte verhindern wollen: er machte sich Sorgen um sie. Sofort schaute sie noch trauriger und biss sich auf die Unterlippe. Wenn nur ihr Kopf endlich aufhören würde sich über alles sorgen zu machen. Er mochte sie und den Rest würde die Zeit schon zeigen und dennoch machte sie sich so viele Sorgen. Plötzlich kamen ihr die Worte von Miyukis ehemaligen Trainer in den Kopf "Verlang nicht zu viel von ihm." Langsam ergaben diese Worte einen Sinn, einen sehr Traurigen, wie sie fand. Schon wieder machte sie sich nur Gedanken und hörte ihm nicht mal richtig zu. Das Entchen schreckte schon fast zusammen als Miyuki nun seine Kopf an ihren Arm lehnte und sah zu ihm. "Du vertraust mich nicht so schnell. Es ist nur...Du verwirrst mich, auf eine gute und schöne... Und dennoch beängstigende Art und Weise. Ich denke vielleicht auch zu viel nach, aber irgendwie...", stammelte sie flüsternd. Genau konnte sie es auch nicht sagen, aber Uki war sehr durcheinander grade. Sanft streichelte sie seine Hand, die auf ihrem Oberschenkel lag. Ein tiefer Seufzer entwich ihr. "Lass uns essen und dann duschen und schlafen. Okay?"
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    • Die Augen geschlossen lauschte er ihrer Atmung, bis sie nach einer schier endlosen Zeit begann zu sprechen. "Ich verwirre dich?" fragte er schließlich, die Stirn etwas in Falten gelegt und den Blick erhoben, um sie anzusehen. Sich nun wieder gerade hinsetzend, die Hand noch immer auf ihrem Schenkel, sah Miyuki das Entchen an, legte den Kopf etwas zur Seite. Jetzt wollte er es wissen. Wieso verwirrte er sie? Und dann noch auf eine beängstigende Art? "Uki, rede doch mit mir" sagte er und umschloss ihre Hand mit seiner. Sie beteuerte doch immer, dass Freunde für einander da waren, das beinhaltete auch das Zuhören und auch das reden. "Sprich mit mir. Ich will nicht, dass dir irgendetwas Angst macht. Besonders nicht mein Verhalten oder gar ich selbst." ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht streichend zog er sie an der Hüfte etwas näher an sich, sah sie weiterhin gebannt an und hoffte auf eine Antwort.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Miyuki wurde unruhig und dass merkte Uki. Nun hatte sie doch zu viel gesagt und wenn er sie schon mit ihrem Vornamen ansprach, dann stimmte etwas nicht. Es war schon seltsam wie komisch es eher klang, wenn er ihren Vornamen benutzte und sie nicht Entchen nannte. Kurz zuckte die Braunhaarige mit den Schultern. "Du machst mir keine Angst, Miyuki. Es...", erneut brach sie ab und man merkte deutlich wie sie mit sich selbst kämpfte um die richtigen Worte zu wählen beziehungsweise es zu versuchen. "Das hier verwirrt mich. Ich kenne dich kaum und dennoch... Ich will am liebsten jeden Tag bei dir sein und ich weiß wie verrückt es klingt. Ebenso verrückt wie mit einem Mann den man kaum kennt weg zu fliegen. Und dennoch wollte ich es. Dich gestern weinen zu sehen hat mir wehgetan und die Luft geraubt. Es ist schön bei dir zu sein und dennoch macht es mir eben Angst jemanden so nahe zu sein, den man kaum kennt.", flüsterte sie ruhig und hielt ihren Blick gesenkt. Es war wirklich seltsam und schwer zu beschreiben was sie meinte. "Ich kann es nicht besser ausdrücken, Miyuki. Aber seit ich dich kenne vermisse ich zum Beispiel meine Heimat und meine alten Freunde kaum noch... Und wenn ich bei dir bin gar nicht."
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    • Mit einem Lächeln auf den Lippen hörte er ihr zu, schloss die Augen und lehnte den Kopf nun wieder an ihren. Er verstand ihre Verwirrung, ihm ging es nicht anders. Leise seufzend strich er über ihren Oberschenkel, öffnete den Mund ein wenig und sah schließlich gerade aus. "Ich verstehe, was du meinst. Wenn es dir diese beängstigende Verwirrung ein wenig nimmt.... mir geht es genauso" begann er und dachte nach, wie er es am besten sagen sollte, ohne es falsch klingen zu lassen. "Auch wenn wir uns erst ein paar Tage kennen, mag ich dich. Sehr sogar. Und auch ich weiß nicht so recht, wie ich das alles zuordnen soll. Ich hab mich nie wirklich für Frauen interessiert, geschweigedenn wollte ich etwas mit ihnen mehr als nötig zu tun haben. In meinen Augen sind die, die ich kennengelernt habe... naja, nervig. Hochnäsig, zickig, von sich überzeugt oder kriegen den Mund nicht auf." Tief einatmend schüttelte er leicht den Kopf, richtete sich wieder auf und fuhr sich durchs Haar. "Aber du bist ganz anders. Du sagst, was du willst. Bist frech, aber machst fast alles mit und... du warst in letzter Zeit mehr für mich da und bei mir, als meine Freunde, die ich nun schon jahrelang kenne." Und das war noch nicht einmal gelogen, wieso sollte er sie damit auch anlügen? Sich hinter fallen lassend und nun an die Decke starrend lächelte er ein wenig. "Ich....weiß nur nicht wirklich, wie ich das alles einordnen sollte. Es ist komisch, aber dennoch schön, dir nach so kurzer Zeit so nah sein zu können und zu dürfen.... Ich mag dich sehr, Uki."

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    • Uki schloss die Augen während sie nun Miyukis Stimme lauschte und seinen Erklärungen. Man hörte genau, dass er ihr die Angst nehmen wollte und auch, dass er ehrlich war, soweit sie es dachte, doch irgendwie kamen ihr seine Worte eher vor als würde er ihr einen Korb geben. Sie war also in seinen Augen anders und auch besonders und er war ihr dankbar dafür, dass Uki ihm nun bestand. Doch jetzt grade, nach dem Kuss, war es wie eine Abfuhr, als wollte er ihr mit den Worten für Ihre Freundschaft danken und gleichzeitig klar machen, dass es doch nicht wirklich mehr war. Doch es gab noch die Hoffnung, dass sie ihn falsch verstanden. Kurz huschte ein Lächeln über ihre Lippen, doch es war eher ein trauriges. Sie verstand ihn einfach nicht und auch ihre eigenen Gefühle nicht und dennoch wusste sie, dass wenn er nun weiter reden würde, dann würde sie weinen. Wieder weinen vor ihm und sie befürchte, dass Miyuki sie dann irgendwann aus Mitleid nehmen würde. "Wenn du nun nicht gleich was zu Essen bestellst, dann muss ich es machen.", meinte sie so fröhlich wie es Uki eben hervor bringen konnte, auch wenn ihr Appetit eigentlich verflogen war.
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    • Er könnte sich gerade selbst in ein Loch buddeln, wie er fand. War das nun überhaupt sinnvoll, was er von sich gegeben hatte? In seinem Kopf hatte es sich gänzlich anders angehört, so viel stand fest. Die Hand auf seine Augen legend, nachdem die Brille den Platz auf die Matratze gefunden hatte, strich er sich über das Gesicht und atmete tief ein, als er auch schon die Worte des Entchens hörte und zu dieser sah. Sich wieder aufsetzend musste er leise lachen und den Kopf schütteln. "Also gut, ich bestell uns etwas" sagte er schließlich und nahm das Telefon wieder zur Hand. "Was möchte mein Entchen denn essen?" wollte er nun mit einem Lächeln auf den Lippen wissen, während er die Nummer der Rezeption wählte. "Oder wollen wir essen gehen?" fragte er schließlich, sah zu ihr und lächelte irh entgegen. "Ich lade dich ein. Egal auf was du Lust hast. Italienisch, Asiatisch, Sushi, Bruger?" zählte er auf, was ihm gerade einfiel und richtete den Blick nun gerade aus. "Oder alles zusammen?" fragte er nun und lachte leise. "Das wäre wohl eine.... merkwürdige Mischung, aber man kann ja nie wissen, ohne es probiert zu haben" scherzte er und grinste sie nun an.

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    • Als das Entchen ihn nun doch leise lachen hörte beruhigte sie sich etwas, denn immerhin schien er nun den Themenwechsel anzunehmen und bombardierte sie sogleich mit Optionen. Endlich kicherte sie leise und legte dann schnell das Telefon auf, welches sie ihm aus der Hand genommen hatte. "Dann gehen wir eben essen.", meinte Uki und legte den Kopf schief, ehe sie aufsprang und sich ihre Handtasche schnappte. "Lass uns einfach losgehen und schauen was wir finden. Irgendwas werden wir schon finden was wir Beide mögen." Die Tasche nun quer über die Schulter nehmend ging sie auch schon zur Tür, während ihre Hände nun den Träger umklammerten. Wenn Uki keine Hand frei hatte, dann würde er auch nicht auf die Idee kommen ihre halten zu wollen.
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    • Sie ansehend, nachdem sie ihm das Telefon aus der Hand genommen hatte, blinzelte er ein paar mal, ehe er grinste und ebenso aufstand. "Gut, dann gehen wir essen" nickte er, ehe er aus der Tasche seinen Geldbeutel heraus nahm und diesen sogleich in die Gesäßtasche steckte. "Irgendwas wird es ja geben, wie du sagtest... Ich esse ja eigentlich sowieso fast alles" meinte er und ging zu ihr, bevor er mit dem Entchen das Hotelzimmer verließ und mit dem Schlüssel abschloss, welcher sich ebenso in die Hosentasche verirrte. "Erst einmal in Yokohama zurecht finden. Nicht, dass wir uns hinterher noch hilflos verirren und versauern" scherzte er und ging den Flur entlang, um zum Aufzug zu gelangen. Bei der Hinfahrt hatte er eine kleine Ladenstraße entdeckt. Dort könnten sicherlich einige Restaurants sein und wenn nicht, dann sicherlich weiter im Stadtinneren. Irgendwas würden sie schon finden, da war er sich sicher.

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    • Ruhig war sie vor das Zimmer gegangen und wartete auf Miyuki, der ihr folgte und noch schnell abschloss. "Yokohama ist bestimmt nicht so verwirrend und ich hab eigentlich einen guten Orientierungssinn. Du hast dich als Kind verlaufen und nicht ich.", kicherte sie während sie den Gang zum Fahrstunden gingen. Das Entchen versuchte sich auch lieber nebenbei zu merken wo ihr Zimmer lag damit sie im Zweifelsfall sich hier sonst wieder treffen könnten. "Mhm... Gebratenes Eichhörnchen wäre lecker.", zwinkerte sie ihm zu und drückte schnell den Knopf um den Fahrstuhl zu rufen. Noch immer hielt sie ihre Hände beschäftigt.
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    • Aus dem Augenwinkel heraus zu ihr sehend hielt er seine Hände in den Hosentaschen und lächelte frech. "Wenn du gebratenes Eichhörnchen willst, dann will ich aber eine knusprige Ente" sagte er ebenso frech wie sie und lachte leise. "Mit viel Reis und einem Becher Sake." Als die Türen des Fahrstuhls sich öffneten stieg er auch schon ein, drückte den Knopf zur Lobby und seufzte leise, ehe er die Augen schloss und der leisen Musik lauschte. Schließlich über seine eben genannte Worte nachdenken grinst er schließlich und schielte wieder zu dem Entchen herüber. "Aber ich glaube, da verzichte ich lieber darauf. An der Ente wäre sicherlich ein wenig Fett dran und das mag ich nicht so" meinte er neckisch, während er sein Entchen neben sich begutachtete.

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    • Kurz schielte sie zu ihm rüber als er gebratene Ente erwähnte und dazu Sake. Da fiel ihr erst wieder ein, dass Miyuki ja schon volljährig war und somit trinken durfte. Der Gedanke daran wie er wohl betrunken war ließ sie kurz schmunzeln als auch schon der Fahrstuhl ankam. Langsam kam ihr Appetit wieder und Uki überlegte, ob nicht gebratene Ente wirklich eine Alternative wäre. Schnell folgte sie Miyuki in den kleine Fahrstuhl bevor sich die Türen schlossen und die leise Musik nun den Raum um die Beide erfüllte. Noch immer war Uki nun mit ihrer Menüauswahl beschäftigt als sie Miyuki neben sich hörte. Sofort drehte sie ihren Blick zu ihm und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen. Das Gewicht einer Frau war quasi immer ein wunder Punkt und da Uki ein wenig zugenommen hatte seit sie in Tokio lebten, weil sie nicht mehr so oft laufen ging, hatte er genau das Falsche gesagt. Noch immer starrte sie ihn finster an und knirschte etwas die Zähne. "Du findest also, dass ich fett bin? Vorhin meintest du noch, dass ich nicht zu schwer bin...", knurrte sie und das Ping des Fahrstuhles kündigte genau jetzt an, dass sie ihm Erdgeschoss angekommen waren und ohne weiteres Wort stapfte Uki aus dem Fahrstuhl Richtung Ausgang. Es war doch so ein Arsch. Dann würde sie eben ohne ihn essen, auch wenn ihr Appetit wieder schwand und sie nur sauer war auf ihn.
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    • Als er ihren Blick sah, sah er sie an und sein Grinsen schwand sofort wieder. Was war denn nun schon wieder? Doch nach ihren Worten merkte er, dass er wohl etwas falsches angesprochen hatte. Leise seufzend rieb er sich den Hinterkopf. "Ich finde dich nicht fett. Und schwer bist du auch nicht. Ich wollte nur-" stoppte er, als der Fahrstuhl sich öffnete und Uki bereits heraus stapfte. Noch ein paar Sekunden blieb er im Fahrstuhl stehen, sah ihr nach und seufzte tief, ehe er den Kopf hängen ließ, sich etwas grinsend den Hinterkopf rieb. "Ich werde aus Frauen wirklich nicht schlau" meinte er zu sich selbst, bevor er den Fahrstuhl verließ und dem Entchen hinterher rrannte. "Entchen, jetzt warte doch" sagte er, nachdem er nun wieder hinter ihr war, ebenso wie zuletzt im Café .... Eine komische Angewohnheit von ihm Leuten hinterher zu rennen.
      "Jetzt komm schon. Du weißt doch selbst genau, dass du nicht dick, geschweigedenn fett bist" versuchte er seine Worte eben nun zu rechtfertigen. "Wärst du das, dann könnte ich dich doch nicht einfach so hoch heben" fügte er hinzu und demostrierte ihr dies sogleich, während er sie angrinste und nun wie eine Prinzessin in den Armen hielt. "Es tut mir leid, wenn das falsch rüber kam. Du bist weder dick, noch fett, aber auch nicht zu dürr, sodass man jeden Knochen sehen würde" sagte er und überlegte einen Moment, bevor er lächelte und ihr einen Kuss auf die Lippen drückte. "Du bist eine perfekte junge Frau, auch wenn es mir egal wäre, wie du aussiehst, solange du du bist."

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    • Als sie seine Schritte hörte beschleunigte Uki ihre Geschwindigkeit noch mal, doch leider ohne Erfolg. Schnell hatte Miyuki sie eingeholt und versuchte sich rauszureden. Konnte dieser Idiot nicht einfach mal leise sein? Wütend versuchte sie sich wegzudrehen um ihn nicht ansehen zu müssen, denn sie war grade viel zu verwirrt und sauer. Doch nun überraschte er Catcher sie indem er sie kurzerhand hoch hob und ihr einen Kuss auf die Lippen drückte. Im ersten Moment war das Entchen so geschockt, dass sie sich nicht rührte doch nun fing sie an zu zappeln. Zwar waren seine Lippen weich wie immer und doch fand sie diesen Kuss grade nicht schön, denn noch immer war sie viel zu sauer. "Lass mich runter, du Idiot.", fauchte sie mit rosa Wangen und stemmte sich mit aller Kraft gegen seinen Brustkorb und versuchte sich von ihm loszudrücken. "Be... behandle mich verdammt noch mal nicht so als sei ich deine Freundin und lass mich endlich runter." Vorhin hatte er sich wieder zurück gezogen und nun in aller Öffentlichkeit hob er sie einfach so hoch und küsste sie auch noch.
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    • Leise musste er lachen, als sie in seinen Armen zappelte und wieder einen roten Kopf bekam. Sie war so niedlich, wenn sie rot wurde, das musste er sich eingestehen. Einfach zum küssen, wie er fand. Sie aber schileßlich wieder auf die Beine stellend sah er sie an, lächelte mit leicht schief gelegten Kopf und drängte sie nach ihren Worten schließlich ein wenig an die Wand, den Arm über ihrem Kopf an dieser abgestützt. Die Gesichter der beiden nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. "Wie meine Liebste soll ich dich nicht behandeln, aber wenn wir ganz allein sind darf ich dich schon küssen? Das widerspricht sich leicht" sagte ich und sah ihr in die Augen, ehe ich meine Hand an ihr Kinn legte und ihren Kopf etwas anhob. "....Vielleicht will ich dir so ja zeigen, wie sehr ich dich mag?" raunte er ihr nun entgegen, noch immer in ihren Augen verloren, während ihre Lippen noch eine Distanz von zwei Zentimeter hatten.

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    • Kaum hatte das Entchen seine Freiheit wieder war sie auch schon wieder in der Falle. Miyuki hatte sie umzingelt mit der Wand im Rücken. Ihr Atmung ging schneller und ihr Herz ebenso. Sie hatte den Blick gesenkt, doch nachdem er seine Hand unter ihr Kinn gelegt hatte und Uki so zwang, dass sie ihn ansah, war sie wieder gefesselt von seinen schönen braunen Augen. Kurz versank sie in diesen und war wieder bereit alles zu vergessen, doch diesmal nicht. Auch mit seiner sexy Stimme würde er das Entchen diesmal nicht klein beigeben. "Wenn...wenn du es nur so zeigen kannst, dann hast du Pech gehabt. Und wenn es dich verwirrt, dass du mich nicht immer küssen kannst wie du magst... dann mach es doch einfach gar nicht mehr." Schmollend drehte sie den Kopf weg. Auch wenn sie es eigentlich wollte, dass Miyuki sie küsste, so wollte sie nicht immer nur nach seinen Regeln spielen. Er tat doch immer nur was er wollte, der alte Sturkopf.
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    • "Hm. Das fände ich aber sehr schade, wenn ich dich nicht mehr küssen dürfte" sagte er und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, ehe er schweren Herzens seufzte. "Aber damit muss ich mich wohl abfinden, wenn mein kleines Entchen es nicht will. Nur bitte lauf nicht wieder einfach weg" bat er sie und strich ihr über die Wange, bevor er nun wieder von ihr abließ und einen Schritt nach hinten machte. Sie dennoch weiter ansehend schob er eine seiner Hände nun wieder in seine Hosentasche, den Kopf leicht zur Seite geneigt. "....Aber ich kann schlecht sagen ich liebe dich, wenn ich mir nicht sicher bin, oder? Ich will dir nicht weh tun oder....dich gar verjagen. Oder überhaupt unsere Freundschaft damit kaputt machen, verstehst du?" fragte er, den Blick nun zur Seite gewandt und mit der Hand seinen Nacken reibend. Er wusste doch auch nicht, wie genau er es sagen sollte. Ich liebe dich kam nicht in frage, nach den paar Tagen, auch wenn er sie am liebsten für immer bei sich hatte.

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