Suchergebnisse

Suchergebnisse 921-940 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • ___ Haru ___ Kurz starrte er Naoya einfach nur fassungslos an, ehe er seufzte "Reden wir besser wirklich nicht mehr darüber." Nun es war ja nicht so, als wäre Haru komplett uneinsichtig. Er sagt es ja verdammt ungern, aber die Bezeichnung des Venom wollte er dann tatsächlich noch weniger hören als Schrottkarre. Was danach folgte, war ein Mysterium nach dem anderen. Erst hatte ihm der Anführer seiner Rivalengang fast liebevoll die blutende Lippe abgetupft, dann ihm einen Kuss auf die Wange gegebe…

  • ___ Haru ___ "Bezeichne mein Baby nicht als Schrottkarre....auch wenn es gerade nicht ganz so heil ist.", brummte Haru zerknirscht. Der Gedanke an sein armes Auto brach ihm förmlich das Herz. Nun jeder hatte so einen gewissen Tick und der von Haruka waren nun mal Autos, da konnte er also gar nichts für. Als der Dunkelhaarige Naoya einen Moment genauer ansah, schlich sich ein Grinsen auf seine Lippen. Schmollt der Kerl etwa? "Du bist also gar kein so schlechter Mensch, mh?", säuselte er belustigt…

  • ___ Haru ___ "Ja hättest du mal. Ich hab mich unfassbar nach dir verzehrt, ich finde nicht einmal Worte dafür", antwortete der Dunkelhaarige belustigt und rollte grinsend mit den Augen. Wie lange ging das eigentlich schon so zwischen ihnen? Haruka wusste es inzwischen nicht einmal mehr, aber es war wirklich Abneigung auf den ersten Blick gewesen. Wann immer sich Haru und Naoya zu Gesicht bekamen, konnten sie nicht anders als sich alberne Gemeinheiten an den Kopf zu werfen oder sich anderweitig a…

  • ___ Haru ___ "Ja, so sehr das ich Brechreiz bekomme, romantisch mh?", antwortete Haruka ebenso gelassen wie es Naoya getan hatte. Scheiße was machte der Kerl bitte hier? Es war ja nicht so als würde sich Naoya Sorgen um ihn machen, davor würde sich der Anführer der Venoms wahrscheinlich selbst ins Bein schießen, bevor er irgendwie Sympathie für Haru hegte. Klar, sie beide waren im Bett gelandet, aber das lag am Alkohol und körperliche Anziehung hat nichts mit mögen zu tun. Als sich der Dunkelhaa…

  • ___ Haru ___ "Ich habe mir vorgestellt wie dich diese Decke erschlägt, was mir direkt gute Laune bereitet hat.", antwortete Haruka direkt auf die kleine Neckerei des Venoms, der allen ernstes hier in seinem Krankenzimmer aufgeschlagen war. "Was zur Hölle machst du hier? Solltest du nicht irgendwo einen Freudentanz aufführen, weil ich aktuell flachliege?" hakte er belustigt nach, auch wenn ihm alles andere als zum Scherzen zumute war. Das nun auch Naoya mitbekommen hatte, dass der Velvet finanzie…

  • ___ Haru ___ Er lag jetzt genau seit einer Woche in diesem verfluchten Krankenhaus und er hasste sie bereits alle. Das er dieses zugeben sehr noble Krankenhaus aufgesucht hatte, war eine stille Vereinbarung welche Haruka mit seinen Eltern getroffen hatte, da es sich hier um befreundete Ärzte handelte, welche die Klappe halten konnten. Wo gäbe es denn auch so was, dass jemand aus der Familie Tsukiyomi ungezogen war? Alles schön vertuschen, damit ja nichts ans Licht kommt. Weder das ihm die Kranke…

  • ___ Kazuya ___ Normalerweise wäre er ja jetzt rot angelaufen vor Scham, dass er sich so in die Arme von Daiki geworfen hatte, aber im Augenblick hatte dieses Denken gar keinen Platz in seinen Gedanken. Er war einfach nur so unendlich glücklich, dass der Blauhaarige bei ihm war und er sich in dessen Armen verstecken konnte. Er konnte später noch im Boden versinken, aber jetzt wollte er sich einen Moment der Schwäche erlauben, wenigstens ein einziges Mal. Kazuya war immer stark geblieben, jetzt ab…

  • ___ Kazuya ___ Seine Augen brannten wie Feuer und sein Hals tat weh. Er hatte ja schon viele verdammt beschissene Tage erlebt, aber dieser hier reihte sich eindeutig in die Top 3 ein. Der Blonde wusste, dass er langsam mal aufhören sollte zu heulen, immerhin musste er Daiki finden und sich bei diesem entschuldigen, dass er ihn einfach hatte stehenlassen. Allerdings konnte er sich einfach nicht vom Fleck bewegen und nun saß noch ein Fremder neben ihm, der rein gar nichts dafür konnte und all sein…

  • ___ Kazuya ___ Der Kerl ließ nicht wirklich locker und weil der Blonde ohnehin das Gefühl hatte, dass sich all seine Kraft verabschiedet hatte, setzte er sich auf eine der Bänke in dem wunderschönen Garten weit abseits von dem Trubel. Das war zu viel für ihn und seine Nerven. Kazuya fragte sich ja wirklich, ob es die richtige Entscheidung war zu dieser verfluchten Hochzeit zu gehen, anderseits hatte er jetzt endlich die Gewissheit, dass sein Bruder ihn aufrichtig hasst und das diese Bindung kein…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya hatte ja mit einigem gerechnet, aber das war schlimmer als all seine Befürchtungen. Hätte ihn Natsuo einfach angeschrien, was er hier machte, wäre es weitaus weniger schmerzhaft gewesen als diese kalten Augen und die gleichgültigen Worte, dass er ihn nicht einmal mehr als Teil der Familie sah. Es war nicht so, als hätte der Blonde noch viel Hoffnung für diese Familie gehabt, aber irgendwo tief in ihm hatte ein leises Stimmchen immer wieder versucht auf sich aufmerksam zu ma…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya war unglaublich dankbar für das Entgegenkommen von Daiki, sodass sich die beiden zusammen mit Miyako und sogar Hajime etwas zurückfallen ließen. Der Blonde wusste das Hajime das weniger für ihn tat, sondern viel mehr, weil er mit dem ganzen Hochzeitskram absolut nichts anfangen konnte. Glücklicherweise hatte er in Miyako eine Freundin gefunden, die wenig Stress machte was das Heiraten anging. Ganz drum herum würde er aber nicht kommen, das hatte sie ihm bereits verklickert.…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya freute sich wirklich aufrichtig für Natsuo, immerhin hatte er nun endlich jemanden an seiner Seite, denn er liebte und von dem er geliebt wurde. Vielleicht würde sein großer Bruder endlich begreifen, dass Kazuya niemals sein Glück zerstören würde. Falls das nicht, dann hoffte Kazuya das Natsuo jetzt wenigstens die Sicherheit durch die Hochzeit fand, dass seine Braut für andere Leute schwerer zu erreichen war. Es war ein irgendwie deprimierender Gedanke und der Blonde hatte …

  • ___ Kazuya ___ Kazuya wollte sich nicht zu sehr an dieses kleine Lächeln von Hajime klammern, ganz gleich wie sehr es ihn auch freute. Vielleicht lag es auch einfach daran das Hajime ein absoluter Romantikmuffel war und Kazuya und er damals immer mit den Augen gerollt hatten, wenn Natsuo einen seiner kitschigen Liebesdramen im Fernseher angesehen hatte, nachdem er sie für die Fernbedienung fast erschlagen hätte. Er sah zwar absolut nicht danach aus, Fakt war aber das der Kerl ein echter Romantik…

  • ___ Kazuya ___ Kazuya war es wirklich leid irgendwo in seinen Brüdern nach etwas zu suchen, was sie früher so miteinander verbunden hatte. Kazuya hatte seine beiden Brüder abgöttisch geliebt und ein Teil von ihm tat das wahrscheinlich immer noch. Allerdings war es ihm irgendwann egal geworden was aus dieser Familie wurde. Sie hatten ihn wegen einer Sache verbannt, für welche er nichts konnte und während er sich früher für sein Gesicht abgrundtief gehasst hatte, blieb jetzt einfach nur noch eine …

  • ___ Kazuya ___ Miyako schien Daiki wirklich sehr gern zu haben, was Kazuya ungemein freute. Für ihn war Miyako schon seit langem so etwas wie eine Schwester, die er nie hatte, zumal sie aktuell auch die einzige Familie war die er besaß. Es war schon traurig, dass er von der Freundin seines Bruders mehr hörte als von seinem Bruder selbst. Das förderte aber nur mehr die Befürchtungen der Brüder, weshalb Kazuya lange Zeit sogar Abstand zu Miyako genommen hatte. Nur hatte Miyako das erst gar nicht z…

  • ___ Kazuya ___ Oh Gott er sah sich schon in diesem wunderschönen Teich ertrinken. Die Koi Karpfen würden vergnügt an ihm knabbern und er würde als hübsche Blume an diesem Tempel zurückkehren, wenn er Glück hatte. Natürlich könnte ihn Natsuo auch einfach in das Feuer werfen, welches so dramatisch angezündet wurde für welchen Grund auch immer. Es gab hier genug Möglichkeiten ins Gras zu beißen und Natsuo gehörte zu den sehr kreativen Menschen auf diesem Planeten. Im Gegensatz zu ihm konnte der Ker…

  • ___ Kazuya ___ Erst sah der Blonde ihn ein wenig verwirrt an, als Daiki mit dieser kindlichen und zugegeben sehr süßen Stimme sprach, gepaart mit großen Hundeaugen, dass Kazuya nicht anders konnte, als nun doch endlich ein wenig zu lachen. Wenn er hier weiter so steif im Auto saß, würde er früher oder später den Muskelkater des Jahrhunderts bekommen und der würde nicht von seinem Sport kommen. Es wäre ja lustig, wenn es nicht gleichzeitig ziemlich peinlich wäre. Kazuya versuchte sich also währen…

  • ___ Kazuya ___ Er hatte beim ersten Mal als er den Wagen in der Garage gesehen hatte gestaunt und er tat es noch immer. Hayato hatte ihnen da wirklich einen echten Schlitten ausgeliehen, was genau zwei Fragen in dem Blonden aufwarf. Die erste: Wie viele Autos besitzt der Kerl und die zweite: Wie viele Leben bräuchte er um das zu bezahlen, falls sie in einen Graben landen? Kazuya schluckte schwer und sah noch einmal zu Daiki. "Gott, bitte fahr vorsichtig mit dem Ding. Ich fasse es immer noch nich…

  • ___ Kazuya ___ Der Blonde fragte sich ja, wann sich sein armes Herz an diesen wundervollen Spitznamen gewöhnen würde und sein Magen aufhörte wilde Purzelbäume zu schlagen, wann immer die Stimme des anderen erklang. Wahrscheinlich gar nicht, genauso wenig wie er sich an dem Anblick eines verschlafenen Daiki am Morgen an einem Wochenende satt sehen konnte oder sich nach dem Vanillepudding sehnte, den sein Mitbewohner ihm immer kochte. Kazuya hatte sich damit abgefunden, dass er sein Herz an diesen…

  • Da war er wieder Hayatos naiver und niedlicher Cousin, der es offenbar nicht einmal verstand, wenn es so offensichtlich war. Der Kleinere sagte es zwar nicht, aber er schrie Daiki doch förmlich ins Gesicht, das er in ihn verliebt war. Wie um alles in der Welt konnte sein Cousin, sein liebster kleiner Bruder nicht bemerken welche Gefühle Kazuya für ihn hegte. Wahrscheinlich weil das Herz des Blauhaarigen nun Blonden jemand anderem gehörte. Herrje Kazuya war bildschön, warum sich Daiki den Jungen …