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Coins of Judas [OPEN]
BeitragX, ein*e wenig erfolgreicher Archäologiestudent*in, nimmt einen Nebenjob an: Er*Sie soll die Artefakte in der Privatsammlung eines Superreichen katalogisieren. Während einer nächtlichen Inventur öffnet er*sie versehentlich eine verborgene Schatulle – und entfesselt damit einen Dämon, der an eine der Silbermünzen des Judas gebunden ist. Im letzten Moment von dem rätselhaften Y gerettet, wird X unvermittelt in einen jahrhundertealten Familienkampf hineingezogen. Y offenbart, dass jede der dreißig …
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Es war seltsam, Zeus' Magie in Aktion zu sehen. Als hätte er einen dreidimensionalen Schatten, der seinen Fehlgriff korrigierte. Santi wollet gar nicht zulange darüber nachdenken, sonst verlor er sich noch in irgendwelchen Quanten-Universen-Theorien oder sowas. "I-Ich v-verfüge über d-das Ar-rtefakt. I-Ihr könnt euch a-an A-Apollo r-rächen. W-Wenn ihr das A-Artefakt b-benutzt, d-dann nur n-nach Ab-sprache. M-Macht i-ihr etwas an-deres damit, d-dann s-seit ihr r-raus. R-Raus b-bedeutet, dass-s i-…
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Santiago musterte Zeus. Er hatte eigentlich keinen Grund, ihm zu vertrauen. "Du bist der, der mich angeschossen hat. Da kannst du doch wohl ein paar Schläge einstecken," meinte er schlicht. Aber Zeus hatte Recht. Sie mussten keine Freunde sein, sie mussten einander ja nicht einmal mögen. Aber sie hatten das gleiche Ziel und das war Santiago - für den Moment - genug. Er seufzte. "Mach ihn los," meinte er an Lewis gerichtet. "Für den Moment stehen wir auf der gleichen Seite." Santi wusste, dass Le…
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"M-Meine M-Magie erl-laubt es m-mir n-nicht, zu v-verfehlen. Ich kann n-nicht verfehlen, n-nicht b-beim G-greifen, n-nicht b-beim Sch-Schießen. W-Wie w-wäre es d-dann a-also, w-wenn e-es n-noch z-zehn a-andere wie m-mich gäbe?" Interessante Form der Magie. Nie verfehlen? Konnte praktisch sein. Und wahrscheinlich stotterte der Mann deswegen auch so viel: das einzige was er nicht treffen konnte waren seine eigenen Worte. Viel interessanter aber war diese Vervielfältigung, von der Zeus da sprach. H…
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"Ich hab gesagt, wir verstecken uns vor Apollo, nicht, dass wir nicht versuchen herauszufinden, wie wir ihn loswerden können. Er ist der Meinung, dass wir haben, was er will - aber wir wissen nicht einmal, was das sein soll. Wir haben Recherche betrieben, um das herauszufinden, als ein gewisser jemand hereingeplatzt ist und mich angeschossen hat. Apollo hat uns für einen Job engagiert, um zu sehen, ob wir's drauf haben. Danach hat er uns für einen weiteren Job angeheuert, bei dem es um sein eige…
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Santiago seufzte. Er konnte ja verstehen, dass er keinen kompletten Rundown bekam, aber Rätsel? Ihm fehlte der halbe Kontext! Aber ein Punkt war mehr als deutlich. "Also hast du das gestohlen, was Apollo aus dem Museum haben wollte." Er lachte bitter auf. "Was mich zu der Antwort auf deine Frage bringt: Wir können dir nicht sagen, wo Apollo steckt, weil wir nicht mehr mit ihm arbeiten. Tatsächlich geben wir uns sogar größte Mühe, uns vor ihm zu verstecken, weil er uns jagt wie räudige Köter. Und…
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Zeus? Wow. Was auch immer hier abging, besonders kreativ waren die Eingeweihten ja nicht. "Zeus und Apollo," Santiago ließ sich die Namen auf der Zunge zergehen. Irgendwas sagte ihm, dass die Mythologie hier eigentlich scheißegal war. Zeus war Apollos Vater und so sah der Typ, den er hier vor sich hatte, nun wirklich nicht aus. Außerdem hatte dieser sehr sterbliche Zeus weder mit Blitzen um sich geworfen, noch sich in irgendein Tier verwandelt. Magie schien er trotzdem zu haben. "Okay," meinte S…
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"Zwei waren's. Einer, weil er "fick dich" zu mir gestottert hat. Und ein paar Mal, weil mir seine Hackfresse nicht gefallen hat. Au." "Sehr verdiente Schläge also." "Ich hab ihm gesagt, wenn deine Schulter nicht in Ordnung kommt, schneid ich ihm die Eier ab. Wie lange wird das dauern? Behalten wir ihn solange hier?" "Na hoffentlich nicht. Zeitlich gesehen ist die Schusswunde ein ordentliches Problem." Santi seufzte. Ab jetzt würde er in Zeitlupe arbeiten. Wäre die Situation, in der sie sich befa…
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Zwei Stunden also. Mit den ungefähr zwei Stunden, die er bewusstlos gewesen war kam er also auf eine ordentliche Mütze Schlaf für seine Verhältnisse. Na immerhin. "Hast du Hunger? Ich kann ein paar Blocks runtergehen und eine Pizza holen. Das hilft doch bestimmt mit deinem Blut... Zeug." "Wir haben alles hier," meinte Santi und nickte zu einem anderen Regal, in dem ein ganzer Haufen unterschiedlicher Konserven lagerte. "Wir werden mindestens zwei Tage hier ausharren. Ich kann das Auto nicht losw…
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"Du kannst schlafen, wenn du willst. Ich pass auf." Santi brummte leise und schloss die Augen. Das Angebot war wirklich verlockend. Und logisch: Santi war sowie so schon übermüdet und dann noch die Verletzung und die starken Schmerzmittel... er sollte wirklich schlafen. "Ich bin froh, dass du wieder aufgewacht bist. Wär' scheiße gewesen ohne dich," waren die letzten Worte, die er hörte, bevor er diesen Plan auch in die Tat umsetzte. Als Santi wieder zu sich kam, fühlte er sich sowohl besser, als…
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Wer hätte gedacht, dass küssen so anstrengend sein könnte? Santi bemühte sich aber, sich nichts davon anmerken zu lassen. Er wollte Lewis hier beruhigen, nicht noch mehr Sorgen bescheren. "Kugel und Koffer. Mach ich, bring ich." Santi ließ den Kopf gegen die Wand sinken und beobachtete Lewis, wie er durch das Lagerhaus hechtete. Er wirkte entspannter. Zumindest ein bisschen. Was gut war, denn mit der Schulter würde Santi noch so einiges an Hilfe brauchen. Angeschossen zu werden war echt unprakti…
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"Mir geht's super. Ging nie besser. Meine Nase tut weh, das ist alles, und deinen Pulli hab ich ruiniert. Sorry dafür. Sonst ist alles prächtig." Lewis musste wirklich an seinen Künsten als Lügner und Schauspieler arbeiten. Der Streuner war so nervös, dass das ganze Feldbett mit ihm mit zitterte. Ihr Gast war also immer noch bewusstlos. Das war gut. Das hieß auch, dass Santi nicht allzu lange außer Gefecht gewesen war. Unter acht Stunden, höchstwahrscheinlich sogar weniger als fünf. Sie hatten a…
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"Woah, bleib sitzen, Santi! Nein, bleib liegen, du hast so viel Blut verloren. Gott bitte, ich kann dich nicht nochmal tragen." Sitzen bleiben? Das klang eigentlich nach einer guten Idee. Lewis war ja jetzt da, da konnte er sich bestimmt noch ein paar Minuten gönnen. Hinlegen? Ja, das war sogar noch besser, jetzt, wo Santi so darüber nachdachte. Vorsichtig legte sich Santi wieder hin. "Wie fühlst du dich? Brauchst du was?" "Was zu trinken..." "Wasser? Bring ich dir, das hol ich dir. Bleib liegen…
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"Äh... Wenn du schon immer eine Kugel in der Schulter stecken hattest, dann ja. Dann ist sie durchgegangen." Fuck! Worst Case Szenario also. "Okay... Normalerweise würde ich sagen, lass sie drin, aber dafür haben wir keine Zeit." Er verriet Lewis nicht warum, der Streuner war schon nervös genug ohne die Information, dass Santi das Gefühl in seiner Hand verlor. Er konnte nur hoffen, dass das kein permanenter Nervenschaden war. "Handschuhe und dann..." Santi warf einen Blick in den Koffer. "Pinzet…
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"Ich ha-hab euch b-beobachtet. I-In der Bank, im-m M-Museum. W-Was soll al-lso die F-Frage?" "Ich wäre beeindruckter, wenn deine Informationen nicht so veraltet wären," grummelte Santiago. Er öffnete das Auto und schubste den Fremden auf den Rücksitz, bevor er sich zur Fahrerseite aufmachte. Dabei warf er einen Blick über den Parkplatz. Nichts zu sehen und Lewis bemerkte auch nichts. So weit, so gut. Wenn sie weiterhin ruhig blieben, dann sollten sie hier in einem Stück - naja, fast - herauskomm…
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Santiago überließ Lewis die Führung, auch wenn er das nur ungern tat. Aber aktuell war das ihre beste Options. Er musste einfach darauf vertrauen, dass Lewis sämtliche Bedrohungen vorhersehen konnte, und sich rechtzeitig aus der Schusslinie bewegte, sollte wirklich etwas passieren. Santiago selbst zerrte sich mit den Zähnen den Handschuh von der linken Hand und legte sie dem Fremden auf die Schulter, um ihn vor sich her zu schieben. "Es gibt einen Ne-Ne-Ne-Ne..." "... Nebeneingang." "Wirklich od…
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"T-Tu es. D-Drück a-a-ab. S-Sieh, ob die Kugel m-m-mich trifft." Seltsame Aussage. War der Typ Magier? Was war seine Magie? Ob die Kugel ihn treffen würde..? Santiago hatte ihn berührt und war schneller als er gewesen, also war der Typ nicht extra schnell und auch nicht durchlässiger als andere Menschen - vorausgesetzt seine Reaktionszeit war in Ordnung, was Santiago irgendwie bezweifelte. Und noch dazu war er nicht in der Stimmung, irgendwelche Befehle von Fremden auszuführen, also konzentriert…
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Santiagos Instinkte übernahmen in dem Augenblick als er erkannte, dass da eben nicht der Direktor vor ihm stand. "Hab ich euch." Santiago machte sofort einen Schritt zur Seite, sodass er nun vollständig zwischen Lewis und der Bedrohung stand. Er hob abwehrend die Hände, um deeskalierend zu wirken. Leider waren seine Hände behandschuht, also konnte er das Ganze hier nicht einfach mit seiner Magie lösen. Und bewaffnet war Santiago auch nicht - als Bodyguard hätte er zwar gekonnt, aber Pistolen war…
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Santiago war stumm, wie es sich für einen ordentlichen Bodyguard gehörte. Der Direktor war ein bisschen widerspenstiger, als er erwartet hatte, aber Lewis schlug sich gut. Genervt genug war er auf jeden Fall für diese Rolle. Schlussendlich landeten sie im kleinen Büro des Museumsdirektors, wo Lewis alles wiederkäuen musste, was er eben schon gesagt hatte, aber dieses Mal schien es auf fruchtbaren Boden zu fallen. Santiago konnte die Nervosität des Direktors selbst ohne seine Magie spüren. Perfek…
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"Einen wunderschönen Tag. Zweimal Erwachsen? Mit oder ohne Ermäßigung?" "Weder noch. Mein Arbeitgeber hier würde gern mit dem Direktor sprechen." Santiago lächelte ein winziges bisschen, um den Charm gerade genug spielen zu lassen. Er war auch nur ein Laufbursche für höhere Mächte, genau wie diese junge Frau hier. Sie lächelte nervös zurück, sichtlich überfordert mit der Frage und dem Mann, der da vor ihr stand. Santiago nickte leicht zu Lewis hinüber, der adäquat genervt wirkte - eindeutig die …