Santiago überließ Lewis die Führung, auch wenn er das nur ungern tat. Aber aktuell war das ihre beste Options. Er musste einfach darauf vertrauen, dass Lewis sämtliche Bedrohungen vorhersehen konnte, und sich rechtzeitig aus der Schusslinie bewegte, sollte wirklich etwas passieren.
Santiago selbst zerrte sich mit den Zähnen den Handschuh von der linken Hand und legte sie dem Fremden auf die Schulter, um ihn vor sich her zu schieben.
"Es gibt einen Ne-Ne-Ne-Ne..."
"... Nebeneingang."
"Wirklich oder verarschst du uns?"
"Wirklich."
"Dann sag. Aber wenn du uns verarschst, dreh ich dir persönlich den Hals um."
Der Fremde lotste sie durch zwei Flure, die verlassen waren und dann zu einer Tür, die Santiago als erstes als Feuerschutztür wahrnahm, doch dann bemerkte er, dass es sich um eine stinknormale Tür handelte. Von außen brauchte man dafür wahrscheinlich einen Ausweis, aber von innen konnte jeder die Tür benutzen - was sie auch gleich taten.
Fische Luft, so sagte man, war gesund. Aber nicht, wenn man sich gerade an eine ordentliche Portion Adrenalin krallte, um nicht aus den Latschen zu kippen. Santiago verkniff es sich, zu schwanken, als ihn der Schwindel überkam.
"Beeil dich," zischte Lewis.
Ja, richtig. Sie mussten hier weg.
Santiago riss sich zusammen und schubste den Fremden in Richtung ihres Autos. Vorsichtig schob er seine rechte Hand in seine Hosentasche.
"Warum bist du der Meinung, dass wir wissen, wo Apollo steckt?" fragte er scheinbar entspannt, während er den Blick wandern ließ.
Die Identität des Mannes war ihm für den Moment vollkommen egal. Er wollte das Auto erreichen, hier verschwinden, und sich dann um seinen Arm kümmern.
Santiago selbst zerrte sich mit den Zähnen den Handschuh von der linken Hand und legte sie dem Fremden auf die Schulter, um ihn vor sich her zu schieben.
"Es gibt einen Ne-Ne-Ne-Ne..."
"... Nebeneingang."
"Wirklich oder verarschst du uns?"
"Wirklich."
"Dann sag. Aber wenn du uns verarschst, dreh ich dir persönlich den Hals um."
Der Fremde lotste sie durch zwei Flure, die verlassen waren und dann zu einer Tür, die Santiago als erstes als Feuerschutztür wahrnahm, doch dann bemerkte er, dass es sich um eine stinknormale Tür handelte. Von außen brauchte man dafür wahrscheinlich einen Ausweis, aber von innen konnte jeder die Tür benutzen - was sie auch gleich taten.
Fische Luft, so sagte man, war gesund. Aber nicht, wenn man sich gerade an eine ordentliche Portion Adrenalin krallte, um nicht aus den Latschen zu kippen. Santiago verkniff es sich, zu schwanken, als ihn der Schwindel überkam.
"Beeil dich," zischte Lewis.
Ja, richtig. Sie mussten hier weg.
Santiago riss sich zusammen und schubste den Fremden in Richtung ihres Autos. Vorsichtig schob er seine rechte Hand in seine Hosentasche.
"Warum bist du der Meinung, dass wir wissen, wo Apollo steckt?" fragte er scheinbar entspannt, während er den Blick wandern ließ.
Die Identität des Mannes war ihm für den Moment vollkommen egal. Er wollte das Auto erreichen, hier verschwinden, und sich dann um seinen Arm kümmern.

