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Irgendwann in der Nacht wachte Lewis auf. Er wusste nicht woher; es war dunkel in der Wohnung und absolut still. Ihm war angenehm warm und das Bett war gemütlich weich. Er hatte keine Ahnung, was ihn aufgeweckt hatte; Lewis konnte schlafen wie ein Toter. Er räkelte sich, streckte sich lang und rollte sich dann auf die andere Seite herum. Neben ihm war es dunkel - normalerweise leuchtete das Licht von Santiagos Handy in die Dunkelheit und normalerweise kam auch spätestens jetzt eine Hand aus dem …
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Und wie Lewis es liebte. Er mochte es wirklich, zwischen den Beinen dieses Mannes zu sitzen und zu spüren, wie er in seinem Mund zuckte und zu hören, wie er seine leisen Flüche ausstieß. Und wie Lewis es liebte, die ausgeprägten Bauchmuskeln zucken zu sehen und zu fühlen, wie sich die starken Schenkel unter seinen Fingern anspannten. Er mochte es wirklich, mehr als bei allen anderen. Mehr als bei Bryce. Wie könnte er auch nicht, wenn der Mann ihn auf solche Weise belohnte? Wenn er keine Reaktion…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragJe mehr Devon sprach, desto weniger wurde das strahlende Grinsen, das sich auf Tavas Gesicht eingespielt hatte. Sie hatte schon gemerkt, dass die beiden Männer nicht ganz so gut gelaunt waren wie sie es war, aber Devon hatte trotzdem ein außerordentliches Talent dafür, selbst den einfachsten Grund zur Freude zunichte zu machen. Hatte der Mann etwa kein Bedürfnis danach, diesen hart errungenen Sieg zu feiern? Warum nicht, was würde es ihm denn schaden? Stattdessen hatte er sich wohl vom Jäger zum…
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Lewis hielt wirklich lange aus. Wirklich lange. Es war quasi schon eine Rekordzeit für ihn. Zumindest glaubte er das, weil er keinerlei Einschätzung hatte, wie lange sie dort draußen saßen und wie lange Santiago es sich schon gefielen ließ, von ihm nach Strich und Faden verwöhnt zu werden. Und dabei hielt er sich wirklich nicht zurück; wenn ihm sein Kiefer und sein Nacken schmerzte, setzte er sich zurück und nutzte die Hände, nicht ohne Santiago dabei mit seinem gierigen, ungeduldigen Blick zu t…
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Es kam gar nicht zu dem verlockenden Höhepunkt, als Santiago noch rechtzeitig Lewis von sich wegschob. Der holte erstmal Atem, küsste die nassen Lippen und ließ seine Enttäuschung darüber offen auf seinem Gesicht erscheinen. Santiago war ein sehr geduldiger Mann - geduldiger, als es manchmal gut für Lewis war. Der konnte es nämlich vor Ungeduld kaum aushalten und hätte sich gleich wieder nach vorne gestürzt. Aber der andere hielt ihn fest und zog ihn hoch. Der nächste nasse Kuss folgte, bei dem …
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Lewis schoss dem Mann gleich hinterher, um es ihm gleich zu tun. Shirt beim Laufen runterreißen, Hose abschütteln, vor dem Badezimmer aus der Unterhose hüpfen. Er stieß zu ihm, kaum hatte er die Dusche angemacht, und drückte seinen nackten Körper an ihn, bis Santiago sich seinerseits gegen die Duschwand lehnte. Damit stand hauptsäclich Lewis im Wasserstrahl, den er aber gar nicht gebrauchen konnte. Er schob ihn auf Santiago. “Du solltest öfter jemanden für mich verprügeln”, raunte er grinsend, s…
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Santiago vergeudete keine weitere Sekunde, kaum hatte Lewis ihn gewissermaßen von der Leine gelassen. Mit einem einzigen langen Schritt war er bei Bryce, der noch gar nicht gerafft hatte, was hier vor sich ging, und brachte ihn mit zwei gezielten Schlägen auf die Knie. Lewis konnte sich das schlagartige Grinsen nicht verkneifen, das ihm dabei über das Gesicht huschte. Er wusste, wie wenig der Kerl es mochte, vor anderen Männern zu knien. Als ob er irgendjemandes Bitch wäre, hatte er dann immer g…
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Lewis hatte schon damit gerechnet, dass der Arztbesuch kein Zuckerschlecken werden würde und es wurde, tatsächlich, kein Zuckerschlecken. Santiago blieb an seiner Seite, sonst hätte er sich spätestens in dem grässlichen Wartezimmer schon längst verdünnisiert. Der schwierige Teil kam aber erst dann, als der Arzt mit seinen fürchterlichen Fragen fertig war und mit der eigentlichen Untersuchung beginnen wollte. Dafür konnte Santiago dann nicht mehr anwesend sein - wofür auch, um ihm das Händchen zu…
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Roy spielte ein selbstgefälliges Grinsen auf sein Gesicht, mit dem er zuerst Theresa und ihre hübschen, neuen Messer beobachtete, bevor er den Blick zu Owl herüber schwenken ließ. "Ich kann Feuer spucken. Da gebe ich mich doch nicht mit sowas kleinlichem wie ein Feuerzeug ab, oder?", raunte er. Das war definitiv eine Art von Insider zwischen den beiden, wenn man ihre Blicke bedachte. "Geld ist da was anderes." Er steckte sich die Zigarette in den Mundwinkel und zählte das Geld, vermutlich aber a…
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Mit dem Joint war alles erstmal viel erträglicher. Lewis nahm den ersten Zug und spürte gleich, wie sich seine Nervosität wegen seinem Bruder und Bryce verflüchtigte. Sie würde nicht ganz verschwinden, das tat sie wohl nie, aber für den Augenblick rückte einfach alles in den Hintergrund. Er würde den Mann nicht anrufen und dabei beließ er es. Beide Männer konnten ihn mal hintenrum. Lewis hätte schon fast dagegen argumentiert, dass Santiago kaum so seltsam war, aber dann hörte er das mit dem Lief…
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Lewis zog erst eine, dann beide Augenbrauen hoch, als Santiago sich doch tatsächlich zu ihm lehnte - und an ihm roch? Auch wenn er von seiner Magie wusste, das war nun doch richtig komisch. "Das kannst du echt riechen? Das ist ja... du bist wie ein Hund." Er versuchte sich an dem Scherz, der bei keinem so wirklich ankam. War auch ein sehr schlechter gewesen. "Er sagt, ich soll Bryce zurückrufen, aber ich hab da keine Lust darauf. Was soll er mir schon groß sagen? Wenn er mir sagen will, dass es …
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"Oh Gott. Ich will mir das gar nicht vorstellen. Dann muss ich mir hundert Mal vorstellen, dass nach dem Wetter gefragt wird und es auch noch hundert Mal hören. Erspar mir das bloß!" Santiago lachte und Lewis fand, dass er ein schönes Lachen hatte. Da bildeten sich kleine Lachfältchen in seinem Gesicht, die sonst fast gänzlich unsichtbar blieben. Das war hübscher als die düstere Miene, die er beim erklären seiner Magie zur Schau gestellt hatte. Sie aßen zu Ende, bevor Santiago fast fluchtartig d…
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Lewis hörte ganz sicher nicht damit auf, Santiago so anzusehen, denn ihre beiden Magien waren ja wohl kaum miteinander zu vergleichen. Lewis konnte gut damit leben nicht Auto zu fahren, aber zwischen Albträumen und Paranoia balancieren? Im Leben nicht. Wäre Lewis an seiner Stelle, hätte er es vermutlich nicht so lange durchgehalten wie Santiago. Er hätte einen Ausweg gesucht und das eher früher als später. Und dann waren es auch noch Albträume, die nicht aufhörten. Santiagos Beispiel war zwar sc…
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Santiago ersetzte die eine Zigarette gleich durch die nächste und Lewis lernte dafür einen neuen Aspekt bei dem Mann kennen: Er konnte nervös sein. Dieser Goliath von einem Mann, der im Alleingang ein dutzend Wachmänner ausschalten konnte, konnte nervös sein. Die Frage war nur: Was konnte einen Mann wie ihn nervös machen? Lewis hörte sich schweigend an, als er von seiner Magie zu sprechen begann. Bisher hatte er nur sehr wenig davon preisgegeben, wie auch Lewis; die Frage nach der Magie war eine…
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"Solange ich es nicht selbst gesehen habe, glaube ich es auch nicht. Dass du schläfst ist ein Mythos." Lewis ließ es sich gefallen, dass sie so entspannt auf der Terasse herum gammelten. Das war mal etwas anderes, nicht die Hektik und der Lärm von der Innenstadt. Kein Gehupe von der Straße, keine irren Obdachlosen, die ihre Weisheiten herausbrüllten, keine Pärchen, die sich auf offener Straße die Haare auszureißen versuchten. Es war alles ruhig. Santiago zündete sich eine Zigarette an und Lewis …
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Gemeinsam brachten sie das Frühstück mit nach draußen auf eine mindestens genauso stilvoll eingerichtete Dachterasse. Man hatte einen ordentlichen Blick auf die Skyline und außerdem hatte Santiago es vorhersehend eingerichtet, um dort auch nach nassem Wetter noch zu sitzen. Lewis fragte unmittelbar, ob Santiagos Freunde, die er hierher einlud, genauso Kolosse waren wie er und ob sie sich über die ganzen Sportgeräte unterhielten, die hier überall herum standen. Sicherlich waren es keine Junkies, …
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Lewis schlief tief und fest. Er träumte nicht, auch wenn er erwartet hatte, dass er in seinen Träumen in einem fleckigen Laken liegen und sich das Gesicht hinein drücken lassen würde. Aber ihm wurde die Erinnerung erspart und als er doch einmal in der Nacht aufwachte, verwirrt über das fremde Bett und besorgt wegen fremden Gerüchen, schob sich gleich eine große Hand in seine Haare und kraulte ihm den Kopf. Da seufzte Lewis zufrieden und war doch gleich wieder eingeschlafen. Als er am Morgen aufw…
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Lewis weinte so lange, bis nichts mehr nachkam, und selbst dann vergrub er sich noch zitternd an Santiagos Brust. Dessen Mantra, das er ständig wiederholte, versuchte er sich einzuprägen, aber das machte es nur schlimmer, weil es die ganze Sache real werden ließ. Wäre es nicht so weit gekommen, dass sie hier saßen, hätten sie sich stattdessen einfach einen Film angesehen und wären dann schlafen gegangen, hätte Lewis sich vielleicht am morgigen Tag einreden können, dass er einfach nur zu high gew…
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Santiago knurrte. Zu einem anderen Zeitpunkt hätte Lewis sich vielleicht noch darüber lustig machen können, aber im Moment war es ganz und gar nicht lustig. Es beruhigte ihn auch keineswegs, dass der Mann selbst so mitgenommen war, denn das konnte nur einen Rückschluss geben und für den war Lewis ganz und gar nicht bereit. Viel lieber hätte er diesen dummen Film weitergesehen. Aber Santiago schlang die Arme nur noch fester um Lewis und drückte ihm einen Kuss auf den Scheitel, der unschuldiger ni…
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Lewis spürte recht deutlich, wie sich Santiago unter ihm versteifte. Der Mann versuchte es zwar wohl zu vertuschen, aber seine kräftigen Muskeln verrieten ihn. Die weiche Brust wurde mit einem Mal hart und auch sein Arm verhärtete sich. Das stellte irgendwas mit Lewis an, was er nicht ganz benennen konnte. Es war fast wie in der Dusche, im einen Moment hatte er noch alles unter Kontrolle und im nächsten spürte er, wie ihm der Boden unter den Füßen weggerissen wurde. Nur war er jetzt nicht allein…