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  • Ezra “Ich glaube, ich bin mit Urlauben sowieso durch. Von mir aus können wir auch einfach bis zu unserem Lebensende in London bleiben. Obwohl- ich würde eine Ausnahme für Island machen, um die Polarlichter zu sehen.” Wenigstens war Ezra froh, dass Andrew es mit dem Hotel wohl gut angetroffen hatte. Sie mussten ja nicht beide in einem unbequemen Bett liegen und sich langweilen. Andrew schien generell alles andere als Langeweile zu haben. Was wahrscheinlich gut für ihn war. Ezra hasste die Vorstel…

  • Ezra Ezra versuchte, ihm ein wenig Platz zu machen, als Andrew sich zu ihm ins Bett setzte und ignorierte das Ziehen dabei so gut es ging. Wenigstens lenkte es ihn ein wenig von den Bedenken über die Beförderung ab. Der Themenwechsel half auch. Er musste unfreiwillig lachen, als Andrew seine veränderten Schlafgewohnheiten ansprach und hielt sich die Rippen, bevor er sich an seinen Freund kuschelte, so weit es ihm möglich war. Es war seltsam, wie einfach ihn die Nähe alleine schon beruhigte. Wenn…

  • Ezra Wie konnte man sich nicht in jemanden verlieben, der so passioniert über etwas so dämliches wie einen Job sprach? Es war vollkommen offensichtlich, dass Andrew diese Beförderung wollte, Ezra war sich nur nicht sicher, was er davon halten sollte. Die leichte Panik, die in ihm aufgeflammt war, als Andrew die Beförderung angesprochen hatte, pochte noch immer in ihm, aber er wusste nicht, ob sie gerechtfertigt war. Vielleicht hatte Andrew recht und die Position als Leitung würde mehr Sicherheit…

  • Ezra "Dann müssen wir uns jetzt immer gleich anziehen, weil ich dir auch ohne Schutzausrüstung absolut überall hin folgen würde, Darling." Ezras Versuch zu Zwinkern war mehr ein beidseitiges Augen zusammenkneifen, was ein Problem war, um das er sich später dringend kümmern müsste. Aber hey, offensichtlich waren sie sich zumindest beide einig, dass es seine eigene Aufopferungsbereitschaft gewesen war, die ihn ins Krankenhaus gebracht hatte und es war wirklich gut zu hören, dass Andrew durch seine…

  • Ezra Ezras Gesicht hellte sich ein wenig auf, als Andrew das Sandwich aus der Tasche zog und das, obwohl er ihn gestern schon mit Snacks verwöhnt hatte. Wenigstens musste er sich keine Gedanken darum machen, langsam abzumagern, während er rumlag und nichts tat. Er stieß ein kurzes “Oh” aus, als Andrew erwähnte, dass er vorher alle Informationen über Caleb bekommen hatte. Ezra selbst hatte sich noch absolut keine Gedanken darüber gemacht, warum seine Geschwister überhaupt hier waren. Es war nett …

  • Ezra “Hey!” Aufsetzen ging mittlerweile wieder ganz gut, wenn er die Zähne zusammenbiss und den ziehenden Schmerz ignorierte, der durch seine linke Seite zuckte. Generell schien es seine linke Körperhälfte schwerer getroffen zu haben, als die rechte. Sein Arm war gebrochen, sein Bein bandagiert und er hatte offenbar eine Platzwunde am Kopf. Jedes mal, wenn er die Bettdecke zurück schlug, schien er einen neuen Kratzer zu finden und als er gestern seine Handykamera in den Selfiemodus gestellt hatt…

  • Caleb Ihre komische Beziehung hatte durchaus ihre Momente gehabt. Das war ja das Schlimme an alledem. Caleb könnte immer noch heulen, wenn er daran dachte, wie erleichtert er darüber gewesen war, dass Richard seinen kleinen Nervenzusammenbruch so gut weggesteckt hatte. Aber das war definitiv etwas, was er mit sich selbst ausmachen musste und kein Grund zu einer weiteren Diskussion. Er nickte kurz erleichtert, als Andrew das Taxi vorschlug und damit irgendwie zumindest ein bisschen Frieden zwisch…

  • Caleb Wundervoll. Das lief wirklich einfach wundervoll. Wenn die Stille zwischen ihnen vorher schon nicht seltsam gewesen wäre, wäre sie es spätestens jetzt. Caleb klammerte sich mit beiden Händen an seinen Kaffeebecher, während er an Andrew vorbei zu Ezra sah, darauf hoffend, dass dieser in den nächsten paar Sekunden wieder wach werden würde, um ihn irgendwie zu erlösen. Aber Ezra schlief und ließ sie mit der unangenehmen Stimmung alleine. "Es tut mir leid", setzte Caleb leise an, während er wi…

  • Ezra Ezra hatte keine Ahnung, wo er war und warum er hier war. Das letzte, an was er sich erinnerte, war, dass sie die Mission gehabt hatten, Nadia zu stellen und dass das Waisenhaus gebrannt hatte, aber beide dieser Momente fühlten sich eher wie Fakten an, die man irgendwann mal in einem Buch gelesen hatte, als wie etwas, was ihm selbst passiert war. Er hatte keinerlei Erinnerung daran, wie das Haus ausgesehen hatte, oder wo wer wann gewesen war. Insgesamt hatte er das Gefühl, dass jemand sein …

  • Caleb “Cal! Du siehst furchtbar aus!” Ja, Ezra war definitiv wach. Er versuchte, sich aufzusetzen, als Caleb ins Zimmer kam und wurde von einer Krankenschwester wieder zurück ins Bett gedrückt. Der Arzt, der auch schon beim letzten mal dabeigewesen war, Steponov, wenn Caleb sich richtig erinnerte, stand auf der anderen Seite des Bettes und sah auf ein Klemmbrett in seinen Händen. “Du solltest dich mal sehen”, antwortete Caleb trocken, während er den Zeigefinger zur Seite schob, den Ezra ihm entg…

  • Caleb Es war mitten in der Nacht, als der Anruf kam. Caleb konnte sich beim Aufwachen schon nicht mehr daran erinnern, was genau er geträumt hatte, aber sein Herz schlug einen Ticken zu schnell, als dass es irgendetwas nettes gewesen war. Das klingelnde Handy machte es irgendwie nicht besser - das letzte mal, als er aus dem Schlaf geklingelt worden war, hatte Steve ihm immerhin erklärt, dass Ezra im Koma lag. Vielleicht wurde ihm deshalb ein bisschen übel, als er den Anruf annahm und sich das Ha…

  • Niamh Es war erstaunlich, wie unterschiedlich Kinder sein konnten. Niamh hatte das ja schon bei ihren eigenen Jungs festgestellt - Sean war pure Energie, die irgendwie in einen viel zu kleinen menschlichen Körper gesteckt worden war, während Emmett manchmal so still war, dass sie doppelt nachsehen musste, ob sie ihn nicht vergessen hatten, wenn sie unterwegs waren. Nach Sean war sie sich sicher gewesen, es bei den zwei Kindern zu belassen, aber auch nur, weil sie kein Einzelkind haben wollte. Em…

  • Caleb Er war erbärmlich. Caleb war sich dessen vollkommen bewusst, während er auf dem Bett lag und auf den Fernseher starrte, ohne wirklich irgendeines der Bilder zu verarbeiten, die er sah. Die einzige Frage war, ob es irgendwie gut war, dass er selbst wusste, wie erbärmlich er war. Zählte das als selbstreflektiert? Gab es da irgendwie einen Weg raus, oder musste er einfach damit leben? Der gestrige Tag war eine absolute Katastrophe gewesen. Er hatte den kompletten Nachmittag damit verbracht, d…

  • Niamh Ah. Also mussten sie irgendwas richtig Dummes angestellt haben. Irgendwie hätte sie sich das wahrscheinlich auch denken können. Sie seufzte kurz. "Ruf mich einfach kurz an, dann komme ich vorbei. Versuch nur bitte, irgendwie am Leben zu bleiben, bis Ezra wieder wach ist. Ich will mir keine Vorwürfe über deinen Tod anhören müssen." Vor allem nicht, wenn sie nichtmal selbst dafür verantwortlich war. Aber ihre Brüder konnten in der Hinsicht furchtbar dramatisch sein. Und wo sie gerade bei dem…

  • Niamh "Oh. Ich hatte ihn nicht für einen Familienmenschen gehalten." Offensichtlich hatte sich ihr niedlicher, nervtötender kleiner Bruder tatsächlich irgendwie weiterentwickelt. Oder er war ein bisschen größenwahnsinnig geworden. In ihrer Familie konnte man das nie so richtig ausschließen. Dafür schien Andrew selbst nicht so überzeugt von Kindern zu sein, weshalb Niamh das Thema fallen ließ. Ihre Nase war zu teuer gewesen, um sie zu brechen. Aber zum Glück hatte Andrew bereits das nächste Probl…

  • Niamh "Auch nichts Neues. Müde, ein bisschen Heimweh und der übliche Familienwahnsinn", fasste Niamh mit einem kleinen Schulterzucken zusammen in der Hoffnung, dass sie die gestrige Geschichte nicht nochmal durchkauen musste. Sie brauchte wirklich keine zweite Sichtweise für etwas, was sie kaum interessierte. Aber Andrew sah zum Diskutieren zum Glück nicht fit genug aus. Niamh warf ihm ein beinahe mitleidiges Lächeln zu. "Hey, ich glaube nicht, dass er wollen würde, dass du statt ihm im Koma lie…

  • Niamh Russland hatte nie auf ihrer Urlaubsliste gestanden und so, wie es aktuell aussah, würde sich das wohl nie ändern. Man konnte hier offenbar keine Sekunde verbringen, ohne in irgendein übertriebenes Drama hineingezogen zu werden. Wenn Ezra nicht gerade das Sorgenkind war, sprang Cal wie selbstverständlich ein, um ihr Leben ein wenig stressiger zu machen. Niamh wäre ein so verdammt gutes Einzelkind geworden. Aber das Leben ging weiter und es half nichts, sich zu beschweren, also war sie in a…

  • Ezra Okay, das war weitaus unangenehmer, als er es sich vorgestellt hatte. Irgendwie hatte Ezra damit gerechnet, die Uhr sofort gegen Handschellen einzutauschen, aber es passierte nichts. Sie standen einfach nur da, wie bestellt und nicht abgeholt, während eine kleine Stimme in seinem Hinterkopf ihm sagte, dass er eigentlich laufen sollte, solange er die Chance dazu hatte. Aber er blieb stehen, bis Andrews Überraschung ihn unfreiwillig zum Schmunzeln brachte. “Natürlich hab ich sie immer dabei g…

  • Ezra Das hatte weitaus besser funktioniert, als Ezra gedacht hatte. Zum Glück, sonst hätte er morgen beim nächstbesten tatsächlichen Zauberer als Zersäge-Act anfangen können. Aber so blieb sein Torso einen weiteren Tag mit seinen Beinen verbunden, was ein sehr niedriges Tagesziel war, aber ihn gerade wirklich froh machte. Sterben würde er erst, wenn er sicher sein konnte, dass Andrew an seinem Grab weinen würde, statt sich dafür einen Goldstern im Dienstplan einzutragen. Jetzt müsste er es nur z…

  • Ezra Fuck. Er war sich so verdammt sicher gewesen, dass der Weg durch die Hecken sein Ausweg wäre, dass er fast gegen die Wand gelaufen wäre, die sich hinter der dritten verborgen hatte. Ein wenig panischer, als Ezra zugeben wollte, sah er an der Wand entlang, in der Hoffnung, irgendwo eine Schwachstelle zu finden, als ein roter Laserstrahl der Hecke neben ihm einen netten kleinen Kurzhaarschnitt verpasste. Kurzblattschnitt? Stutzte. Man stutzte Hecken, oder? Vollkommen egal. Das war gerade abso…