Suchergebnisse

Suchergebnisse 321-340 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

  • Steve “Ist es nicht eigentlich gut, wenn wenig los ist?”, fragte Steve amüsiert, während er Thomas hinterher sah. “Ich finde es eigentlich ganz nett, wenn weniger Kriminelle unterwegs sind.” Er schlenderte schon mal ins Wohnzimmer, um den kleinen Sofatisch etwas leer zu räumen, damit Thomas’ All You Can Eat Buffet Platz hatte. “Ich würde sagen, dass wir einfach von allem etwas nehmen und die Reste dann gleich zurück in den Kühlschrank stellen”, schlug er vor, als er wieder zurück in die Küche gi…

  • Steve Langsam kehrte wieder ein wenig Ruhe ein, was Steve viel zu deutlich merkte. Die Mails wurden weniger und langweiliger, die wenigen Kollegen, die vorbeischauten, wandten sich nur mit den üblichen Problemen an ihn - Flüge mussten umgebucht, Missionen getauscht und Sachen abgelegt werden. Der Flurfunk war intern immer schon etwas kurzlebig gewesen. Wahrscheinlich war Ezras Unfall nur deshalb Thema gewesen, weil es selten vorkam, dass einer von ihnen ernsthaft verletzt worden war. Steve hofft…

  • Ezra “Ich denke nicht, dass wir das irgendwie beschleunigen können. Es hängt davon ab, wie gut die genähten Wunden heilen. Was nicht heißt, dass du mich nicht trotzdem tragen kannst, wenn du unbedingt willst.” Ezra bemühte sich um sein unschuldigstes Lächeln, während er Andrew entgegen sah, der zum Glück rechtzeitig von Elli abgelenkt wurde, die wohl nicht ganz zufrieden mit der Krankenhausatmosphäre war. Dafür schien sie sich ausgesprochen wohl in Andrews Armen zu fühlen, was Ezra nur zu gut na…

  • Ezra “Hi!” Ezra konnte nicht anders, als strahlend zu lächeln, als Andrew mit den Kindern ins Zimmer kam. Irgendwie sah das Bild zu perfekt aus. Vielleicht war Andrew nicht sonderlich begeistert von den Kindern, aber die Art, wie er mit ihnen umging, sah so selbstverständlich aus, als ob sie immer schon zu ihm gehört hätten. Er sollte sich wirklich nicht zu sehr an dieses Bild gewöhnen. “Der Kittel war dann doch nicht ganz mein Stil”, scherzte er, als Andrew seine Kleidung kommentierte. “Es geht…

  • Ezra "Ich hatte eigentlich vor dir einzureden, dass du den Pullover die ganze Zeit schon hattest, aber ich glaube, das würde im Moment nicht so gut ankommen." Ezra lächelte schwach. Geschenk hin oder her, Andrew hatte eindeutig was Besseres verdient. Ezra wünschte ihm nicht weniger, als das perfekte Leben und er würde sich anstrengen, ihm genau das zu bieten. Zum Ausgleich musste er sich einfach etwas wirklich gutes einfallen lassen, um Andrews Beförderung zu feiern. Zum Glück hatte er gerade ja…

  • Ezra Ezra stieß ein kleines, irritiertes “Oh?” aus, als Andrew andeutete, sich mit Caleb zerstritten zu haben. Sicherlich hatte er seine eigenen Streitigkeiten mit seinen Geschwistern gehabt, aber Cal gab normalerweise zu schnell nach, als dass ein tatsächlicher Streit ausbrechen könnte. Dann wiederum…waren beide wahrscheinlich nicht unbedingt die einfachsten Personen, wenn man sie nicht gut genug kannte. Er konnte nur hoffen, dass es sich um irgendein blödes Missverständnis handelte, oder so. “…

  • Ezra “Ich glaube, ich bin mit Urlauben sowieso durch. Von mir aus können wir auch einfach bis zu unserem Lebensende in London bleiben. Obwohl- ich würde eine Ausnahme für Island machen, um die Polarlichter zu sehen.” Wenigstens war Ezra froh, dass Andrew es mit dem Hotel wohl gut angetroffen hatte. Sie mussten ja nicht beide in einem unbequemen Bett liegen und sich langweilen. Andrew schien generell alles andere als Langeweile zu haben. Was wahrscheinlich gut für ihn war. Ezra hasste die Vorstel…

  • Ezra Ezra versuchte, ihm ein wenig Platz zu machen, als Andrew sich zu ihm ins Bett setzte und ignorierte das Ziehen dabei so gut es ging. Wenigstens lenkte es ihn ein wenig von den Bedenken über die Beförderung ab. Der Themenwechsel half auch. Er musste unfreiwillig lachen, als Andrew seine veränderten Schlafgewohnheiten ansprach und hielt sich die Rippen, bevor er sich an seinen Freund kuschelte, so weit es ihm möglich war. Es war seltsam, wie einfach ihn die Nähe alleine schon beruhigte. Wenn…

  • Ezra Wie konnte man sich nicht in jemanden verlieben, der so passioniert über etwas so dämliches wie einen Job sprach? Es war vollkommen offensichtlich, dass Andrew diese Beförderung wollte, Ezra war sich nur nicht sicher, was er davon halten sollte. Die leichte Panik, die in ihm aufgeflammt war, als Andrew die Beförderung angesprochen hatte, pochte noch immer in ihm, aber er wusste nicht, ob sie gerechtfertigt war. Vielleicht hatte Andrew recht und die Position als Leitung würde mehr Sicherheit…

  • Ezra "Dann müssen wir uns jetzt immer gleich anziehen, weil ich dir auch ohne Schutzausrüstung absolut überall hin folgen würde, Darling." Ezras Versuch zu Zwinkern war mehr ein beidseitiges Augen zusammenkneifen, was ein Problem war, um das er sich später dringend kümmern müsste. Aber hey, offensichtlich waren sie sich zumindest beide einig, dass es seine eigene Aufopferungsbereitschaft gewesen war, die ihn ins Krankenhaus gebracht hatte und es war wirklich gut zu hören, dass Andrew durch seine…

  • Ezra Ezras Gesicht hellte sich ein wenig auf, als Andrew das Sandwich aus der Tasche zog und das, obwohl er ihn gestern schon mit Snacks verwöhnt hatte. Wenigstens musste er sich keine Gedanken darum machen, langsam abzumagern, während er rumlag und nichts tat. Er stieß ein kurzes “Oh” aus, als Andrew erwähnte, dass er vorher alle Informationen über Caleb bekommen hatte. Ezra selbst hatte sich noch absolut keine Gedanken darüber gemacht, warum seine Geschwister überhaupt hier waren. Es war nett …

  • Ezra “Hey!” Aufsetzen ging mittlerweile wieder ganz gut, wenn er die Zähne zusammenbiss und den ziehenden Schmerz ignorierte, der durch seine linke Seite zuckte. Generell schien es seine linke Körperhälfte schwerer getroffen zu haben, als die rechte. Sein Arm war gebrochen, sein Bein bandagiert und er hatte offenbar eine Platzwunde am Kopf. Jedes mal, wenn er die Bettdecke zurück schlug, schien er einen neuen Kratzer zu finden und als er gestern seine Handykamera in den Selfiemodus gestellt hatt…

  • Caleb Ihre komische Beziehung hatte durchaus ihre Momente gehabt. Das war ja das Schlimme an alledem. Caleb könnte immer noch heulen, wenn er daran dachte, wie erleichtert er darüber gewesen war, dass Richard seinen kleinen Nervenzusammenbruch so gut weggesteckt hatte. Aber das war definitiv etwas, was er mit sich selbst ausmachen musste und kein Grund zu einer weiteren Diskussion. Er nickte kurz erleichtert, als Andrew das Taxi vorschlug und damit irgendwie zumindest ein bisschen Frieden zwisch…

  • Caleb Wundervoll. Das lief wirklich einfach wundervoll. Wenn die Stille zwischen ihnen vorher schon nicht seltsam gewesen wäre, wäre sie es spätestens jetzt. Caleb klammerte sich mit beiden Händen an seinen Kaffeebecher, während er an Andrew vorbei zu Ezra sah, darauf hoffend, dass dieser in den nächsten paar Sekunden wieder wach werden würde, um ihn irgendwie zu erlösen. Aber Ezra schlief und ließ sie mit der unangenehmen Stimmung alleine. "Es tut mir leid", setzte Caleb leise an, während er wi…

  • Ezra Ezra hatte keine Ahnung, wo er war und warum er hier war. Das letzte, an was er sich erinnerte, war, dass sie die Mission gehabt hatten, Nadia zu stellen und dass das Waisenhaus gebrannt hatte, aber beide dieser Momente fühlten sich eher wie Fakten an, die man irgendwann mal in einem Buch gelesen hatte, als wie etwas, was ihm selbst passiert war. Er hatte keinerlei Erinnerung daran, wie das Haus ausgesehen hatte, oder wo wer wann gewesen war. Insgesamt hatte er das Gefühl, dass jemand sein …

  • Caleb “Cal! Du siehst furchtbar aus!” Ja, Ezra war definitiv wach. Er versuchte, sich aufzusetzen, als Caleb ins Zimmer kam und wurde von einer Krankenschwester wieder zurück ins Bett gedrückt. Der Arzt, der auch schon beim letzten mal dabeigewesen war, Steponov, wenn Caleb sich richtig erinnerte, stand auf der anderen Seite des Bettes und sah auf ein Klemmbrett in seinen Händen. “Du solltest dich mal sehen”, antwortete Caleb trocken, während er den Zeigefinger zur Seite schob, den Ezra ihm entg…

  • Caleb Es war mitten in der Nacht, als der Anruf kam. Caleb konnte sich beim Aufwachen schon nicht mehr daran erinnern, was genau er geträumt hatte, aber sein Herz schlug einen Ticken zu schnell, als dass es irgendetwas nettes gewesen war. Das klingelnde Handy machte es irgendwie nicht besser - das letzte mal, als er aus dem Schlaf geklingelt worden war, hatte Steve ihm immerhin erklärt, dass Ezra im Koma lag. Vielleicht wurde ihm deshalb ein bisschen übel, als er den Anruf annahm und sich das Ha…

  • Niamh Es war erstaunlich, wie unterschiedlich Kinder sein konnten. Niamh hatte das ja schon bei ihren eigenen Jungs festgestellt - Sean war pure Energie, die irgendwie in einen viel zu kleinen menschlichen Körper gesteckt worden war, während Emmett manchmal so still war, dass sie doppelt nachsehen musste, ob sie ihn nicht vergessen hatten, wenn sie unterwegs waren. Nach Sean war sie sich sicher gewesen, es bei den zwei Kindern zu belassen, aber auch nur, weil sie kein Einzelkind haben wollte. Em…

  • Caleb Er war erbärmlich. Caleb war sich dessen vollkommen bewusst, während er auf dem Bett lag und auf den Fernseher starrte, ohne wirklich irgendeines der Bilder zu verarbeiten, die er sah. Die einzige Frage war, ob es irgendwie gut war, dass er selbst wusste, wie erbärmlich er war. Zählte das als selbstreflektiert? Gab es da irgendwie einen Weg raus, oder musste er einfach damit leben? Der gestrige Tag war eine absolute Katastrophe gewesen. Er hatte den kompletten Nachmittag damit verbracht, d…

  • Niamh Ah. Also mussten sie irgendwas richtig Dummes angestellt haben. Irgendwie hätte sie sich das wahrscheinlich auch denken können. Sie seufzte kurz. "Ruf mich einfach kurz an, dann komme ich vorbei. Versuch nur bitte, irgendwie am Leben zu bleiben, bis Ezra wieder wach ist. Ich will mir keine Vorwürfe über deinen Tod anhören müssen." Vor allem nicht, wenn sie nichtmal selbst dafür verantwortlich war. Aber ihre Brüder konnten in der Hinsicht furchtbar dramatisch sein. Und wo sie gerade bei dem…