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Tatsächlich stolperte Ember darüber, als sie unweigerlich an ihreKindheit dachte und nicht an die Zeitepoche, der August eigentlich entstammte. Die Irritation milderte sich merklich als sie noch einmal nachrechnete, bis wohin sie wirklich zurück gehen musste. Erst dann konnte sie kaum merklich nicken bei dem Kommentar, dass sie kein Geld gehabt haben konnten. Aber Forschen war drin gewesen.... Also doch verschobene Werte? „Nein, kochen kann er nicht. Er kann ja nicht einmal die richtigen Dosen k…
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Maledictio Draconis - Charaktere
Asuna - - Vorstellungen
Beitraga39ef4a901b1d6fd13ed030402f75ab796923486.png 89c19babddcc6f09734e5b0f0d8d5226f6e71ff8.jpg Devon gehört zu dem indigenen Stamm der Lacerta, der beheimatet ist in den Tiefen des Tropendschungels. Als die Menschen nach dem ersten Auftreten der Drachen vom Erdboden verschwanden, war von diesem Volk noch gar keine Kenntnis gewesen. Während die Menschen sich beratschlagten und den Kopf aus der Affäre zogen hatten die Lacerta nicht solche Möglichkeiten. Sie waren gezwungen, den spärlichen Raum - den Tr…
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Maledictio Draconis - Charaktere
Asuna - - Vorstellungen
Beitragacfffdeb6fae332c315117d9daa6d81f95b242a8.jpg Titel: Maledictio Draconis Genres: Fantasy, poss. romance, thriller (?) Mitgliederzahl: 3 Story: Vorgeschichte: Vor gut 250 Jahren brach eine Pandemie auf Erden aus. Die Menschheit sah sich mit einer Krankheit ungeahnten Ausmaßes konfrontiert und konnte nichts anderes tun als abwarten, in der Hoffnung, die Seuche würde über sie alle hinwegziehen. Die Krankheit, die ähnlich wie die spanische Grippe verlief, forderte Millionen Leben und verschwand gena…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
Beitragacfffdeb6fae332c315117d9daa6d81f95b242a8.jpg Titel: Maledictio Draconis Genres: Fantasy, poss. romance, thriller (?) Mitgliederzahl: 3 Story: Vorgeschichte: Vor gut 250 Jahren brach eine Pandemie auf Erden aus. Die Menschheit sah sich mit einer Krankheit ungeahnten Ausmaßes konfrontiert und konnte nichts anderes tun als abwarten, in der Hoffnung, die Seuche würde über sie alle hinwegziehen. Die Krankheit, die ähnlich wie die spanische Grippe verlief, forderte Millionen Leben und verschwand gena…
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Weil er keinen Grund hat, ungestört mit dir sein zu wollen. Innerlich stellten sich Kassandras Nackenhaare auf. Santras hatte mehr als nur einen Grund, mit ihr ungestört sein zu wollen. Nur wusste er es selbst noch nicht und sie selbst war die Einzige in der Runde, die das genaue Bild umreißen konnte. Sie hatten Schlüssel zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und wollte nichts lieber als ihn im Erdkern einzuschmelzen. Die Art, wie er ein ganz bestimmtes Wort betont hatte, ließ Kassandras Kop…
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„Ja, ich angle? Aber nur noch manchmal, meistens fehlt mir schlichtweg die Zeit dazu wegen der Arbeit. Meine ganze Ausrüstung steht im Keller. Das war mein Ausgleich, wenn mir auf der Arbeit alles über den Kopf wuchs oder mich die Sticheleien irgendwann zu sehr mitgenommen haben. Nichts ist entspannender als an einem abgelegenen Fleckchen Erde am Wasser zu sitzen und die Umgebung auf einen wirken zu lassen.“ Eine geraume Zeit lang war Ember zusammen mit ihrem Vater rausgefahren zum angeln. Als e…
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Bei dem Wort Verzaubert hätte sich Kassandra beinahe kurz geschüttelt. Das Wort war in der Tat ziemlich erschreckend nah an der Wahrheit, aber es war keine Magie der Welt dazu fähig, diese Wirkung auf diesen Menschen zu entfachen. Kein magisches Wort, das einen Bann ausgelöst hätte. Kein Schwur, der Zeichen hinterließ. Es war unsichtbar und unumstößlich, das hatte sie mit eigenen Augen bezeugen können. Dass Santras nicht wusste, was es war, untermauerte nur noch weiter die Theorie, die Kassandra…
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Hier oben auf den Zinnen spielte die leichte Brise mit Kassandras nachtschwarzen Haaren seine ganz eigenen Spiele. Er zerzauste ihre sanften Wellen und zog an einzelnen Strähnen während sie weiterhin in die Weite blickte und nur mittels ihrer Aura alles um sich herum in gut einem Kilometer Entfernung erspürte. Ob es nun Familien in den Häusern beim Essen waren oder Trunkenbolde, deren Zeit viel zu früh gekommen war. So war es auch nicht verwunderlich, dass sie binnen Sekunden Zoras bemerkte, als…
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Nach Süden. Sylea musterte die abgerutschte Wand, über die das Blau des Himmels erschien. Vermutlich konnten sie von dort aus weiter sehen, waren zeitgleich aber auch wie ein Leuchtfeuer stationiert. Sie müssten wohl oder übel damit zurecht kommen, ohne Aussichtspunkt weiter nach Süden zu laufen. Denn dort, das wusste Sylea, war Barrhill zu finden. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, wie sich Cain an seinem Knie berührte. Da fiel ihr erst wieder ein, dass sein Bein eigentlich nicht mehr funktionst…
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Hausfassaden und Gemäuer fegten am Rande von Kassandras Sichtfeld vorbei während sie immer mehr Abstand zwischen sich und dem Gasthaus brachte. Ihre rennende Gestalt fiel niemanden auf, da sie zwischenzeitlich wieder einen vollständigen Schleier über sich geworfen hatte und wie eine Erscheinung zwischen den Menschen hindurch huschte. Dank der Verbindung zu Zoras konnte sie genau bestimmen, dass er sich von seinem Platz nicht fortbewegt hatte, und dafür war sie ihm dankbar. So konnte sie bis ans …
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„Ich kann es ja wirklich verstehen. Wenn es niemanden gibt, der einen lehren kann, dann muss man eben selbst die Grenzen des Machbaren ausloten. Wirklich, ich kann das nachvollziehen. In meinem Dorf ist es ja nichts anderes. Die Menschen haben Angst vor der Magie und schließen sie kategorisch aus. Wenn dann plötzlich jemand bemerkt, dass er doch mit Auren arbeiten kann... Was soll er denn machen, außer im Verborgenen ausprobieren?“ Es hatte lange gedauert bis Ember diesen Gedankenweg folgen und …
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Noch immer beobachteten hellgraue Iren aufmerksam den Mann ihnen gegenüber. Jedes Wort, das aus diesem Mund quoll, klang wahr und zeitgleich absolut verrückt in Santras Ohren. Ein einfacher Mann hatte eine Essenz in Händen halten dürfen und ernsthaft versprochen, den Champion freizusetzen? Wie konnte er sich selbst auf Messers Schneide setzen, um etwas zu befreien, das sich seinem Horizont entzog? Fragen über Fragen, die sich vielleicht klären ließen sobald Santras einen Blick auf besagte Göttin…
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Der erschrockene Laut des Hundes, gegen den Zoras trat, riss ein kurzes Loch in die Anspannung, sie sich unwissentlichen zwischen den Männern am Tisch aufgebaut hatte. Doch Futter lockte das Tier, und so setzte es sich einfach näher an Santras und setzte den besten Dackelblick auf, den er beherrschte. Ohne hinzusehen warf Santras ihm einen weiteren Krumen herunter. „Ihr sagt, die Träger seien das Problem. Diese Aussage unterstreiche ich gerne so. In den meisten Fällen zwingen sie ihre Champions …
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Eine erste, nicht einstudiert wirkende Emotion flackerte über Santras' Gesicht als Zoras erwähnte, unter einem Schwur zu stehen. Es war eine Sache, sich einer Gottheit zu verschreiben, eine völlig andere, einen Schwur ihr abzuringen. „Ihr habt einen Schwur bei ihr erwirken können? Ganz ohne Zwang? Dann muss sie Euch wahrlich auserwählt haben. Ich nahm an, dass ihr Zeichen jenes ist, das dort auf Eurer Hand prangt.“ Sein Blick zuckte kurz zu Zoras' Hand mit der er den Bierkrug hielt. Prominent fi…
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Sekündlich schien August Ember immer näher an sich heran zu ziehen und sie war felsenfest der Überzeugung, dass sie eine Hitze ausstrahlen musste wie ein Brennofen. Anders ließ sich jedenfalls nicht erklären, warum sich sein Körper so kühl anfühlte. Vielleicht zuckte er deshalb hier und da, weil sie ihm schlichtweg zu warm war. „Hmm, also wenn du sagst, dass du einfach so Arkana schicken kannst, klingt das schon arg mächtig“, murmelte Ember und schob ihre Hand über das frische Hemd, das er sich …
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Es war nur ein unauffälliges Zeichen, das Santras einer der Bedienungen zeigte, um das Bier zu verlangen. Er wandte seinen Blick nicht für eine einzige Sekunde von Zoras ab als er sich ebenfalls setzte und die Hände auf dem Tisch faltete. Eine Geste der Harmlosigkeit, dass er nichts zu verbergen hatte. Nicht so, als hätte er nicht doch etwas unter seiner Robe verbergen können. Sichtlich interessiert musterte er das Gesicht seines Gegenübers und schien zu bemerken, dass der Möchtegern-Eviad irgen…
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Paspatera sah von innen tatsächlich beeindruckend aus. Egal wohin man sah, nirgends saßen Menschen an den Gemäuern, niedergeschlagen und Kleider zerrissen. Stattdessen wirkte die Stadt selbst im Dämmerzustand noch überaus belebt. Die Straßen wurden von Kindern regelrecht überschwemmt, die sich durch die Gassen jagten und hoffentlich auf dem Weg nachhause waren. An manchen Ecken begegneten sie dann doch etwas zwielichtig anmutenden Gestalten, die ihre Umhänge und Kapuzen eng zugezogen hatten und …
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Ghislaine musterte Zoras eingehend. Noch immer stand ihr eine gewisse Anspannung ins Gesicht geschrieben, das eindeutig von der Göttin auf dem Pferd herrührte, die unberührt die Frau von oben herab betrachtete. Dann lockerte sich Ghislaines Rücken ein wenig, ihre Arme sanken an ihren Seiten hinab. „In der Tat. Ihr sprecht mit einem Akzent, der mir noch nicht untergekommen ist. Woher stammt er? Aus dem Süden oder dem Osten?“ Das genaue Land bekam sie natürlich nicht gesagt, aber die Himmelsrichtu…
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Die Tür knarrte grausam, als August sie öffnete und wie versprochen zu Ember zurückkehrte. Sie saß noch immer auf der Matratze, halb unter der Decke vergraben, als sie ihre Augen auf August richtete, der immerhin eine Kerze dabei hatte. Er stolperte über ihre Schuhe, ein amüsiertes Lächeln erschien auf ihren Lippen. „Was soll ich sagen? Es gibt Wände, ein Dach und ein Bett. Es starrt mich ja jetzt auch niemand mehr so argwöhnisch an.“ Wie ein Spiegelbild nahm er ihre Position am Fenster ein, doc…
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Kassandra bemerkte Zoras' Absicht und wandte absichtlich den Kopf ab, um den genervten Ausdruck, der ihr eventuell entglitten wäre, zu kaschieren. Jetzt hatten sie es tatsächlich geschafft und eine Person des inneren Kreises zu sich geholt und dann wollte Zoras tatsächlich den Kopf einziehen. Sie würde auf jeden Fall nicht von ihrem Pferd absteigen. Noch nicht. Aus dem Augenwinkel bemerkte Kassandra, dass Ghislaine nicht eine Miene verzog als Zoras sein Lächeln präsentierte und sich verbeugte. B…