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"Oh, ähm. Danke. Für die Shirts meine ich. Ich kann nämlich nicht nähen, weißt du? Meine Hände sind zu grob. Fingerspitzengefühl war noch nie meins." Meine Wangen färbten sich abermals in einen Rosa-Ton. 'Es sieht ja keiner. Wir sind Zuhause.' Ja klar, waren wir hier Zuhause. Jeder hatte hier sein Zimmer. Seinen Bereich. Wir aßen und wuschen uns hier. Doch aus ihrem Mund klang es so... privat. Intim. Und ich gehörte dazu. Es klang ganz ohne Scharm. Als wär es völlig normal, dass sie meine Klamot…
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Das Training verlief super und nach langer Zeit hatte ich mal all meine Probleme vergessen. Ich konnte mich ganz dem Sport widmen und meine wirren Gedanken hinter mich lassen. Ich habe kaum gemerkt, wie die Zeit vergangen ist. Es hat wirklich gut getan. Nachdem wir fertig waren, zog ich mir das inzwischen triefend nasse Shirt aus und stieg kurze Zeit später in die Dusche. Phila wird wohl waschen müssen. Oder sie zeigte es mir. Dann konnte ich auch helfen. Wie auch immer, ich konnte es demnächst …
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Geduld ist eine Tugend
Kiba - - Abwesenheit
BeitragIch brauch ja auch immer ein bisschen zum Antworten. Also ganz in Ruhe
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"Ich verstehe nicht, warum du dich rechtfertigst. Du hast mich gefragt und das war meine Antwort. Das heißt doch nicht, dass ich das immer noch denke.", antwortete ich. Sie trat näher und ich sah sie irritiert an. Bürde? Also.... naja..... "Ich... ich bin es halt nicht gewohnt, ständig auf meine Herrin aufzupassen. Nur zieht es sich ja wie ein Faden durch. Von Anfang an hab ich darauf geachtet, dass dir nichts passiert. Ich mach das ständig also.... fällt es halt auf.", versuchte ich mich zu ent…
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"Natürlich, Mama.", antwortete ich sarkastisch, als er meinte, dass es ja gar nicht so schwer war. Ich lehnte mich nach hinten in den Stuhl und sah ihn skeptisch an. Mir gefiel nicht, in welche Richtung das Ganze hier lief. Die Zeit miteinander fühlte sich vertraut an. Doch ich war mir eigentlich sicher, über ihn hinweg zu sein. Doch Gefühl, was gerade in mir brodelte, war alles andere als Gleichgültigkeit. Es sollte mir egal sein. Es sollte mich gar nicht interessieren. Und doch sitzen wir hier…
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"Nein, Phila. Ich vergleiche mich nicht mit einer Lanze, die auch noch Vergangenheit ist. Ich sage dir, dass du mich nicht verstehen kannst, eben weil du deine Lanze hast. Ich bin immer noch der Meinung, dass ich stärker bin als er und definitiv der bessere Partner. Und du hast es ja eben auch zugegeben. Ich will auch kein Mitleid von dir. Ich..... habe eben meine Gründe für diese Einstellung. Wegen der Narben meine ich.", antwortete ich ernst und sah wieder in den Himmel. Wieso redete ich überh…
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Ich hörte mir an, was sie zu sagen hatte. Sie versuchte, mich aufzumuntern. Und zumindest schaffte sie es ein bisschen. Sie sah mich anders. Es tat gut von ihr zu hören, dass ich sonst nur ein Küchenmesser war. Ein Übergroßes. Ich war ein Breitschwert. Stark und mächtig. Ja. Aber ich kannte auch andere Seiten. Doch wusste ich nicht, ob ich drüber reden wollte. Es war anders drüber zu reden, wie Castor gestorben war. Aber es war beschämend zu erzählen, wie ich zu dieser Einstellung kam. Castor ha…
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Ich war so sehr in meine Gedanken vertieft, dass ich erst gar nicht bemerkte, wie Phila auf mich zu kam. Erst, als sie fast bei mir war, nahm ich ihre Anwesenheit war. Doch ich sagte auch nichts. Ich fühlte ihren Blick auf mir und hörte dann ihre Worte. "Es geht wieder. Es ist beruhigend, wenn man nicht mit so vielen Menschen eingeengt im Raum sitzen muss. Es ist einfach angenehmer, wenn ich frische Luft um mich habe. Da kann mir niemand helfen. Du auch nicht.", antwortete ich und sah zu ihr. Si…
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Dad, I want him! (Alea & Kiba)
BeitragWir gingen durch den Club auf einen weiteren Security zu, der Lady Jessica auch sofort die Treppe hochgehen ließ. Ich durfte erst nach einer Einverständnis seitens meiner Auftraggeberin weiter gehen. Ich war froh, dass wir nicht unten geblieben sind, sondern ach oben in die VIP-Lounge und wie sie es hier nannten. Es sah zumindest so aus. Es waren nicht viele Leute hier viele tatsächlich auch ohne Bodyguards. Trotzdem immer in Begleitung. Wäre ja auch sonst langweilig. Wir steuerten auf zwei jung…
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Nein. Mich interessierten weder die Schüler noch die Lehrer. Ich musste keinen Abschluss absolvieren. Ich hatte einen Job. Und zwar die Waffe eines Gottes sein. Die Waffe von Phila. Da waren mir irgendwelche Buchstaben und Zahlen auf dem Papier völlig wumpe. Ich steckte meine Hände in die Hosentaschen und schlenderte langsam den Flur entlang. Ruhe lag um mich herum. Man hörte nicht mal die Vögel zwitschern. Wie auch? Die Fenster waren geschlossen. Wenn nicht sogar abgeschlossen, damit niemand ra…
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"Schützen?! Phila, der Kerl hat dich eiskalt in meiner Anwesenheit angebaggert. Das lass ich doch nicht durchgehen. Ich würde ihn ja nicht umbringen, sondern.... nur einen Denkzettel verpassen.", ich war wütend. Jetzt sollte ich den Typen auch noch in Schutz nehmen, der sich vor meinen Augen an meine Herrin ranmacht. Was denkt die sich denn? Ich wollte grade auch noch weiter etwas erwidern, als sie mir mit einem einzigen Satz doch den Wind aus den Segeln nahm. Ecken und Kanten? Narben? Nachdem i…
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Phila versicherte mir, dass das alles so schnell nicht wieder passieren würde. Unbewusst legte ich meine Hand an die Stelle, die sie eben noch geküsst hatte. Es kam eben alles.... ein wenig überraschend. Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet. Es war.... ich fand keine Worte. Doch ich hatte auch keine Zeit mehr darüber nachzudenken. Sie redete einfach weiter und ließ keine Meinungsänderung zu. Ich rollte mit den Augen. "Du übertreibst. Ich bin kein kleiner Junge. Ich kann auf mich aufpassen.",…
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Da saß ich nun. Auf dem Dach. Phila immernoch an meinem Hals. Und sie redete davon, dass sie mich als ihren Partner wollte. Unweigerlich kamen Bilder in meinen Kopf. Bilder, die Götter beinhalteten, die mich auch unbedingt wollten und dann merkten, dass ich viel zu stark für sie war. Castor, der mich aufnahm, weil er stark war und wir ein ziemlich hartes Leben zusammen hatten. Phila, die über mich gestolpert war und mich aus Übermut wählte. Nun war es so, dass sie sich für mich entschied, weil s…
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Als ich mein Hend ausgezogen und neben mich fallen gelassen hatte, spürte ich dem intensiven Blick von Phila auf mir. Sie starrte mich an und ich fühlte mich unwohl. Mein Körper war keine Schönheit, das wusste ich. Und die nervigen Sterblichen würden alle vor mir weglaufen, wenn sie wüssten, wie es unter der Haube aussah. Und bis jetzt war es mir auch immer egal gewesen. Aber als Phila sich die einzelnen Narben ansah, wünschte ich mir, sie würde sie nicht sehen. "Hör auf, sie anzusehen. Ich weiß…
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Als sie anfing zu sprechen, sah ich beschämt zur Seite. Echt jetzt? Wurde das jetzt hier ne Predigt? Musste das jetzt beim Essen sein? Ich will hier weg. Ich verdrehte die Augen und verzog meine Lippen, ehe ich doch etwas genervt brummte. "Phila, ich habe die Aufgabe, dich zu beschützen. Ich habe die Krallen nur auf dich zukommen sehen und wollte es verhindern. Mir ist in diesen Momenten egal, was mit mir passiert. Es ist wichtig, dass dir nichts passiert. Also sorge ich auch dafür. Ich hatte sc…
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Gesagt, getan. Nachdem ich mit duschen fertig war, trocknete ich mich vorsichtig ab und versuchte irgendwie meinen Oberkörper zu verbinden. Es saß mehr schlecht als recht. Aber so wurde wenigstens nicht dreckig und Phila nicht misstrauisch, wenn sie ein blutverschmiertes Hemd vorfand. Ich ging zurück in die Umkleide. Alle waren längst verschwunden. Ein Glück. Ich wollte niemandem sehen und schon gar keine Erklärungen geben müssen. Ich zog mir die Uniform wieder an. Das Hemd saß locker, das Jacke…
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"Der Duschstrahl macht das schon!" Als ob sie vor allen jetzt mit ihrer Magie helfen könnte. Wir würden auffliegen. Unsere Rollen würden verschwinden. Sie kann sich später um meine Wunden kümmern. Wenn es überhaupt nötig war. Wahrscheinlich war es gar nicht so schlimm und sie brannte nur, weil Dreck dein war und mein Shirt dran klebte. Ich zog mir mit den Füßen die Schuhe aus und trat sie in die Ecke. Ebenso wie die Socken. Auch meine Sporthose fand den Weg zum Boden. Zum Schluss fehlte jetzt nu…
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Dad, I want him! (Alea & Kiba)
BeitragNatürlich antwortete sie wie sie leibt und lebt. Ich biss mir auf die Zunge. Gereizt spannte sich mein Kiefermuskel an, wobei auch meine Ohren sich nach hinten bewegten. Leider war das eine schlechte Angewohnheit von mir, dass meine Ohren leicht wackelten, wenn ich wütend war. Wer mich kannte, konnte daran sofort sehen, wie es mir ging. Innerlich verdrehte ich die Augen. Club. Bar. War doch alles das gleiche. Was interessierte mich, was genau es war, wo sie hinging? Wichtig war nur, wer da noch …
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BÄMMM! Da war sie, wie eine Explosion von einer Bombe verschwand die Chimäre und unsere Körper wurden zurück geschleudert. Schon wieder. Doch diesmal traf es meinen Kopf und ich wurde ausgenockt. Völlig regungs- und bewusstlos lag ich da nun. Ich konnte Phila diesmal nicht schützen. Ich steckte noch lange im Körper des Monsters fest und war zu überrascht, als das ich großartig handeln konnte. Es dauerte seine Zeit, ehe ich zu mir fand. Blinzelnd flatterten meine Augenlider und Licht ließ mich ku…
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Es war wahrlich kein einfacher Kampf und für unseren Ersten wäre etwas anderes vielleicht besser gewesen. Aber wer wusste schon, was auf einen zukam und dann musste man das nehmen, was kommt. Wir hatten etwas Schwierigkeiten, dieses Vieh von hinten anzugreifen, denn mit seinen drei Köpfen wusste es immer, wo wir sind und war dementsprechend schnell. Da diese Mähne auch noch Elektrizität versprühte, erschwerte es uns den Kampf natürlich enorm. "Kannst du noch?", fragte ich, da ich spüren konnte, …