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  • August betrachtete die junge Frau neugierig. Und auch wenn sie jedem seiner Schritte auszuweichen schien, wirkte sie in ihrer Art und Weise gefestigt, sodass er ihr den Gefallen tat und an Ort und Stelle stehen blieb. "Und dennoch wurden Sie überrumpelt, Ms Sallow", grinste Foremar. "Denn seien wir ehrlich: Ich habe selten Polizisten Ihres Kalibers erlebt, die sich so bereitwillig in die Gefahr des beinahe sicheren Todes geben. Aber: Hier stehen Sie, schauen mich an und ich habe beinahe das Gefü…

  • Andvari Wallenden Blutes und völlig aus dem Takt geworfen sah er ihr fasziniert ins Gesicht, während seine Finger sich regelrecht durch das spürbar weiche Fleisch wühlten. Er fühlte sich ein wenig ungeschickt und unwissend, wenn man bedachte, dass er nicht einmal sah, was er dort unten eigentlich tat. Aber egal, was es war. Die Reaktion der jungen Heilerin zeigte ihm mehr als deutlich, dass es ihr mehr als Freude zu bereiten schien. Ihre Hüfte fühlte sich an wie ein Kutschrad, dass sich stetig u…

  • Andvari Da war es wieder... Dieses verdammte Lächeln. Diese kurze schalkhafte GRinsen, das kurze Hinaufziehen der Mundwinkel, Lefzen gleich. Und während er sich noch Gedanken machen wollte, wie er sich ihrem Griff entziehen konnte, damit nicht erneut viel zu früh ein Unglück geschah, fiel sie regelrecht über ihn her. Wie sie so über dem Elfen zu schweben schien, brachte er es nicht über sich, sie auch nur zu berühren. Obgleich ihre Brust auf seiner Augenhöhe schwebte und perfekt im Mondwidersche…

  • Andvari "Ja, die falsche Zeit und der falsche Ort. Ich würde darauf trinken, aber leider hat man nicht an einen Krug Met oder dergleichen gedacht." Die letzteren Worte rief er verdächtig laut in Richtung der andersliegenden Wand, aber als sich nichts tat zuckte er die Achseln und grinste sie an. Als sie zu zaubern begann, sah er ihr beinahe fasziniert dabei zu, wie sie das Wasser einer Schlange gleich bog und emporhob. Andvari war selbst nie ein begeisterter Anhänger der Wasserkunst gewesen. Es …

  • Andvari Andvari grinste ob ihrer schamlosen Blickte auf seinen Körper. Genauso genoß er es, sie ebenso schamlos und direkt anzusehen als sie sich sachte in das Badewasser niederließ. Beinahe dreist legte er seine Hände bereits beim Einsinken der jungen Frau an ihre Hüften (gut, vielleicht ein wenig tiefer als gedacht) und führte sie hinab auf seinen Schoß. Und gerade als er dachte, die Hitze des Wassers wäre eine eigene Darbietung, war ihr Schoß npch so viel wärmer, dass es ihm beinahe die Stern…

  • Foremar wartete geduldig auf dem kleinen Platz und versenkte die Hände in den Taschen. Der orangene Gefängnisoverall stand ihm nicht wirklich und wirkte zu groß an manchen Stellen. An manchen wiederum zu eng. Seine Lunge ächzte regelrecht nach der stinkenden Londoner Luft, die über dem schwefelgetränkten Nachmittag lag. Die Caster um sie herum hatten ihre Schutzpositionen aufgegeben, da selbst der dümmste dieser Kette erkennen musste, dass die Schildzauber, die ihnen gelehrt wurden, nicht mehr a…

  • Andvari Andvari kam nicht umhin, ein schmunzelndes Lächeln aufzusetzen udn den Kopf zu schütteln. Henrietta am anderen Ende der Tür kicherte leise vor sich hin und strich mit der Hand über die Tür, was einem schabenden Geräusch nahe kam. "Nun gut, ihr LIeben. Dann genießt Eure Nacht!" Der Unterton ihrer Stimme war weder zu überhören noch zu ignorieren. Andvari beschloss, nichts dazu zu sagen, ehe er ihre schweren Schritte zur nächsten Tür weiterhuschen hörte. Sollte Sylvar sich mit ihr herumschl…

  • Andvari Er genoß ihre Berührungen sehr und fragte sich für einen Moment, wie tief sie noch gehen wollte, ehe sie sich wieder zurückzog. Nicht, dass es ihn gestört hätte, aber garantieren konnte er für nichts. So lächelte er nur und blickte an die staubige Decke ihrer Unterkunft. Er würde ihr besser nicht berichten, dass es hier mehr Spinnen als elfen in der Stadt gab. Man wusste nie. "Verrückt ist die Stadt sehr wohl", bestätigte er. Deshalb ist sie so in den BErgen versteckt. NIemand möchte die…

  • August Foremar brachte sich in Stellung. Es war keine aggressive Kampfeshandlung oder aktive Bedrohung. Selbst seine Aura hatte sich beinahe gänzlich in ihn zurückgezogen, sodass lediglich das wirre Haar und die leicht verschobene Brille an das Massaker erinnerten, das vormals hier stattgefunden hatte. Sein Lächeln war ungebrochen kalt, als Sallow ihn ansprach. Herrgott, er mochte diese Frau irgendwie. Auf eine makabere und seltsame Art und Weise, aber alleine die Ehrlichkeit, die ihren Worten e…

  • Andvari Andvari schloss ebenso kurz die Augen und genoß für ein paar Herzschläge die näher der Heilerin. Das sanfte Schwere ihres Hauptes, der feine Geruch ihrer Haare und die Weichheit ihrer Haut an seiner im Gegensatz dazu wie ein Reibeisen wirkende Haut. Seine Hand, die auf der Hüfte zu liegen kam, löste sich bereits wieder von und ihr udn fuhr mit einem Finger immer wieder Streckte von ihrem Steißbein bis hoch an ihren Nacken auf und ab. "In Telerin schläft man in der Regel wenig. Zumeist mi…

  • August nickte ihr zu, während seine Züge ein beinahe manisches Grinsen umspielte. "Dann haltet euch mal fest, Burschen!", rief er den Castern zu, die bereits in Alarmbereitschaft gingen. Es war lustig, mit anzusehen wie sie imme noch glaubten, ihn aufhalten zu können. Es kam einer Majestätsbeleidung gleich, aber der Baum musste fort. Die Magie, die durch die holzige Rinde pulsierte, erschien ihm beinahe zu groß, als dass er sie bändigen konnte. Als würde er versuchen, einen Bären an eine Strickl…

  • Andvari In der Luft ertönten sanfte Flötentöne von der Straße. Gepfiffen mit einer halbgroßen Panflöte, gewetzt aus altem Holz einer alten Eiche. Die Melodie war schön, beinahe beruhigend, wie sie dumpf von der Straßenseite hereinwehte wie ein vorwitziger Wind. Er begann zu lächeln, während er kurz die Augen die Augen schloss. "Das ist die Nachtmelodie", murmelte er. "Eine tradition in der Stadt. Früher gab es hier keine Uhren oder andere Zeitmesser. Damit die Zecher und Freier nicht wussten, wi…

  • August sah sie an, nachdem sie ihm ins Wort gefallen war und schnaubte leicht. Der drahtige Körper des Zauberers bewegte sich von einem Bein auf das andere und wirkte in seinem GEfangenenanzug beinahe verloren. "Ich habe nicht behauptet, dass sie einem Rogue die Schuld hierfür zuschieben", sagte er und sah sie an. "Ich sage lediglich, dass dieses wunderabre System eine Zwei-Klassen-Gesellschaft präferiert und Zauberern eine Ausbildung nach staatlichen Gesichtspunkten aufdrängt. Man lässt nur lei…

  • Andvari Die Augen des Elfen gänzten vor Klarheit, als er ihr aus nächster Nähe ins Gesicht sah. Wo noch eben tosende Fluten der Leidenschaft sie beide fortgespült hatten, erschien jetzt eine sanfte, allgegenwärtige Ruhe einzukehren. Und trotz seiner erschlaffenden Muskeln war er nicht in der Lage, nein, nicht willens, sich bereits aus ihrer Vereinigung zu trennen. "Kein Traum", wiederholte er und fuhr sich mit einer Hand durch das schweißnasse Gesicht, während er sich auf dem Ellenbogen abstützt…

  • Andvari Durch die Verlangsamung ihres Spieles glaubte Andvari, wieder Kontrolle über sein Nervensystem zu erhalten. Er hätte sich nicht weiter irren können. Es war beinahe noch erregender, sie dabei anzusehen und sich nicht nur Atemluft in die Ohren zu keuchen. Dennoch fandens eine Augen ihre und das Lächeln, dass sie ihm zuwarf, wirkte in diesem Moment wie ein surrealer Kontrast zu den aufgewühlten Laken und das beinahe um zwanzig Zentimeter verschobene Bett. Er musste das Bett in ihrem Haus (i…

  • Andvari Hätte er noch Atem für Worte besessen, so hätte er um Gnade gebettelt. Doch was sollte man sagen...Hier in diesem klein Raum von Holz und dem schrecklichen Geruch nach ungewechselten Laken, der sich nunmehr mit dem Geruch nach ihnen beiden vermengte, spürte er außer ihr nichts mehr. Sein Unterleib schien in Flammen zu stehen und selbst wenn er sie ansah, vermochten seine Augen nichts mehr zu sehen. dafür hätte sein Hirn Blut gebraucht, jedoch befand sich dieses mehr und mehr in seinen sü…

  • August Foremar war ein geduldiger Mensch. Zumindest wenn es auf die wichtigen Dinge im Leben ankam erwies er sich zumeist als zuverlässiger Wartepartner. Bereits vor langer Zeit hatte er erkannt, dass Menschen und Caster gleichermaßen Schuldsucher waren. Die meisten zumindest. Menschen, die ein Problem betrachteten, die Schuld suchten und sie zuteilen wollten wie ein schlechtes Blatt beim Poker. Und meistens traf es dann diejenigen Zauberer oder Menschen, die keine Lust haben, sich dagegen zu we…

  • Andvari Vielleicht war es nur die Stille im Raum, die sich wie ein finsterer Schleier hindurchzog, aber mit jedem wilden Stoß, der sich von seinen auf ihre Hüften übertrug, knarrte und knarzte das Bett jämmerlich unter ihnen. Es war ihm gleich. Es war ihm alles gleich geworden, wenn der Elf darüber nachdachte. Ob Slyvar sie hörte, ob der ganze Schankraum sie hörte. Es war gleich. Wichtig war nur das hier. Zwei Wesen, deren Körper regelrecht ineinander verschmolzen. Zumindest wenn man die Hitze i…

  • Andvari Weiter und immer weiter. Immer wieder denselben Rhythmus, denselben Schwung, dieselbe Intensität. Der Elf spürte die Veränderungen der Reaktionen der jungen Heilerin unter sich und wie diese seinen eigenen Kessel nur noch mehr befeuerten. Das Liebesspiel der beiden erschien beinahe zu perfekt. Als würden sie einem tauben Tanz miteinander tanzen wanden sie sich in Wellen gewaltiger Extase und die beiden Körper der Liebenden schienen ein einziges Kosntrukt ohne Beginn und ENde zu werden. S…

  • Andvari Der Elf blickte beinahe erstaunt zu ihr hinab, wie sie dort ausgebreitet vor ihm lag und schluckte. Es war nicht einfach, nicht sofort über sie herzufallen und zu vergessen, was er sich geschworen hatte. Doch die rosige Haut, die sich vor ihm ausbreitete mit den perfekten Rundungen und mit allem, was er sich wünschte war so nah. Selbst als sie ihn unterbrach, als er seine Bundhose aufzog und achtlos zusammenfallen ließ, glitt sein Blick nicht von ihr. Ein sanftes Glühen stahl sich hinein…