Viola
Reflexartig schlangen sich ihre zarten Arme um die Schultern des Elfen, als jener sich zu ihr beugte und das Gesicht geradezu an ihrer Halsbeuge versteckte. Heißer Atem schlug gegen ihre schweißfeuchte Haut und sie drehte sachte den Kopf, um ihre Lippen sanft gegen seine Schläfe zu drücken.
Ein zutiefst zufriedenes Seufzen glitt über ihre Lippen, während sie ihre Hüften in einer letzten genüsslichen Bewegung gegen Andvari schmiegte. Es war ein stille Verzückung, die in ihren Augen schimmerte und ihre klammernde Griff ihrer Beine verfestigte sich kurzzeitig. Dieses Mal war es keine tosende Welle, die sie fortriss sondern eine sanfte, aber heiße Glut, die zäh durch ihre Adern floss und ihren Ursprung zwischen ihren Schenkeln hatte. Er Leib erbebte unter seinem und sie fühlte die betäubende Wärme bis in ihre Fingerspitzen.
Viola hielt ihren Gefährten umschlungen, mit Armen und Beinen, während Welle um Welle der süßen Erlösung seinen Körper erzittern ließen und wisperte seinen Namen gegen sein Haupt. Sie hatte sich ihm nie näher gefühlt, wie in diesem Augenblick und sie ihm Halt schenkte.
In ihren Armen kam der Elf langsam zur Ruhe. Die verkrampften Muskeln unter ihren Gliedern entspannten sich sekündlich ein wenig mehr.
Viola ließ den Kopf nach hinten senken, umrahmt von einem Fächer aus wirren und rötlichen Strähnen, die sich weit über das Laken ausgebreitet hatten. Mit einem warmen Leuchten in den Augen sah sie zu Andvari auf und genoß es wie ein große Gestalt allgegenwärtig umgab, die Körper noch immer tief und innig vereint.
Und tatsächlich, die Heilerin schmunzelte gleichsam amüsiert wie liebevoll, aufgrund seiner Worte.
Der raue Klang seiner Stimme, wie sie mittlerweile wusste bei seinem Volk nicht gern gesehen, war für sie wie die schönste Musik.
Ein verräterisches Brennen trat in ihre Augen, während sie ihn ansah. Sie hatte es tief in ihrem Herzen gewusst, aber es aus seinem Mund zu hören war etwas gänzlich anderes.
"Kein Traum..", sachte schüttelte sie den Kopf und küsste ihn lieblich auf den Mundwinkel. Sie war glücklich. So glücklich. "Aber ich sage es dir gerne einhundertmal damit du dir sicher sein kannst, dass du nicht träumst. Ich liebe dich."
Reflexartig schlangen sich ihre zarten Arme um die Schultern des Elfen, als jener sich zu ihr beugte und das Gesicht geradezu an ihrer Halsbeuge versteckte. Heißer Atem schlug gegen ihre schweißfeuchte Haut und sie drehte sachte den Kopf, um ihre Lippen sanft gegen seine Schläfe zu drücken.
Ein zutiefst zufriedenes Seufzen glitt über ihre Lippen, während sie ihre Hüften in einer letzten genüsslichen Bewegung gegen Andvari schmiegte. Es war ein stille Verzückung, die in ihren Augen schimmerte und ihre klammernde Griff ihrer Beine verfestigte sich kurzzeitig. Dieses Mal war es keine tosende Welle, die sie fortriss sondern eine sanfte, aber heiße Glut, die zäh durch ihre Adern floss und ihren Ursprung zwischen ihren Schenkeln hatte. Er Leib erbebte unter seinem und sie fühlte die betäubende Wärme bis in ihre Fingerspitzen.
Viola hielt ihren Gefährten umschlungen, mit Armen und Beinen, während Welle um Welle der süßen Erlösung seinen Körper erzittern ließen und wisperte seinen Namen gegen sein Haupt. Sie hatte sich ihm nie näher gefühlt, wie in diesem Augenblick und sie ihm Halt schenkte.
In ihren Armen kam der Elf langsam zur Ruhe. Die verkrampften Muskeln unter ihren Gliedern entspannten sich sekündlich ein wenig mehr.
Viola ließ den Kopf nach hinten senken, umrahmt von einem Fächer aus wirren und rötlichen Strähnen, die sich weit über das Laken ausgebreitet hatten. Mit einem warmen Leuchten in den Augen sah sie zu Andvari auf und genoß es wie ein große Gestalt allgegenwärtig umgab, die Körper noch immer tief und innig vereint.
Und tatsächlich, die Heilerin schmunzelte gleichsam amüsiert wie liebevoll, aufgrund seiner Worte.
Der raue Klang seiner Stimme, wie sie mittlerweile wusste bei seinem Volk nicht gern gesehen, war für sie wie die schönste Musik.
Ein verräterisches Brennen trat in ihre Augen, während sie ihn ansah. Sie hatte es tief in ihrem Herzen gewusst, aber es aus seinem Mund zu hören war etwas gänzlich anderes.
"Kein Traum..", sachte schüttelte sie den Kopf und küsste ihn lieblich auf den Mundwinkel. Sie war glücklich. So glücklich. "Aber ich sage es dir gerne einhundertmal damit du dir sicher sein kannst, dass du nicht träumst. Ich liebe dich."
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”