Viola
Mit einem Seufzer lehnte sich Viola in den leidenschaftlichen Kuss, während die Worte in ihren Ohren nachklangen. Natürlich hatte er darauf gewartet, dass die junge Frau den ersten zögerlichen Schritt wagte und sein eigenes Verlangen nach ihr gezügelt. Unter seiner Haut spannte sich Sehnen und Muskeln, bereit sich jeder Zeit zurückzuziehen sobald Viola es verlangte. Und allein die Gewissheit ließ das Herz in ihrer Brust mit Liebe anschwellen, bis es drohte zu zerspringen. Vertrauensvoll schmiegte sich ihr Körper seinem entgegen, bis kein noch so winziges Blatt mehr zwischen ihre Leiber passte. Andavari hatte sie nie verletzt und sie wusste mit einer Klarheit, die sie selbst ängstigte, dass er auch jetzt auf jedes kleinste Zeichen ihres Körpers achtete.
Der Kuss raubte ihr die Luft zum atmen bis die Heilerin kaum noch klar denken konnte. Der Elf besaß das unbeschreibliche Talent, ihren Verstand mit süßem Vergessen zu füllen. Der Raum kippte und Viola begriff erst, dass sie tatsächlich fiel und es nicht nur die Atemnot war, als sie schwer und ungeschickt auf ihm landete. Die Matratze unter ihnen war unnachgiebig und federte ihren wenig grazilen Sturz kaum ab. Sie war ziemlich sicher, dass ihr Ellbogen seine Rippen getroffen hatte.
Der irrwitzige Gedanke ihre zierliche Gestalt könnte ihn erdrücken überkam sie, so stemmte sich Viola eilig auf, aber ihre Beine waren wirr mit einander verschlungen, so dass sie kaum einen Zentimeter Raum gewann.
Die Sorge schien unbegründet. Alles was ihre Augen erblickten war ein amüsiertes, jungenhaftes Grinsen, das Andvari wunderbar zu Gesicht stand.
"Ich dachte immer Elfen wären grazil und elegant...", kicherte sie und ließ sich wieder hinab sinken. Eine ihrer Hände begab sich auf neugierige Wanderschaft und Stahl such unter den Wams. Unter ihren Fingerspitzen spürte sie die glühende, vernarbte Haut und ließ sie über seine Hüfte zu seinem Bauch wandern. Sie spürte jeden schweren Atemzug an ihrem Körper.
Viola hauchte einen federleichten Kuss über dem edlen Schwung seines Wangenknochens.
"Danke...", wisperte sie. "Für's warten." Es war weniger als sie eigentlich sagen wollte, aber ihr Kopf war wie leer gefegt.
Mit einem Seufzer lehnte sich Viola in den leidenschaftlichen Kuss, während die Worte in ihren Ohren nachklangen. Natürlich hatte er darauf gewartet, dass die junge Frau den ersten zögerlichen Schritt wagte und sein eigenes Verlangen nach ihr gezügelt. Unter seiner Haut spannte sich Sehnen und Muskeln, bereit sich jeder Zeit zurückzuziehen sobald Viola es verlangte. Und allein die Gewissheit ließ das Herz in ihrer Brust mit Liebe anschwellen, bis es drohte zu zerspringen. Vertrauensvoll schmiegte sich ihr Körper seinem entgegen, bis kein noch so winziges Blatt mehr zwischen ihre Leiber passte. Andavari hatte sie nie verletzt und sie wusste mit einer Klarheit, die sie selbst ängstigte, dass er auch jetzt auf jedes kleinste Zeichen ihres Körpers achtete.
Der Kuss raubte ihr die Luft zum atmen bis die Heilerin kaum noch klar denken konnte. Der Elf besaß das unbeschreibliche Talent, ihren Verstand mit süßem Vergessen zu füllen. Der Raum kippte und Viola begriff erst, dass sie tatsächlich fiel und es nicht nur die Atemnot war, als sie schwer und ungeschickt auf ihm landete. Die Matratze unter ihnen war unnachgiebig und federte ihren wenig grazilen Sturz kaum ab. Sie war ziemlich sicher, dass ihr Ellbogen seine Rippen getroffen hatte.
Der irrwitzige Gedanke ihre zierliche Gestalt könnte ihn erdrücken überkam sie, so stemmte sich Viola eilig auf, aber ihre Beine waren wirr mit einander verschlungen, so dass sie kaum einen Zentimeter Raum gewann.
Die Sorge schien unbegründet. Alles was ihre Augen erblickten war ein amüsiertes, jungenhaftes Grinsen, das Andvari wunderbar zu Gesicht stand.
"Ich dachte immer Elfen wären grazil und elegant...", kicherte sie und ließ sich wieder hinab sinken. Eine ihrer Hände begab sich auf neugierige Wanderschaft und Stahl such unter den Wams. Unter ihren Fingerspitzen spürte sie die glühende, vernarbte Haut und ließ sie über seine Hüfte zu seinem Bauch wandern. Sie spürte jeden schweren Atemzug an ihrem Körper.
Viola hauchte einen federleichten Kuss über dem edlen Schwung seines Wangenknochens.
"Danke...", wisperte sie. "Für's warten." Es war weniger als sie eigentlich sagen wollte, aber ihr Kopf war wie leer gefegt.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
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