[2er RPG] The Demonsword

    • Dieses mal entging ihm dieses vermeintliche Zeichen nicht. "Ich kann dich aber stützen und wie gesagt ins Gasthaus bringen. Eventuell hole ich dann auch noch einen Arzt oder so...", sagte Akira leicht besorgt und befreite seine Hand nicht aus seinem verkrampfen Griff auch wenn es allmählich weh tat...
    • Daichi seufzte, natürlich konnte Akira nicht auf das, was er eigentlich bezwecken wollte, eingehen.
      Sie befanden sich ja nicht mehr in der Höhle und waren auch nicht mehr ungestört, das musste er nun mal einsehen.
      "Wenn es eines gibt, was ich hasse, dann ist es ein Arzt... Aber stützen kannst du mich gerne, ich will nicht jeden Meter umfallen..."
      Der krampfhafte Griff wurde zuerst etwas lockerer, dann jedoch noch fester.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Akira verzog sein Gesicht leicht vor Schmerz, als Daichi ihm überraschend die Hand zerquetschte. Zumindest fühlte es sich so an.
      "Mhm... Könntest du meine Hand vorher los lassen? Dann stütze ich dich auf dem Weg zum Gasthaus.", sagte er und versuchte den offensichtlichen Schmerz nicht ganz so offen zu zeigen...
    • Er nickte nur, ließ dann Akiras Hand los und stand selbst, wenn auch ziemlich zitternd, auf und gähnte.
      Es sah so aus, als würde er jeden Moment wieder umfallen, aber das konnte man ihm ja auch nicht sehr verübeln, oder?
      "Entschuldige wegen der Hand...", die Hand des Anderen wollte er definitiv nicht zerquetschen.
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    • Der Jüngere ging nicht weiter auf seine Hand ein, sondern nickte nur, während er ihm stützte und so am Unfallen hinderte. Das Buch, welches er bekommen hatte, war sicher verstaut in seiner Tasche...
      So ging es zu ihrem Pferd und dem Gasthaus zurück. Kurz kümmerte sich der Blonde um ein Zimmer, ehe er den Schwarzhaarigen dort hin brachte und aufs Bett beförderte.
    • Als er endlich im Bett lag, zog er die Decke über seinen Kopf und drückte seinen Kopf in das Kissen.
      "Danke.~", waren dann wohl auch die letzten Worte, die er äußerte.
      Denn danach schien er eingeschlafen zu sein.
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    • Während Akira sich mit dem Buch beschäftigte, schlief der Schwarzhaarige weiter.
      Dieser schlief jedoch nicht lange, eher zwei Stunde, danach wachte er jedoch auf, am liebsten würde er noch schlafen, so drückte er seinen Kopf wieder in das Kissen.
      "...Akira?"
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    • "Irgendwie kann ich mich nicht bewegen.", es war keine Lüge, jedoch verwunderte es den Schwarzhaarigen zunehmend, es war doch nur eine kleine Menge Gift gewesen!
      "Außerdem. Wie weit bist du mit lesen und gibt etwas interessantes?"
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    • "Du kannst dich nicht bewegen?", wiederholte Akira leicht überrascht. Das gab einen schon zu denken... Was wenn das Giter stärker als anfangs gedacht war? Sollten sie denn dann nicht lieber trotzdem einen Arzt holen? Oder zu mindest versuchen das Gegengift zu bekommen... Wie auch immer sie das schaffen wollten.
      Der Blonde lege das Buchzu seite und rückte etwas näher an das Bett. "Es ist nicht leicht zu lesen, enthält aber viele gute Informationen. Doch zu unseren gesuchten Frage habe ich im Moment noch nichts richtiges gefunden..."
    • Daich nickt nur und versuchte sich dann zu bewegen, aber das Gift hatte irgendwie eine lähmende Wirkung.
      "Ja, das sagte ich doch gerade.", zischte der Schwarzhaarige, denn diesen ging die momentane Situation einfach nur auf die Nerven.
      Nicht nur, das er Gift zu sich genommen hatte, nein, er konnte sich jetzt noch nicht mal mehr bewegen...
      "Dann ist ja gut..."
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    • Der Blonde schwieg. Er konnte sehen, wie sehr dies dem Schwarzhaarigen missfiel, aber Akira konnte nun einmal nichts dagegen tun. Er war kein Arzt...
      "Es tut mir ja leid mit dem Gift, aber ich kann nun einmal nichts tun.", sagte er so noch einmal.
      Daichis schlechte Laune wollte er nicht miterleben. Doch dieser lieferte ihm genau dieser aus!
    • Daichi zischte irgendetwas unverständliches vor sich hin und seufzte dann, wenn er schlechte Laune hatte, konnte das nie gut ausgehen.
      So versuchte er sich einigermaßen zu beruhigen, um Akira nicht seiner schlechten Laune auszusetzen und gleichzeitig versuchte er wieder ein Gefühl in seinen Händen zu bekommen.
      Und das war nicht gerade leicht, dennoch war er froh dass das Gift nur eine lähmende Wirkung hatte...
      "Akira, gib mir bitte deine Hand."
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    • Er hoffte einfach das Gefühl in seiner Hand wieder erlangt zu haben, und um das zu beweisen, drückte er die Hand des Blonden zusammen.
      Verwirrt darüber, das er seine Hand schon wieder bewegen konnte ließ er locker und lachte.
      "Entschuldige.", wären die Beiden noch immer in dieser Höhle, wäre der Schwarzhaarige dem Anderen nun schutzlos ausgeliefert.
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    • Leicht lächelte der Junge etwas erleichtert. Vielleicht kehrte die Gefühle von Daichi ja allmählich wieder zurück?
      Ja, in der Höhle wäre es anders, doch das waren sie nicht, auch wenn in ihrem Zimmer sie gerade niemand sehen konnte... So nutzte Akira mal eben kurz die Gunst der Stunde und beugt sie leicht schmunzelnd nach vorne um den Älteren kurz auf den Mund zu küssen.
    • Verwundert weiteten sich seine Augen, der Blonde konnte ihn hier doch nicht so einfach küssen!
      Aber schon wieder war ihm einfach egal, so nahm er die Hand, die er bewegen konnte und drückte ihn etwas weiter zu sich hinunter.
      Am besten wäre es, wenn das Alles nicht mehr enden würde, er wollte von Akira nicht mehr ablassen.
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    • Eigentlich hätte das nur bei einem kurzen Kuss bleben sollen, aber nun schien es doch nicht mehr so kurz zu sein.
      Zumindestwaren sie in einem Zimmer im Gasthaus, wo niemand so schnell einfach so in ihr Zimmer platzen würde, oder?
      Dennoch wäre eswohl besser nicht weiter zu achen, aber der Jüngere besaß nicht die Kraft noch die Lust aufzuhören. Und irgendwie hatte das alles auch schn seinen leichten Reiz so nah an der Öffentlichkeit...
    • Zugegebenermaßen, der Kuss war recht schön und da Daichi sich sowieso nie wirklich zurückhalten konnte und wollte, war jener auch recht 'befreiend'.
      Der Schwarzhaarige konnte innerlich nur über die teilwiese fehlende Selbstkontrolle seufzen, irgendwann würde ihm diese noch zum Verhängnis werden, das war ihm klar, er wollte es nur nicht wahrhaben.
      Dennoch war der Reiz an dieser Sache, vorallem in der Öffentlichkeit, selbst für ihn amüsant.
      Seufzend ließ er dann von dem Blonden ab, sichtlich entäuscht, aber der Andere würde dann wohl nicht damit aufhören, zu musste er es wohl tun.
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