[2er RPG] The Demonsword

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    • Als Daichi ihren Kuss trennte musste sich der Jüngere zusammenreißen, um nicht weiter zu machen. Zu weit zu gehen hier in der Öffentlichkeit könnte nämlich unschöne folgen haben...
      Leicht Lächelnd setzte er sich wieder zurück auf den Stuhl und versuchte sich mit dem Buch etwas abzulenken.
    • So blieb er einfach liegen und versuchte auch in anderen Teilen seines Körpers wieder ein Gefühl zu bekommen.
      Dies war wohl leichter gesagt als getan, denn wieder ein Gefühl, in momentan taube Körperteile zu bekommen, war nicht leicht.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • So verbrachten beiden einen teil ihrer Zeit auf ihre Art und Weise...
      "Geht es dir jetzt eigentlich wieder besser? Also kannst du dich jetzt wieder bewegen?", fragte Akira irgendwann nach und hob seinen Blick, um Daichi anzusehen.
      Sollte es ihm besser gehen konnten sie noch entscheiden, ob sie heute im freien irgendwo übernachten wollten, wo sie niemand sah oder hier bleiben wollen im Gasthaus...
    • Verwirrt blickte er zu seinem Reisegefährten und lachte leicht, er fand die Frage irgendwie... komisch.
      "Mein linkes Bein ist noch etwas taub, sonst kann ich mich wieder bewegen. Außerdem geht es mir schon wieder besser."
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    • Als er lachte, musste der Jüngere unweigerlich Grinsen. "Das ist ja gut zu hören. Was dekst du? Sollen wir hier bleiben oder etwas weiter ziehen und irgendwo anders die Nacht verbringen?"
      Eine ganz normale Frage, wenn Daichi nicht den leichten Wink verstand...
      Doch der Schwarzhaarige würde schon verstehen.
    • "Ich sehe keinen Sinn darin noch länger hierzubleiben, also lass uns wieder aufbrechen und irgendwo draußen unser Lager aufachlagen."
      Warum grinste Akira denn jetzt so plötzlich?
      Lag es an seinem Lachen, oder an der Tatsache das er sich noch immer nicht vollständig bewegen konnte?
      Darüber konnte er nur den Kopf schütteln, nach dieser Geste jedoch stand er auf und versuchte das noch taube Bein etwas zu bewegen.
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    • Man bemerkte die recht entspannten Züge in Daichis Gesicht, als sie dieses Dorf endlich hinter sich ließen.
      Er hasste Menschenmengen nahezu und Dörfer sowie Städte konnte er auch nicht leiden, das musste er zugeben.
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    • Akira warf noch einen letzten Blick aufs Dorf hinter ihnen. Er hatte die Menschen dort irgendwie angefangen zu mögen... Vielleicht kehrte er mal hier her zurück?
      Dann blickte er schwach lächelnd nach vone wieder, an Daich vorbei in die Ferne.
      Die Sonne würde in nicht all zu ferner Zeit untergehen...
    • Von all dem ahnte er nichts, der Schwarzhaarige hatte an diesem Dorf kaum gefallen gefunden, das es bei dem Blonden nicht so war, konnte er nicht ahnen.
      Er lachte leicht, konzentrierte sich dann aber darauf, was vor ihnen lag, denn dies war wohl wichtiger.
      Die Vergangenheit sollte man doch hinter sich lassen und ebenso sollte man einiges hinter sich lassen.
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    • "Ja, sollten wir.", gab er dem Jüngeren recht, in der Dunkelheit ein Lager aufzuschlagen würde sich nämlich als schwierig erweisen.
      So sollten sie sich so früh wie möglich einen Schlafplatz suchen und ihr Lager aufschlagen, je früher desto besser.
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    • Mit einem Seufzer ließ er sich nach hinten fallen und starrte in den Himmel, welcher Gott sei Dank nicht darauf hinwieß, das es heute regnen würde.
      Würde es regnen, dann gebe es ein kleines Problem, denn dann wären Beide ziemlich nass und würden sich eine Erkältung, wenn nicht schlimmer, einfangen.
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    • Zufrieden bereitet der Blonde ihr Abendessen vor und kochte dieses schließlich über dem Feuer.
      Unterdessen nahm die Helligkeit immer weiter ab...
      "Spürst du dein bein jetzt eigentlich wieder?", fragte Akira irgendwann und rührte ihr Essen etwas um.
    • Er beobachtete Akira bei seiner Tätigkeit und gähnte ein weiteres Mal gelangweilt.
      "Einigermaßen. Es fühlt sich noch etwas taub an, aber sonst spüre ich ihn wieder. Warum die Frage?"
      Eigentlich erübrigte sich letztere Frage, denn es war ja nur eine ganz normale Frage.
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    • "Nur so...", meinte Akira und kam zu Daichi um, sich vor diesen zu setzen. "Probier mal."
      Schon hielt er im einen Löffel mit etwas von dem warmen Eintopf hin, welchen er gerade kreiert hatte. Schlecht schmeckter er seiner Meinung nach nicht, doch nun wollte der Blonde wissen, ob es auch dem Älteren schmeckte.
    • "Ach so...", murmelte Daichi, blickte dann den Löffel verwundert hin.
      Ohne weitere Widerworte kostete er von dem Essen das Akira gekocht hatte, als schlimm empfand er den Geschmack nicht.
      Weswegen er auch lächelte, ansonsten hätte er gleich angewidert sein Gesicht verzogen.
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    • War die Frage Akiras nun tatsächlich noch nötig gewesen?
      Ja, das war sie wohl wirklich, aber warum hatte Daichi eigentlich schon wieder so schlechte Laune?
      "Es schmeckt nicht schlecht.", da er dem Blonden seine momentan schlechte Laune nicht präsentieren wollte, lächelte er einfach.
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