[2er RPG] The Demonsword

    • Akira nickte und setzte sich auf einen Stuhl. "Haben sie das Schwert schon einmal in Wirklichkeit gesehen? Ist es wirklich so mächtig wie man sagt? Und ist es wirklich unzerstörbar?", fragte er.
      Eigentlich interessierte dem Blonden nur die Letzte antwort, aber durch die anderen Fragen würde er interessierter wirken. Er würde eher so rüberkommen, dass er wirklich ein Reisender ist, der Informationen sammelt.
    • Hiriko würdigte den jungen Mann keines weiteren Blickes, warum dies wohl so war?
      Erst als er die letzte Frage äußerte, bekam er die volle Aufmerksamkeit des Alten geschenkt.
      "Gesehen habe ich es ehrlich gesagt noch nie, aber das muss ich auch nicht, um etwas darüber zu wissen. Mächtig ist es widerrum auf jeden Fall, aber auch nur wegen des Dämons, der im inneren des Schwertes ist. Und was die letzte Frage betrifft, nichts ist unzerstörbar."
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Kurz blinzelte der Blonde, ehe er fragte: "Also kann man eswirklich zerstören... Aber wie genau? Immerhin handelt es sich bei diesem Schwert ja nicht um ein gewöhnliches..." Vielleicht erfuhr er ja hier endlich etwas brauchbares, etwas das ihnen die Richtung zeigte...
    • Der Alte gähnte kurz, lauschte den Worten jedoch weiter.
      Danach antwortete er dem Kleinen: "Es gibt wirklich einen Weg es zu zerstören. Zwar weiß ich nicht ganz genau wie es funktioniert, aber eines weiß ich. Man muss den Dämon, der in dem Schwert ruht austreiben und in ein anderes Gefäß verfrachten."
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    • "Schon möglich. Du könntest den Dämon jedoch ganz einfach in einen Körper versiegeln und diesen dann töten. Dann wäre der Dämon auch tot.", sprach der Alte und gähnte danach desinteressiert.
      "Natürlich. Aber diesen Ort kenne ich nicht, Kleiner."
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    • Nach Akiras Fragen, erhob sich der Alte und ging zu einem Bücherregal, dort holte er ein Buch heraus, welches er dem Blonden daraufhin hin hielt.
      "Ich glaube, das hilft dir besser, als meine Worte.", sprach der Alte und gähnte wiederholt.
      Daraus war zu schließen, das er ziemlich müde war und da er in Richtung einer anderen Tür ging, konnte man sich denken, das er schlafen ging.
      [color=663300]"Und nun, verschwinde."[/color]
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    • "Danke.", sagte Akira und nickte. dann verabschiedete er sich und verlies das Haus. Das war ja besser als erwartet gelaufen!
      Seine Laune war sichtlich wieder gestiegen, als er sich auf die Suche nach Daichi machte, um ihn von ihrem Erfolg zu unterrichten.
    • Der Schwarzhaarige war hinter dem Gebüsch eingeschlafen, ob Akira ihn hier wohl finden würde?
      Dies war ihm momentan jedoch egal, vollkommen egal und das nur weil er sich vorhin mit dem Blonden gestritten hatte...
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    • Irgendwas oder besser Jemand stolperte über ihn, und das war nicht nur Jemand.
      Akira hatte ohn wohl nun doch gefunden, denn dieser war über ihn gestolpert wie es schien.
      Dennoch machte dies Daichi nichts aus, dieser schlief weiter als sei nie etwas gewesen.
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    • Akira folg zum Glück nicht der Länge nach hin, da er sen Sturz gerade noch so verhindern konnte. Als er sich dann um drehte, um herauszufinden, worüber er eigentlich gestolpert war, entdeckte er den schlafenden Daichi. Endlich hatte er ihn gefunden.
      Schon huckte er sich neben diesen hin und schüttelte ihn leicht an der Schulter.
      "Hey, Daichi... Wach auf..."
    • "Hn... Na gut.", sprach Daichi grimmig und öffnete die Augen wieder, ehe er nach Akiras Hand griff, um sich diese auf die Augen zu legen.
      "Hast du etwas herausgefunden?", erkundigte er sich, die Hand des Anderen nicht von seinen Augen nehmend.
      Das Sonnenlicht war ihm viel zu hell und außerdem war die Hand des Anderen kalt, im Gegensatz zu seinem Kopf.
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    • "Dann ist es ja gut... Ich bin noch immer müde und fühle mich ziemlich überhitzt...", natürlich lag dies wohl, wenn auch nur an der kleinen Menge Gift.
      Jedoch hatte er diese noch nicht entfernen können, zumindest deswegen, weil ihn seine Übelkeit noch nicht übermannt hatte.
      Und genau dies verdammte er in diesem Moment, ihm war nämlich so warm, das er dachte, er verbrenne gleich.
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    • Akira nickte. "Du bist wirklich verdammt heiß... Soll ich versuchen ein Zimmer für die kommende Nacht bei dem Gasthaus von vorhin zu bekommen?"
      So heiß wie Daichi war, machte man sich schon unweigerlich Sorgen...
      Erst dann bemerkte der Blonde etwas und sagte so leicht lächelnd: "Mir fällt gerade auf, dass du, seid wir zusammen durch die Gegend reisen immer irgendetwas hattest. Egal ob du nun Verletzt, Krank oder Vergiftet bist. Immer irgendetwas ist..."
      Ein wahrhaft verrücktes Schicksal bis her, das er arme Ältere erwischt hatte.
      Akira brachte einem wohl wirklich nur Unglück ein...
    • "Sag mir nicht was ich schon weiß... Und das wäre eine wirklich gute Idee, weiter können wir jetzt sowieso nicht.", seufzte der Schwarzhaarige, nahm Akiras Hand von den Augen und legte dessen andere Hand auf die Augen.
      "Immer... Immer ist irgendwas. Du hast recht. Aber du warst auch einmal krank.", konnte es sein, oder war es nur Einbildung das seine Stimme von Wort zu Wort leiser wurde?
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    • "Da hast du recht...", murmelte Akira und seufze leicht, als er sich daran erinnerte, wie schlecht es ihm damals ergangen war.
      Das die Stimme des älteren Schwarzhaarigen leicht schwächer wurde hatte der Blonde noch nicht bemerkt, sollte es wirklich so sein.
    • "Wären wir nicht in einem Dorf, würde ich sagen, du sollst mich tragen... Aber das kann ich jetzt leider nicht.", seufzte er.
      Das der Griff um Akiras Hand relativ krampfhaft und schmerzhaft wurde, hatte auch seinen Grund, denn nun wurde es dank des Giftes unerträglich.
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