[2er RPG] The Demonsword

    • "Nun, genau darauf fällt mir jetzt leider auch nichts ein...", gestand Akira leicht enttäuscht und dachte weiter nach. Das wäre die Schwierigkeit an der Sache.
      Schließlich sagte er: "Vielleicht können wir uns ja als ein paar Verfolger ausgeben, die hinter dem Schwert her sind. Und dann fragst du weiter nach, ob es eine Legende oder ein Gerücht über dessen Zerstörungs-Möglichkeit gibt. Immerhin beschäftigst du dich ja wirklich mit dessen Erforschung..."
    • "Naja, wenn du es sowieso zerstören willst, hilft mir seine Erforschung auch nicht gerade. Aber wie du meinst.", sprach er leicht geknickt, nun musste er also wieder zu Lügen greifen, die klangen wie die Wahrheit.
      Hin und wieder fragte sich der Schwarzhaarige wirklich ob er nur mehr log, denn alles was er aussprach kam ihm so falsch vor.
      Als er diesen Gedanken wieder verwarf, seufzte er.
      Das konnte doch nicht wahr sein, es war doch ganz einfach Lüge und Wahrheit zu unterscheiden!
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Ich weiß und entschuldige deswegen... Aber ich denke diese Vorwand könnte uns helfen an die nötigen Informationen zu kommen, oder?", sagte Akira und blickte Daichi an.
      Von all dessen Lügen wusste der Blonde weiterhin nichts. Vielleicht war er einfach zu naiv und vertraute dem Älteren so sehr, oder der Schwarzhaarige war einfach zu gut.
    • "Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Im Endeffekt ist es nur ein Schwert.", bemerkte Daichi seufzend, die Gefühle waren momentan alle nur gespielt.
      Naja, fast alle seiner Gefühle waren gespielt, wirklich nur fast alle.
      "Aber der Vorwand ist ziemlich gut und könnte funktionieren."
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    • Kurz seufzte Daichi und hoffte dass sie ihr nächstes Ziel bald erreichen würden.
      Denn jenes Ziel wäre wohl auch das letzte Ziel für längere Zeit, zumindest wenn in der Nähe kein Dorf oder etwas dergleichen auftauchen würde.
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    • Na endlich!
      Der Schwarzhaarige wäre beinahe durchgedreht, wenn er noch länger kein Dorf in seinem Sichtfeld gehabt hätte.
      "Na endlich... Ich langweile mich schon furchtbar.", seufzte er.
      Es waren nur noch einige hundert Meter bis zu besagtem Dorf.
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    • Bevor sie so weit in Sichtweite kämen, dass man sie besser erkennen konnten biss er dem Älteren leicht neckend etwas von Hinten an den Hals. Dann löste Akira sich ab grinsend von ihm und wartete geduldig bis ihr Pferd das Dorf erreicht hatte.
      Erst jetzt hieß es absteigen.
    • Sobald die Beiden das Dorf endlich vollkommens erreichten, stieg Daichi ab und entschloss sich Akira leicht zu nerven.
      So hielt er diesem seine Hand hin und verbeugte sich.
      "Darf ich bitten, junge Dame?", fragte er grinsend, bei 'junge Dame' fing er an zu lachen.
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    • Kurz blinzelte der Blonde überrascht, ehe er beschloss lieber nicht weiter darauf einzugehen.
      Schnell stieg er selber ab und meinte dann nebenbei: "Junge Dame... Wie bist du den auf den Quatsch gekommen?"
      In der öffentlichkeit so genannt zu werden war ihm schon irgendwie etwas peinlich...
    • "Frag' mich nicht. Mir ist das gerade eben eingefallen."
      Nun, den Blonden in aller Öffentlichkeit in Verlegenheit zu bringen, war nicht beabsichtigt.
      Jedoch war es dem Anderen, anscheinend, auch nur peinlich, also war es halb so schlimm.
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    • So folgte er Akira einfach, das er in der Öffentlichkeit keine Annäherungsversuche gegenüber ihm starten konnte, nervte ihn innerlich gewaltig.
      Aber es war ja auch abnormal, selbst wenn sie es ungestört taten, war es abnormal.
      So konnte er nicht anders, um sich wenigstens etwas zurück halten zu können, als das Gesicht von dem Blonden abzuwenden.
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    • Akira versuchte seine Gedanken bezüglich genau der selben Sache so weit es ging beiseite zu schieben und so zu ignorieren. Am besten wäre, er würde sie gar nicht aufkommen lassen, doch das war viel leichter gesagt als getan.
      In der Wirtsstube angekommen erblickten die Beiden eine leicht stämmige, groß gewachsene Frau, mit mittellangen, bis kurzen schwarzen Haaren und einem freundlichen blick im Gesicht. "Guten Tag meine Herren, was darfs sein?", fragte sie und lächelte, während sie weiterhin die Glässer vor sich mit einem Tuch reinige und pullierte.
    • Diese Gedanken beiseite zu schieben, nicht daran zu denken, leichter gesagt als getan.
      Er schaffte es nicht einmal Akira zu ignorieren, auch wenn er es wollte, so konnte er ihn einfach nicht ignorieren.
      "Wir wollten sie, sofern es ihnen nichts ausmacht zu antworten, bezüglich einer bestimmten Waffe ausfragen. Insofern sie wissen etwas darüber.", dies sagte er einfach frei heraus, ohne jegliche Gefühlsregung.
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    • Genervt trat er Akira absichtlich auf dessen Fuß, dieser war nicht nur als Dekoration da und sollte auch reden!
      "Mich interessiert ob sie etwas über das Dämonenschwert wissen.", antwortete er der Wirtin.
      Danach beugte er sich grinsend zu dem Blonden und flüsterte: "Rede, verdammt!"
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    • Der Blonde unterdrückte einen überraschte Ausruf und warf Daichi einen knappen Seitenblick zu.
      Die freundliche Wirtin überlegte kurz. "Vielleicht habe ich schon einmal davon gehört, von diesem Dämonenschwert, aber ich denke, mit einer trockenen Kehle weiter solch ein Gespräch zu führen würde so wohl euch, als auch mit etwas missfallen..." Nun war klar, was sie für diese Informationen haben wollte.
      "Ich weiß...", antwortete Akira leise. Dann meinte er etwas lauter zu der Wirtin: "Wir beide sind auf der Suche nach diesem Schwert und sammeln so Informationen über dieses."
    • Nun übernahm Akira wenigstens das Gerede, denn in Informationsbeschaffung war er selbst noch nie recht gut.
      "Na wenigstens redest du...", seufzte er und gähnte leicht, auf die Aussage der Wirtin ging er nicht wirklich ein.
      Mittlerweile war er gedanklich auch nicht anwesend, aber abwesend wirkte er nicht so wirklich.
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