[2er RPG] The Demonsword

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    • Noch immer schwer Atmend hockte er auf den Boden, eine Hand auf seine blutende Schulter gepresst. Stumm nickte er leicht.
      "Und wie geht es dir...?", fragte er schließlich und ließ den Kopf noch immer gesenkt, so dass er Daichi nicht anblickte.
    • "Mir tut schon wieder alles weh. Tut mir Leid das ich nicht früher gekommen bin.", antwortete er schmerzverzerrt.
      Nach reden war dem Schwarzhaarige, dem das Sichtfeld schon verschwamm, nicht zu mute.
      Das Sichtfeld verschwamm danach endgültig und wie man wohl bemerkte war er ohnmächtig.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Akira blickte nun auf und erkannte, dass Daichi bewusstlos war. Sofort steckte er das verfluchte Schwert ein und ging dann zu dem Schwarzhaarigen.
      All dieses Blut... "Daichi! Du musst wach bleiben! DAICHI!", rief der Blonde, doch er reagierte nicht. So beschloss der Blonde aufzustehen und den Verletzten weg von hier zu bringen und zurück zum Pferd.

      Nach einer längeren, unbekannten Zeitspanne erwachte der Schwarzhaarige neben Akira, welcher noch neben ihm schlief. Die Verletzungen der beiden waren notdürftig versorgt, so weit man mit ihren Vorräten tuen konnte... Akira musste sich wohl um ihn gekümmert haben und ihn mit den Pferd und alles in diese Höhle gebracht haben. Im Moment schlief der Blonde nun neben Daich, leicht an diesen gekuschelt, vollkommen ruhig.
    • Die Wunden waren ja mehr als notdürftig versorgt, aber was sollte man da auch groß tun, ohne medizinisches Wissen?
      Wenigstens war er nicht tot, wie er anfangs erwartet hatte, bevor er sich jedoch bewegte, bemerkte er Akira.
      Da dieser noch so schön seelenruhig schlief und der Lilaäugige nicht einsah warum er sich bewegen sollte oder überhaupt aufstehen sollte, blieb er liegen.
      Darauf hoffend er müsste den Blonden nicht wecken.
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    • "Faulpelz, aufwachen.", sagte er schlussendlich und schüttelte den Blonden etwas, die Wunde in der Schulter berührte er jedoch nicht, damit der Blonden nicht aufgrund von Schmerzen aufwachte.
      Die eigenen Schmerzen waren schon beinahe vergessen, was nicht hieß das sie nicht mehr da waren.
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    • Verschlafen öffnete der Jun langsam seine Augen. "Du bist ja wider wach...", murmelte er, ehe er hochschreckte.
      Schon wich der Junge etwas von Daichi zurück und blickte zu Boden. Nach einer weile ds Schweigens sagte er schließlich: "Entschuldige wegen der Sache vorgestern... Ich konnte einfach nichts dagegen tun.", sagte Akira.
      "Ich denke, es ist wirklich besser, wenn wir uns trennen. Du ziehst lieber allein weiter und ich beende allein meine Reise..."
    • Seufzend tippte er Akira gegen die Stirn, dieser war wahrlich ein Idiot.
      "Zuerst, danke das du mich verarztet hast, zweitens, du brauchst dich nicht zu entschuldigen, was passiert ist, ist passiert. Und drittens, ich werde dich sicher nicht alleine weitergehen lassen, vor allem weil du immer in Schwierigkeiten gerätst.", seufzte der er, seine Haare waren vom Blut verklebt...
      Diese sollte er waschen, denn so war es unangenehm.
      "Und noch dazu habe ich eigentlich nichts besseres zu tun außer dich zu begleiten. So leicht lasse ich mich auch nicht abwimmeln."
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    • "Aber was ist, wenn er wieder aktiv wird und dich verletzt? Was ist, wenn er dich nächstes Mal umbringt? Ich will nict, dass das passiert, aber ich kann es nicht verhindern.", sagte Akira und blickte den Schwarzhaarigen an.
      Immerhin war dies Möglich...
    • "Das ist mir ziemlich egal, denn ich habe ihm geschworen das ich auf dich aufpasse. Außerdem kann ich mit Verletzungen leben. Und Sorgen musst du dich um mich nicht machen."
      Warum machte sich der Blonde eigentlich Sorgen?
      Die brauchte er sich nicht wirklich zu machen, denn das war unnötig.
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    • "Nichts aber. Ich will es nicht mehr hören. Ich habe versprochen auf dich auf zu passen und was ich versprochen habe werde ich auch nicht brechen. Außerdem könnte ich es mir auch nicht verzeihen wenn dich Jemand umbringt.", seufzte er, Akira sollte nicht so hartnäckig sein.
      Denn wenn Daichi sich nun von diesem abschütteln ließ dann würde er nicht an sein Ziel kommen.
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    • "Weil ich nicht will das du stirbst. Weil ich sonst wahrscheinlich unter der Erde liegen würde, und weil ich nicht noch eine Person verlieren will die ich mag!", schrie er den Blonden nahezu an und wandte danach das Gesicht ab, was hatte er denn da bitte gesagt?
      Mochte er Akira überhaupt!?
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    • Wortlos starrte Akira Daichi an. "Du magst mich...?", murmelte er blinzelnd und wusste nicht so recht weiter. In wie fern meinte der Schwarzhaarige denn das jetzt?
      Die ganze Situation schien auf einmal eine merkwürdige Wendung genommen zu haben.
    • "Würde ich dich nicht mögen hätte ich doch gar nicht gesagt das ich dich mag.", was sagte er denn da eigentlich!?
      Er redete definitiv Mist, aber warum sagte er sowas ungewollt?
      Im nächsten Moment aber lag er schon wieder anstatt zu sitzen, die Schmerzen meldeten sich wieder...
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    • Noch immer überrascht saß der Junge dort. Dann wand er sich mit einer leichten röte wieder ab.
      "Hast du Schmerzen? Bleib bitte liegen, ich muss mich gleich noch einmal um deine Wunde kümmern.", sagte Akira und eilte kurz schnell zu dem Höhleneingang. Nach einer Minute etwa kam er mit einem kleinen Tasche zurück und eine kleinen Schüssel. "Könntest du bitte kurz dein Oberteil ausziehen?... Oder... möchtest du das ich dir helfe?...", fragte Akira und stellte alles kurz ab, als er sich neben Daichi setzte.
    • Daichi nickte nur und zog sein Oberteil aus, man konnte zwar von alten Narben nichts oder kaum mehr zu sehen, aber die Wunden von gestern und von vor ein paar Tagen waren noch immer recht gut zu sehen.
      Er seufzte kurz und hoffte das die schmerzenden Wunden bald wieder verheilt wären.
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    • Akira schluckte kurz einmal und berührte dann kurz den leichte Verband, welchen er damals darum gebunden hatte, um ihn vorsichtig zu lösen. Danach betrachtete er kurz die Verletzung, ehe er sagte: "Das könnte jetzt gleich etwas weh tun..." Dann kippte er sachte einen Teil der Flüssigkeit auf die Wunde. Diese Kräuter in der Flüssigkeit würden eine Entzündung verhindern und eine Heilung fördern. Dann kümmerte er sich auch noch um die anderen beiden Wunden auf dessen Rücken, ehe er sie wieder vorsichtig mit einem neuen Verband verband.
    • Er biss sich auf die Unterlippe um die Schmerzen nicht zu beklagen, die er hatte, hoffentlich würden die Wunden allesamt bald wieder verheilen.
      "Danke, fürs verarzten...", murmelte der Schwarzhaarige.
      "S-Soll ich mir deine Wunde ansehen?"
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