[2er RPG] The Demonsword

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    • Der Blonde nickte und hoffte es ebenfalls. Doch als sie das Dorf erreichten, war es menschenleer. "Vielleicht können wir uns noch einmal etwas genauer umsehen. Eventuell finden wir ja den Grund für die Flucht oder gar Aufzeichnungen, die uns helfen können.", schlug Akira vor.
    • Menschenleer war es also und Akiras Vorschlag war überhaupt nicht schlecht.
      "Gut, dann sehen wir uns um. Ich frage mich wie lange dieses Dorf schon leer ist.", sprach er nachdenklich und stieg vom Pferd ab.
      Danach streckte der Schwarzhaarige sich und sah zu Akira.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Die Gegend schien leer zu sein, bis auf ein altes Tagebuch, dass er gleich mit nahm, hatte er nichts gefunden, später würde er es Akira zeigen.
      Aber den sollte er erstmal finden, vorher aber sollte er auch weiter suchen.
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    • Gerade war der Blonde auf den Weg zurück zu Daichi, als ihn jemand aus den Schatten packte und in diese zog. Im nächsten Moment wurde ihn ein Tuch ins Gesicht gedrückt, so dass alles vor seinen Augen verschwamm und schließlich in tiefer Schwärze verschwand...
      Alles ging dabei unglaublich lautlos und unbemerkt über die Bühne.
    • "AKIRA? AKIRA?", rief Daichi immer wieder als er den Blonden nicht finden konnte.
      Wo war dieser Idiot nur?
      Wo war dieser Kerl nur abgeblieben, war er abgehauen?
      Nein. Sicher nicht.
      Ein ungutes Gefühl breitete sich in ihm aus, wo war er nur?
      Das konnte doch nicht wahr sein, weswegen er unaufhörlich überall nach Akira suchte.
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    • Daichi bekam weiterhin keine Antwort.
      Unterdessen kam der Blonde schließlich nach einer unbekannten Zeitspanne wieder zu sich. Er war im Wald und nicht mehr in der Stadt. Außerdem hatte man ihn gefesselt und an einem Baum gesetzt. Nicht weit vor ihm befand sich ein kleines Lagerfeuer, da es scheinbar schon wieder dunkel geworden war. War es etwa schon Nacht?
      Er drehte leicht seinen Kopf und konnte nun drei Gestalten ausmachen, die scheinbar mit einander leise dort diskutierten.
      In ihrer Mitte lag sein Schwert!
    • Akira befand sich nicht mehr im Dorf und dunkel war es auch schon geworden.
      Da stach Daichi doch gleich ein Feuer außerhalb der Stadt in die Augen, Akira konnte noch was erleben und wenn es nicht Akira war dann würde er seinen momentanen Zorn an dem, wer auch immer das war, auslassen.
      Genervt schlich er, um ja nicht bemerkt zu werden, aber dennoch würden Köpfe rollen, und wenn es Akira war, würde er nur eine geknallt bekommen.
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    • Erst jetzt kam einer der Männer endlich zu ihm. "So so, du bist also wohl derjenige, dem das Schwert gerade dient... Dich einfach so wieder laufen lassen können wir nicht, da der Vertrag gebrochen werden muss, damit das Schwert überhaupt einen neuen meister akzeptiert. Und dazu gibt es nur eine Möglichkeit. Tut mir Leid Junge. Bitte nimm es uns nicht all zu übel, aber anders geht es nicht. Du musst sterben." Schon zückte der Mann vor ihm seine Katana, welche der Blonde erschrocken anstarrte.
      Oh Gott, was sollte er jetzt bloß tun?!
    • Seufzend hatte er das Theather beobachtet und so schnell es ging den einen der Beiden ausgeschalten.
      Dem Anderen hielt er eines seiner Katana an den Hals als er hinter ihm stand.
      Man musste sagen das er mit dem Ersten der Beiden nicht vorsichtig umgegangen war, so viel Blut wie an ihm klebte.
      "Nun ja, ich glaube eher mir tut es Leid das ich dich jetzt umbringen muss, ähm... Nein, warte. Mir tut es ja gar nicht Leid, letzte Worte? Und Akira, wenn du nicht noch mehr Blut und einen rollenden Kopf sehen willst, dann schließ doch bitte die Augen."
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    • "D-D-Daichi!", stammelte der Junge leicht überrascht. Dann sah er, wie er einen der Typen ausschaltete und dann dem nächsten sein Schwert an die Kehlte hielt. Zwei? "Daichi! Achtung hier ist noch einer! Es sind drei gewesen!", rief er leicht panisch, doch die Informationen kommen leider etwas zu spät. Etwas blitzte im Dunkeln hinter dem Schwarzhaarigen auf und im nächsten Moment durchbohrte ihn auch schon eine Klinge, die sich daraufhin Rot färbte.
    • Die Information kam zu spät, es schmerzte, dieser Stich.
      Und noch dazu musste er deswegen Blut spucken, das war nicht gut, überhaupt nicht gut...
      Mit einem Tritt entfernte er den Typen hinter sich und zog das Schwert aus sich heraus.
      Der Typ der nun am Boden lag durchbohrte er mit seinem eigenem Schwert, nun war dieser auch ausgeschalten, dem Kerl der Akira bedrohte verpasste er ebenfalls einen Schwertstich.
      "Wie dein Freund zu mir, so ich dir.~", sagte er grinsend, schade das er genau jetzt anfing zu schwächeln, denn die Wunde blutete einfach zu viel.
      Mit einem genervten Seufzer trennte er dem Mann seinen Kopf ab, ohne Rücksicht auf Akira und stützte sich danach auf einem seiner Katana ab.
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    • Akira sah, wie die Waffe Daichi durchbohrte und dieser kurz darauf die restlichen zwei anwesenden Personen umbrachte. Daraufhin war so gut wie alles vor ihm Blutrot.
      Außerdem konnte er kurz darauf etwas spüren. Fast so, als würde das Schwert ihn dort wieder ruhen, ihn zu sich ziehen. Es war fast so wie das letzte Mal, nur dass es dieses Mal richtig bei Bewusstsein war. Er hörte wieder die drängenden Stimmen. Und da er noch immer an den Baum gefesselt war, war es schier die reinste Qual...
      "Halt den Mund... Halt den Mund... Halt deinen verfluchten Mund!", brüllte der Blonde schließlich , worauf hin er nur ein Lachen erhielt.
    • Verwundert sah er Akira an, schnitt im nächsten Moment dessen Fesseln durch und stützte sich weiterhin an seinem Katana ab.
      "T-Tut m-m-m-ir Leid d-das i-i-ich zu s-spät b-b-bin."
      Danach san der Schwarzhaarige auf die Knie und hielt sich die Hand vor den Mund, das er Blut hustete merkte man nicht, da er sowieso schon voller Blut war.
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    • Daichi bekam er nur am Rande mit, da er sich innerlich verzweifelt dagegen wehrte. Er wollte jetzt dieses verfluchte Schwert nicht ziehen! Es war immerhin ja nicht mehr nötig. Doch dieses Ding schien es anders zu sehen.
      Lange konnte der Junge dieser macht dann doch nicht stand halten. Mit einem leicht glasigen Blick erhob er sich und ging einfach zu dem Dämonenschwert, welches obgleich es noch in seiner Hülle steckte von einem leichten dunklen schimmer umhüllt war.
    • Das war nicht wirklich gut, was Akira da vor hatte, aber aufstehen konnte der Schwarzhaarige, so sehr er es versuchte, nicht und das zum Zweiten Mal.
      Der Dämon der in diesem Schwert ruhte würde ihn sicher noch umbringen, na fabelhaft.
      Darauf hatte er keine Lust, immerhin hatte der Blonde diesmal nicht auch nur einen Kratzer abbekommen!
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    • Kaum hatte der Blonde das Schwert gezogen durchflutet ihn wieder diese Kraft. Seine Haar- und Augenfarbe änderte sich und der Dämon übernahm den Jungen wieder.
      "Junge, Junge, hat der sich da gegen gewehrt... Was für ein Idiot. Er müsste doch wissen, dass er keine Chance gegen mich hat, aber was soll's.", murmelte er und erblickte dann den Schwarzhaarigen. "Ah, du bist!", meinte er und grinste. Doch es lag nicht die geringste Wärme dadrin, sondern eine gewisse Gehässigkeit und Bösartigkeit. "Wie ich sehe, kratz du wohl bald ab. Sehr schön. Aber so etwas überlasse ich für gewöhnlich nicht anderen Leuten, ich mache solche Dinge lieber selber." So bohrte er ihn einfach mal die Spitze seines Schwertes noch etwas in den Rücken, während er dabei diabolisch grinste.
    • Anstatt vor Schmerzen zu schreien biss er sich auf die Unterlippe, das hatte er schon befürchtet.
      "Jetzt muss ich sterben... Tja, egal ist es mir eigentlich schon... Aber der liebe Akira würde in kürzester Zeit ohne mich sterben ubd du hättest dann erst Mal nichts mehr zu melden, und das würde dir doch sicher nicht gefallen, oder? Außerdem...", sagte er grinsend und packte mit einer Hand das Schwert mit dem der Dämon sich gerade in seinen Rücken bohrte.
      "...habe ich, so egal es mir ist ob ich jetzt sterbe oder nicht noch, noch etwas zu erledigen und dir habe ich doch auch etwas versprochen."
      Mit einem Grinsen zog er danach das Schwert aus seinen Rücken, aber wirklich weit bekam er es nicht heraus.
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    • "Och, ist dieser Versuch von dir 'niedlich'!", meinte der Dämon und kicherte leicht irre. Schon übte er einen etwas stärkeren Druck aus. "Wie gerne würde ich jetzt jemanden Qualen, doch du verdirbst mir diesen Spaß einfach so... Wenn du Leute schreien und um Gnade winseln ist es doch viel interessanter, als jetzt hier so." Dann überlegte er kurz. "Nun, da hast du recht... Eventuell lasse ich dich doch noch einfach am Leben." Er grinste und riss nicht gerade sanft sein Schwert aus dem Körper des anderen. "Wirklich schade das die Party schon vorher vorbei war... Aber bevor ich verschwinde, darf ich ja nicht die Strafe vergessen!" Schon bohrte er sich selber einfach mal selber sein Schwert in die andere Schulter, so dass dort eine tiefe Wunde entstand. "Viel Spaß euch noch Jungs!"
      Dann verschwand der Dämon auch schon.
      Gleichzeitig kam wieder Akira zu sich. Als er seine Hand mit dem Schwert sinken lies schrie er kurz auf, als er den Schmerz an seiner Schulter spürte. Er hatte sich das Schwert aus der Schulter gerissen, ohne richtig davon gewusst zu haben, dass es jetzt dort steckte.
    • Der Schrei des Blonden tat weh, aber auch nur in den Ohren.
      "Und wieder war ich nutzlos. Na, ganz toll aber auch!", grummelte der Schwarzhaarige, der noch immer versuchte sich auf zu richten, leider vergebens.
      Stattdessen lag er nun am Boden herum anstatt auf Knie im Gras zu hocken, warum musste ihm das eigentlich passieren.
      "Akira, alles in Ordnung?", fragte Daichi, immernoch bemüht vom Boden auf zu kommen.
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