Nanami sah verwirrd zu ihm auf und als er ihren namen flüsterte jagte es ihr einen angenehmen Schauer über den Rücken. Ihr Herz pochte wilder und sie merkte wie er sie an sich drückte. Sie wusste nicht was sie sagen sollte und sie schwieg sie für den Moment.
[2er RPG] Kami-sama
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Tomoe sah Nanami dann wieder in die Augen und küsste sie wieder schlagartig. Er hielt sie an den Armen und lies sie nicht los.
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Nanami war sich nicht mehr sicher ob sie noch träumte oder ob sie wirklich wach war, da Tomoe sie abermals küsste. Egal ob es real war oder nicht sie wollte ihm nahe sein, so legte sie ihre Arme um seinen Hals und drückte sich fester an ihn. Wenn sie wirklich träumte wollte sie nie mehr aufwachen.
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Tomoe war sich nicht ganz sicher...ob es wirklich sogenannte Liebe war die er verspürte. Da er diese ja nie hatte. Doch...er konnte es nur probieren und nichts anderes.
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Nanami fühlte sich wunderbar und als sie sich von ihm löse kneifte sie sich selbst in die Wange. "Autsch!", kam es nur von ihr. "Ich träum also nicht.", scherzte sie anschließend und kuschelte sich an Tomoe. "Tomoe? Was denkst du? Können Beziehungen zwischen Yokai und menschen funktioniern?", fragte sie schließlich die Frage die sie sich schon lange stellte.
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Tomoe überhörte erst die Frage. Er sah dann in Nanamis Augen. "Natürlich ist das möglich...ich weiß zwar nicht in welchem Ramen aber...das ist egal,", gab er als antwort.
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Nanami setzte nach seiner Antwort ein glückliches Lächeln unf und strahlte ihn shcon fast an. "Dann möchte ich so viel Zeit wie möglich mit dir verbringen.", sagte sie anschließend und schenkte ihm abermals einen kleinen Kuss.
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Tomoe musste ebenfalls etwas lächeln. Doch...er wusste ja nichts von den Gefühlen...wie man dies bemerkte oder sonstiges. Zögerlich nahm er Nanamis Hand und sah ihr in die Augen. "Zeig mir bitte diese Gefühle..."
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Nanami überlegte kurz wie sie ihm am besten diese Gefühle zeigen oder erklären könnte. "Nun das ist nichts was man von heute auf morgen einfach beschreiben kann und das man hat. Ich denke so lange du glücklich bist wenn ich in deiner Nähe bin dann ist das schon mal ein guter Anfang. So wie bei mir, wenn ich bei dir bin beginnt mein Herz zu schlagen und ich habe ein angenehmes Gefühl in meiner Brust das ich nicht mehr los werden will.", versuchte sie zu erklären und lächelte den Yokai glücklich an.
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Tomoe dachte nach. "Mh...so fühle ich mich aber nicht wirklich."; meinte er. "Ich meine...ich bin froh wen du bei mir bist...da ich dein lächeln einfach bezaubernd finde aber...ich weiß nicht."
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Nanami löste sich ein wenig aus der Umarmung und lief einige Schritte im Zimmer umher. "Vielleicht brauchst du einfach mehr Zeit.", sagte sie mit einem Lächeln. "Oder wir können auch einmal zusammen ausgehen.", fügte sie noch hinzu und sah ihn neugierig an. Vielleicht war Tomoe wirklich noch nicht bereit zu sagen das er Liebe empfand aber Nanami wollte die Hoffnung nicht so schnell auf geben.
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Tomoe sah lächelnt zu Nanami. "Ich Lebe zwar schon einige Hundert Jahre...doch sowas habe ich noch nie Empfunden...", fügte er hinzu und leis sich auf dem Boden nieder.
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Als sie das hörte konnte sie nicht anders als fröhlicher zu lächeln. Also empfand er doch so etwas ähnliches, dachte sie sich noch und setzte sich zu ihm. "Lass uns zusammen aus gehn. Einfach nur Spaß haben.", sagte sie ihm voller Tatendrang.
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"Ausgehen?", fragte Tomoe und dachte nach. "Das wollten die anderen Frauen auch immer..."; murmelte Tomoe.
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Nanami sah ihn etwas verwirrd an, versuchte er sie mit den anderen Frauen zu vergleichen? "Ja einfach raus gehn, spatzieren, einkaufen oder in den Freizeitpark.", sagte sie anschließend.
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"Weißt was komisch ist...mit allen Frauen die wollten das ich mit ihr Abends ausgehe wollten mit mir ins Bett..."; meinte Tomoe nachdenklich.
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Als Nanami das hörte lief sie nur rot an und starrte Tomoe an. "Nein! Ich will nicht ... das ist doch garnicht ...", stammelt sie nur etwas vor sich her und konnte keinen klaren Satz raus bringen. Dachte er wirklich sie wollte mit ihm nur schlafen, fragte sie sich wärend sie versuchte ihr rotes Gesicht zu verstecken.
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Tomoe lachte etwas. "Ich weiß das du das nicht machst...du hattest schon oft Gelegenheit dazu."; meinte er scherzend und legte seine Hand auf ihren Kopf.
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"Ich hatte Gelegenheit dazu? Ich weiß nicht wovon du sprichst.", sagte sie gespielt unwissend und versuchte die Röte aus ihrem Gesicht zu bakommen. Er machte das bestimmt mit absicht sie so in Verlegenheit zu bringen, dachte sie sich nur und grummelte bei diesem Gedanken leise.
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"Wir haben zusammen in einem Bett geschlafen,-wiren oft genug alleine in einem Zimmer...usw."; meinte Tomoe als Beispiele. Grinsend stand er auf und öffnete die Schiebetür.
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