Einerseits freute sie sich das Tomoe meinte das sie bezaubernd aussehen würde, doch andererseits war sie auch ein wenig niedergeschlagen da er ebenfalls meinte das jede Frau darin bezaubernd aussah. Leicht seuftzend follgte sie Tomoe um Mizuki fragen zu können ob er ihr die Kleidung lieh. "Mizuki?", fragte sie vorsichtig nach.
[2er RPG] Kami-sama
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Mizuki sah zu Nanami und sprang auf. "Was brauchst du Nanami-san?", fragte er lieb und nahm fröhlich Nanamis Hände. "Sie braucht einen Yutaka für das Yutaka Fest in der Nachbarstadt."; erklärte Tomoe. Mizuki nickte und suchte in seinem Schrank nach etwas passenden.
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"Ich will dich nicht überfallen damit aber es wäre wirklich nett wenn du etwas passendes für mich hättest.", fügte sie hinzu da sie nicht unfreundlich wirken wollte. Danach beobachtete sie ihn nur wie er in verschiedenen Schränken wühlte und etwas suchte.
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"Mizuki ist fasst schlimmer als einige Frauen. Er hat soviele Klamotten..."; murmelte Tomoe grinsend. Mizuki lächelte etwas. "Das ist schön und es müsste Nanami passen.", meinte Mizuki und zeigte ihr einen Yutaka in rot und weiß der Traditionel gebunden wurde.
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"Er ist wirklich schön. Nur mein Problem ist es das ich einige Zeit brauchen werde ehe ich darin eingewickelt bin.", sagte sie mit einem seufzten. "Wann wollen wir da eigentlich los gehn? Damit ich weiß wann ich anfangen muss mich um zu ziehen.", scherzte sie ein wenig und lachte dabei.
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Tomoe lächelte lieb und dankte Mizuki. Er nahm den Yutaka und zog Nanami mit in ihr Zimmer. "Dann gucken wir mal ob er dir passt.", meinte er.
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"Was?! I-Ich kann das alleine anziehen.", sagte sie protestierend da sie sich schämte vor Tomoe aus zu ziehen. Sie sah ihn verlegen an und wusste nicht so recht ob er ihr nun wirklich helfen wollte beim umziehen oder ob er sie wieder ärgern wollte.
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Tomoe lachte. "Du hast doch gerade gesagt du hattest sowas noch nie an...also werde ich dir helfen.", sagte er lieb und legte den Yutaka auf ihr Bett.
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"Aber du kannst mir hier doch nicht einfach beim ausziehn zusehen!", sagte sie nur erschrocken und wusste nich so recht was sie tun sollte. So klammerte sie sich ein wenig an ihrer Keidung fest.
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Tomoe lachte. "Ich will doch nur gucken ob er passt.", meinte er lächelnt und und nahm den Yutaka und zog ihn Nanami sanft an.
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Nanami kniff ihre Augen zusammen und ehe sie sich versah legte Tomoe ihr den Stoff um ihren Körper. Es ging ziehmlich schnell und sie hatte den Yutaka angezogen. "Und?", fragte sie nur und sah an sich herab.
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"Wer hat den gesagt das du dich ausziehen musst um ihn anzuprobieren...?"; fragte Tomoe grinsend. Er sah an ihr herab. "Ja...der müsste passen...von der enge her.", meinte er und sah Nanami in die Augen. "Du siehst wunderschön aus."
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Nanami sah ihn veregen an nd danach wieder auf sich herab. "Meinst du?", fragte sie und drehte sich einmal im Kreis. "Ich muss mich dann noch bei Mizuki bedanken dafür.", fügte sie noch mit einem lächeln hinzu.
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Tomoe hielt Nanami an den Schultern fest und küsste sie danach. "Ja siehst du...rede dir nicht ein das es anders sein sollte.", meinte er lieb und umarmte sie fest.
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Er hatte es wieder geschafft ihr ein warmes Glücksgefühl in ihrer Brust zu geben und es zeigte sich mit einem glücklichen lächen auf ihren Lippen. "Was wirst du tragen?", fragte sie neugierig nach und sah zu ihm auf.
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Tomoe dachte kurz nach. "Das was ich sonst trage...nur werde ich meine Ohren nicht verstecken müssen."; meinte er lächelnt. Er ging mit Nanami in sein Zimmer nebenan und zeigt ihr seinen Festtags Yutaka. Der aussah wie aus dem alten China.
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"Wow, der sieht richtig schön aus.", sie bewunderte den weichen Stoff und freute sichs chon sehr auf das bevorstehende Fest. "Wann geht es denn los?2, fragte sie neugierig.
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"Das Fest geht vier Tage...ich würde sagen wir fahren Morgen früh. Wir können in einem Hotel unterkommen.", meinte Tomoe und zog Nanami an der Hüfte zu sich.
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Nanami spürte wie Tomoe sie zu sich zog und sah ihn verwundert an. "In einem Hotel? Aber ist das nicht ein wenig tuer?", fragte sie ein wenig nachdenklich nach.
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"Neija...wir bekommen alle Geld...sowohl MIzuki als auch wir. Damit der Schrein erhalten bleibt.", meinte er grinsend. "Es sollen die schönsten vier Tage deines jetztigen Lebens werden...Nanami...", flüsterte er.