Nanami packte fröhlich ihre Tasche und legte sich anschließend selbt auch schlafen. Doch vor lauter Vorfreude konnte sie nur schlecht einschlafen und verbrachte so die Nacht sehr unruhig.
[2er RPG] Kami-sama
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Tomoe verbrachte die halbe Nacht draußen. Er spielte ein wenig mit den Fischen im Teich und beobachtete die Sterne die einige male durch die Wolken verdeckt wurden. Am nächsten Morgen war Tomoe draußen. auf der Treppe und schlief tief und fest als er von der Morgensonne geweckt wurde.
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Nanami gähnte müde als sie wach wurde und sie merkte schnell das sie nicht genug Schlaf abbekommen hatte. Doch ihre Laune besserte sich sogleich sie wieder an das Fest dachte. So hüpfte sie regelrecht aus ihren Bett und betrachtete nocheinmal den Yutaka. Danach schnappte sie diesen und versuchte ihn selbst an zu ziehen, doch das Endergebnis sah mieserabel aus. Zprnig über sich selbst ging sie zur Tür und streckte nur den Kopf heraus in de Hoffnung sie würde Mizuki entdecken.
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Mizuki fegte mit dem Besen über den Schrein um den Dreckwegzukeren. Müde öffnete Tomoe die Augen und gähnte wobei er sich streckte. Er sah nach oben direkt zu Nanamis Zimmertür. "Guten Morgen Nanami-san."
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Nanami konnte Mizuki sehen wie er gerade am fegen war als Tomoe sie plötzlich grüßte. "Guten Morgen.", sagte sie nur und versuchte so gut es ging sich hinter ihrer Zimmertüre zu verstecken. "Mizuki? Ich bräuchte deine Hilfe, hast du kurz Zeit?", fragte sie anschließend den Jungen und hoffte das sie ihr kleines Problem schnell eine Lösung fand.
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Mizuki winkte Nanami zu und lief zu ihr. Er verschwand in Nanamis Zimmer und grinste. Tomoe grinste müde und ging hoch in sein Zimmer.
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"Ich sehe schrecklicha us Mizuki. Hilf mir den Yutaka richtig zu binden bitte.", Nanami verzweifelte an dem Kleidungsstück und zählte auf Mizukis Hilfe. Sie wollte schließlich gut aussehen damit sie Tomoe gefiel und vielleicht würde sie damit auch wieder ein Kompliment bekommen.
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Mizuki nickte nur. Er Entwirrte den Yutaka von Nanami bis diese in Unterwäsche vor ihm stand. "So also...", murmelte Mizuki und zog ihr den Yutaka an. Nach wenigen Minuten war er richtig beunden. "So fertig."
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Nanami versuchte still zu hallten damit Mizuki ihr beim ankleiden helfen konnte. "Danke Mizuki. Du bist mein Retter in der Not.", scherzte sie aber war ihm trotzdem sehr dankbar für seine Hilfe. Danach öffnete sie ihre Zimmertüre und ging zu Tomoe rüber. Sie öffnete leise seine Zimmertüre und trat ein. "Tomoe? Ich bin soweit, Mizuki hat mir geholfen.", sagte sie nur noch beim eintreten.
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Tomoe hatte derweile alles verstaut und lächelte. "Okey...da können wir ja los.", meinte er und sah Nanami nochmal von oben bis unten an. Er stellte sich vor ihr und hob sanft ihr KInn nach oben. "Du bist genauso hübsch wie gestern."
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Er schaffte es wieder ihr ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. "Wie kommen wir eigentlich zum Fest?", fragte sie neugierig da sie nicht gerade der Meinung war das Tomoe einfach einen Wagen vor fahren würde.
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"Wir fahren mit einer Limousine zum Hotel dort packen wir unsere Sachen aus und dann gehen wir zum Fest.", erklärte Tomoe lächelnt.
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!Eine Limousine?", fragte Nanami überrascht. "Aber das ist doch viel zu teuer.", protestierte sie wieder ehe sie ihre Tasche aus ihrem Zimmer holte. "Wir kommen auch sicher anders dort hin.", fügte sie anschließend hinzu.
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"Die Limousine bezahle ich nicht ich habe bei einem alten Freund noch was offen.", meinte Tomoe und folgte Nanami. Er zog sie wieder sanft zu sich und sah ihr in die Augen. "Mach dir keine Sorgen über kosten oder anderes...ich erfülle dir jeden Wunsch."
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"Dabei hast du doch schon so gut wie alle meine Wünsche erfüllt.", erwiederte sie und gab ihm einen kurzen Kuss auf seine Lippen. "Lass uns gehn ich freue mich schon auf das Fest.", sagte sie und lief einige Stufen des Schreins hinab.
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Tomoe folgte ihr nur und wurde etwas rot als sie ihn küsste. Anscheinend gingen ihm die Zuneigungsbeweiße von Nanami doch nicht nur durch den Magen. Mizuki wankt den beiden. Tomoe tat alle Koffer in den Kofferraum und öffnete Nanami die Tür.
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Nanami stieg in die Limousine ein und staunte nicht schlecht. Was musste Tomoe nur tun das sein Freund ihm so einen Gefallen schuldete, fragte sie sich und blickte sich um. Als Tomoe ebenfalls einstieg stellte sie ihre Frage. "Tomoe? Warum genau schuldet dir dieser Freund eigentlich diesen Gefallen?", fragte sie gerade heraus.
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"Neija, ich habe seine kleine Schwester von einem Dämon befreit.", meinte Tomoe grinsend. Er lehnte sich zurück und streckte sich erstmal.
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"Du hast was?", fragte sie ungläubig und starrte ihn an. Doch sie erinnerte sich daran das nicht alle Wesen wie Tomoe oder Kurama waren. Wie auch die Menschen es gab gute und schlechte von ihnen. "Machst du soetwas öffters?", fragte sie weiter und lehnte sich ein wenig in den weichen Sitz zurrück.
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"Neija dafür sind die Schreine da...wir sind für die Menschen sowas wie Exorcisten.", meinte Tomoe lächelnt. Er legte seinen Arm um Nanamis Nacken.