nanami blickte verwundert auf. "Sie sah mir ähnlich?", fragte sie nochmal nach da sie dachte das sie sich verhört hatte. "Aber wenn sie Tomoe mochte warum gab sie dann Kurama ihr herz? Wusste sie nicht das sie sterben würde?", mit einem traurigen Blick sah sie Mizuki an. Also war es eine ähnliche Situation wie bei ihr. Sie mochte Tomoe auch irgendwie aber Kurama war auch ein guter Freund aber er rauchte nicht ihr Herz. Nanami war verwirrd und wusste nicht so recht was sie von allem hallten sollte.
[2er RPG] Kami-sama
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"Doch...sie wusste das sie Sterben würde. Aber...sie wollte das Kurama ihre Liebe schätzt. Dafür bestand sie darauf das er ihr Herz bekommt. Ihr letzter Wunsch war es eine schöne Nacht mit ihm zu verbringen. Tomoe wollte das alles nicht und war mehrere Jahre verschwunden.", furh Mizuki fort.
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Nanami legte ihre Bücher beiseite. "Sag mal Mizuki, kann es sein das Tomoe das Mädchen nicht nur mochte sonder vielelicht sogar liebte?", sie sah den Jungen neugierig an und beobachtete wie er mit seinem Ball spielte. "Und warum verschwand er einfach? Ich dachte er sei an den Schrein hier gebunden.", überlegte sie kurz und dachte an das Gespräch mit Tomoe.
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"Nein...er war nicht verliebt. Er mochte sie nur sehr...und das er verschwunden war. Er ist in die Yokai Welt geflüchtet.", meinte Mizuki nur und sah zu Nanami.
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Nanami horchte interessiert auf als sie von dieser Welt hörte. "Das heißt in seiner Welt kann er sich frei bewegen? Wie ist das dort so, denn ich glaube nciht das sie wie unsere aussieht oder?", fragte sie neugierig nach wärend sie sich einen düsteren Ort vorstellte der nur von Yokais wimmelte.
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"Jeder Schrein besitzt eine Parallel Welt. Diese Welt ist die Zwischenwelt von Menschen und Yokai. Bzw. von Leben und tot.", erklärte Mizuki.
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Nanami hörte gespannt zu denn von dieser Welt hörte sie zum ersten mal. "Das würde ich gerne einmal sehen.", meinte sie beiläufig. "Gehst du dort auch offt hin? Wie ist es dort so?", fragte die Schülerin weiter neugierig nach.
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"Nein...da dieser Ort traurig und Trostlos ist."; meinte Mizuki leicht deprimiert.
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Nanami merkte das Mizuki niedergeschlagen war. "Tut mir leid ich wollte dich nicht traurig machen.", sagte sie leise. Anschließend legte sie aufmunternd ihre Hand auf seine Schulter und lächelte ihn frühlich an. "Lass uns was anderes machen. Das Thema zieht uns nur beide runter. Willst du vielelciht zusammen spieln oder spatziern gehen?", fragte sie freundlich und wollte den Jungen wieder aufmuntern.
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"Ich werde jetzt etwas aufräumen gehen.", meinte Mizuki nur und stand auf er gab zuvor Nanami den roten kleinen Ball und lächelte. Bevor er in sein Zimmer verschwand.
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Mizuki war schon ein seltsamer kerl aber er hatte auch etwas sympathisches an sich. Nanami sahß nun mit dem kleinen Ball in der Hand da und wusste nicht so recht was sie tun sollte. Sie schupfte ein wenig den Ball in die Luft und fing ihn immer wieder auf. Sie machte sich Gedanken ob Kurama sie vielelicht so gern ahtte weil sie so wie seine Freundin aussah, oder ob er sie wirklich wegen ihrem Charakters mochte.
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Kurama schlief in Ruhe weiter im Zimmer von Nanami. Sowie auch Tomoe der ein Nickerchen hielt..
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Nanami spielte ein wenig mit dem ball herum und dachte darüber nach wie Kurama sie nun sah und auch was Tomoe in ihr sah. Schließlich mochte er das Mädchen, bei diesem Gedanken viel ihr wieder ein wie nah sie ihm bereits war als er stolperte udn auf sie fiel. Ihr Gesicht färbte sich wieder rot und sie wollte diesen gedanken vertreiben. So beschloss sie wieder hinein zu Kurama zu gehen um nach zu sehen ob er noch schließ und ob es ihm vielelicht schon ein wenig besser ging.
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Als Nanami wieder ins Zimmer kam öffnete Kurama langsam die Augen und richtete sich Vorsichtig auf. "Nanami-san...mir geht es schon ein wenig besser.", meinte er noch und sah ihren besorgten Blick. "Was hast du?"
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Nanami ging zum Tisch und holte die Suppe die nur noch ein wenig warm war aber das sollte ja nicht schaden. "Ach garnichts, ich war nur ein wenig in Gedanken.", meinte sie und setzte sich mit der Schüssel zu Kurama. "Hier ich hab dir etwas zu essen gemacht. Ich wollte dich nicht wecken also ist sie nicht mehr so heiß.", sagte sie und hielt ihm die Schüssel hin.
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Lieb lächelnt sah Kurama zu der Suppe und nahm sie. "Danke..."; meinte er und aß diese. "Sagmal...was wollte Mizuki von dir?"; fragte er sie.
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"Ach wir haben nur ein wenig geplaudert also nichts großes.", erklärte sie und öffnete ein Fenster um ein wenig zu lüften. "Wenn es dir am Abend noch nicht besser geht solltest du hier bleiben und dich ausruhn. Ich will nicht das du wegen mir noch länger krank bleibst.", erklärte sie mit einem ferundlichen Lächeln im Gesicht.
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"Ist schon in Ordnung...mir macht es nichts aus solange du lächelst.", meinte Kurama lieb. Er aß zuende und stellte die Schüssel weg. "Sagmal...Nanami...kann es vielleicht sein das Mizuki dir erzählt hat was es mit meiner Freundinn auf sich hatte?"
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Nanami stand wie erstarrt vor ihm und wunderte sich ob er vielelicht ihre Unterhalltung gehört hatte. "Na ja nur das sie es freiwillig gemacht ahtte aber das wars auch schon. Ich wollte ihn nicht ausfragen oder so.", sie versuchte sich etwas heraus zu reden und sah ihn etwas nervös an. Sie hoffe das sie ihm nicht dahinter kam da sie sich mit ihm nciht auch noch streiten wollte, da es ihm schon schlecht genug ging.
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"Freiwillig...", murmelte Kurama nur und sah deprimiert auf die Decke. "Verstehe...das hat Mizuki also gesagt...dann hat er dir bestimmt auch erzählt das ich das überhaupt nicht wollte.", fügte er hinzu.
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