[2er RPG] Kami-sama

    • Nanami schländerte gemütlich über das Gekände und fand einen kleinen Teich und beobachtete ihn. Sie hoffte ein wenig Fische darin zu sehen, doch etwas genaues konnte sie nicht erkennen. Sie hockte sie an den Rand des Teiches und blickte gedankenverloren hinein.
    • Nanami dachte immer mehr nach und verzweifelte einw enig an der Situation. Sie wollte Tomoe nicht verärgern aber desswegen nicht sich von Kurama abwenden. Tomoe hatte recht das ihr Freund ein Herz fraß aber ob er wirklich noch mehr brauchte? Was wenn Kurama wirklcih mehr Herzen als eines brauchte und er ihr irgendwann schadete. Es muss ja nciht mal absichtlich sein aber trotzdem könnte es passieren. Durch Nanamis Kopf schossen tausende solcher Gedanken und die stimmte sie auch einw enig traurig, da sie bei diesem Stück nur eine Zuschauerin war die nciht eingreifen und helfen konnte. Mit diesen Gedanken machte sie sich zurrück und wollte in ihr Zimmer.
    • Mizuki konnte die Lage seines Freundes gut nachvollziehen. Er war nunmal eine Art Yokai über dem nur schlechtes bekannt war und um Nanami zu schützten war es keine Frage das Tomoe soetwas sagte. Kurama wusste nicht was er machen sollte. Nanami war jetzt bestimmt nichtmehr dieselbe...oder würde isch nichtmehr so zu ihm verhalten wie sonst.
    • Nanami schwirrte der Kopf und sie merkte auch das er leicht schmerzte. Ein wenig erledigt betrat sie ihr Zimmer und lies sich ins Bett fallen und merkte wie erschöpft sie war. Sie fragte sich was mit ihr los sei da sie doch sonst immer so energiegeladen war und der Abend dauerte noch eine weile. Sie dachte sich das sie sich einfach ein wenig ausruhen würde und dann ginge es ihr besser.
    • Nanami döste etwas und merkte das Klopfen erst nicht, dochwollte sie es ignorrieren als sie es mit bekam. Vermutlich wollte irgendwer etwas von ihr, und wenn es Tomoe oder Kurama waren? "Ja? Was ist los?", sie überwant sich und lies den unbekannten Besuch in ihr Zimmer. Sie selbst blieb jedoch im Bett liegen und sah nur halb interessiert zur Tür.
    • Kurama schob langsam die Tür auf und sah zu Nanami die mit Kopfschmerzen im Bett lag. "Nanami-san? Geht es dir gut?", fragte er besorgt und schloss hinter sich die Tür. Er war besorgt...das Tomoe ihr zuviel eingeredet haben könnte. Was für ihn nicht gut wäre. Doch Mizuki meinte wen es wirklich Kuramas Freundinn wäre dann würde sie sich nicht nach den reden von Tomoe richten. Abgesehen davon das sie und Kurama sich schon mehr als fünf Jahre kannten und sie und Tomoe gerade mal knapp fünf Tage.
    • Nanami lächelte etwas schwach wollte ihm aber keine Sorgen bereiten. "Halb so schlimm. Ich fühl mich nur etwas schlapp und hat Kopfschmerzen. Ich werde schon nicht sterben.", meinte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Als sie sich aufrichten wollte merkte sie wie ihr schwindelig wurde und es dauerte auch nicht lange da wurde ihr schwarz vor Augen.
    • Nanami schloss kurz ihre Augen. "Nein ist wirklich halb so schlimm ich bin nur ein wenig müde.", sagte sie und merkte selbst das ihr ein wenig warm war. Erst der Streit und dann eine Erkältung? Das würde ja immer besser werden, dachte sie sich noch.
    • Nanami kuschelte sich im halbschlaf ein wenig an Kurama und murmelte etwas vor sich her. Der Streit hing ihr noch immer nach und auch die Tatsache das ihr bester Freund das Herz eines Mädchens verschlungen hatte. Sie machte sich wie immer zu viele Gedanken und das war das Resultat.
    • Nanami murmelte nur etwas vor sich her und hoffte einfach das es bald vorrüber ging. Als sie hörte das Kurama ihr die Schmerzen nehmen wollte dachte sie an Medizin oder etwas ähnliches und nickte nur.
    • Nanami merkte wie es ihr besser ging und wie sah verwundert auf. Sie merkte wie Kurama ihre Stirn küsste, doch verstand sie nicht warum damit ihr Schmerz verging. "Was machst du da?", fragte sie verwirrd und wusste nicht so recht was sie tun sollte.
    • Nanami sah ihn erschrocken an. Konnte das sein Ernst sein? Sie stand vom Bett auf und versuchte Kurama in ihr Bett zu legen. Danach holte sie eine schale Wasser und ein Tuch damit sie seine Stirn kühlen konnte. Anschließend machte sie sich auf den Weg zu Tomoe um ihn um Hilfe zu bitten. "Tomoe? Gibt es hier Medizin für Erkältungen?", fragte sie nach nachdem sie mehrmals an seine Zimmertür geklopft hatte.
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