"... ich bin doch nur um die 400 Jahre alt... Außerdem zählen die 300 doch nicht, ich hab ja nur geschlafen...", rieb sich Drawager verlegen den Nacken, als der junge Drachenwandler ihn unverblümt als alt bezeichnete. Und so alt fühlte er sich gar nicht. Er war sogar eher einer der jüngeren Drachen. Ob Drachenwandler eine andere Lebensspanne hatte? Er traute sich jedoch nicht so recht zu fragen. Es war doch unhöflich zu fragen wann jemand sterben würde.
"... das ist Enigmas Schuppe, nicht wahr?", beantwortet Drawager Alphinauds Frage und starrte die weiße Schuppe an. Er kannte nur einen Drachen mit weißen Schuppe. Und nur einen Drachen der wusste, auf wen er warten sollte... derjenige, der ihm gesagt hatte, dass er sich schlafen legen soll.
Xyla nickte.
"Wenn ich mich richtig erinnere, ist das genau der Name, den du damals genannt hast. Ein faszinierender Drache, wirklich, ich würde ihn oder sie nur zu gerne selber einmal treffen.", lächelte die Hexe, aber dazu würde es in nächster Zeit sicherlich nicht kommen. Die Drachen hatten ihre eigene Krise zu überwinden.
"... wird seine Schuppe uns zu ihm führen?", blickte Drawager auf, entschlossen da er nun ein klares Ziel vor Augen hatte.
"Mhmmm... das weiß ich nicht. Ob es nun Enigma ist oder jemand anderes, zumindest wird die Schuppe euch dorthin führen, wo ihr als nächstes hin müsst. Mehr kann ich nicht sagen.", zuckte sie mit den Schultern, da erklang Drawagers Magen wieder. Er hatte fast vergessen, dass er Hunger hatte und der Tee half dabei kaum.
"... aber wieso bleibt ihr nicht erstmal zum Essen?", fügte die Hexe daraufhin mit einem amüsierten Lächeln hinzu. Sie hätte daran denken müssen, dass ein dreihundert Jahre langer Schlaf Hunger erzeugte. Aber solche Dinge besprach man eben doch lieber beim Tee.
~~~
"Mhmmm... etwas persönliches... was?", überlegte der Rothaarige, doch das musste er nicht besonders lange tun. Es gab etwas, dass Alphi ständig mit sich herum getragen hatte, seit er ein kleiner Junge war.
"... mh? Wie gierig, du willst auch noch etwas dafür haben deiner Lieblingsperson einen Gefallen zu tun?", neckte Callisto ihn mit einem Grinsen und legte ihm die Hände an die Wangen, um ihn zu sich runter zu ziehen und ihm einen Kuss auf die Lippen zu drücken.
"Sei dir versichert dass ich weiß wie ich meine Dankbarkeit zu zeigen haben.", flüsterte er gegen seine Lippen, als er sich wieder löste.
"... das ist Enigmas Schuppe, nicht wahr?", beantwortet Drawager Alphinauds Frage und starrte die weiße Schuppe an. Er kannte nur einen Drachen mit weißen Schuppe. Und nur einen Drachen der wusste, auf wen er warten sollte... derjenige, der ihm gesagt hatte, dass er sich schlafen legen soll.
Xyla nickte.
"Wenn ich mich richtig erinnere, ist das genau der Name, den du damals genannt hast. Ein faszinierender Drache, wirklich, ich würde ihn oder sie nur zu gerne selber einmal treffen.", lächelte die Hexe, aber dazu würde es in nächster Zeit sicherlich nicht kommen. Die Drachen hatten ihre eigene Krise zu überwinden.
"... wird seine Schuppe uns zu ihm führen?", blickte Drawager auf, entschlossen da er nun ein klares Ziel vor Augen hatte.
"Mhmmm... das weiß ich nicht. Ob es nun Enigma ist oder jemand anderes, zumindest wird die Schuppe euch dorthin führen, wo ihr als nächstes hin müsst. Mehr kann ich nicht sagen.", zuckte sie mit den Schultern, da erklang Drawagers Magen wieder. Er hatte fast vergessen, dass er Hunger hatte und der Tee half dabei kaum.
"... aber wieso bleibt ihr nicht erstmal zum Essen?", fügte die Hexe daraufhin mit einem amüsierten Lächeln hinzu. Sie hätte daran denken müssen, dass ein dreihundert Jahre langer Schlaf Hunger erzeugte. Aber solche Dinge besprach man eben doch lieber beim Tee.
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"Mhmmm... etwas persönliches... was?", überlegte der Rothaarige, doch das musste er nicht besonders lange tun. Es gab etwas, dass Alphi ständig mit sich herum getragen hatte, seit er ein kleiner Junge war.
"... mh? Wie gierig, du willst auch noch etwas dafür haben deiner Lieblingsperson einen Gefallen zu tun?", neckte Callisto ihn mit einem Grinsen und legte ihm die Hände an die Wangen, um ihn zu sich runter zu ziehen und ihm einen Kuss auf die Lippen zu drücken.
"Sei dir versichert dass ich weiß wie ich meine Dankbarkeit zu zeigen haben.", flüsterte er gegen seine Lippen, als er sich wieder löste.
01001000 01100101 01110010 01100101 00100000 01110100 01101111 00100000 01100100 01100101 01110011 01110100 01110010 01101111 01111001 00100000 01110100 01101000 01100101 00100000 01110111 01101111 01110010 01101100 01100100
