Kai zog einen dicken, fetten Strich über seine Leinwände und wiederholte die Bewegung in die andere Richtung. Das Bild - wenn man es so bezeichnen konnte, es war hauptsächlich Farbe - hatte etwas wüstes an sich. Eine undeutbare Rohheit.
Das hatte der Mann wohl damit gemeint, seinen Emotionen in etwas physisches zu verwandeln. Das hier war definitiv sehr emotional.
Kai seufzte, verharrte einen Moment und kam dann zur Couch zurück. Isaac beobachtete, wie er sich auf die Couch fallen ließ und sich dann, ganz natürlich, gegen Isaac lehnte. Dort blieb er dann, als hätte er nach seiner vorherigen Ruhelosigkeit endlich seinen Platz gefunden.
Isaac sah auf seinen dunklen Lockenschopf hinab, dann streckte er den Arm aus und legte ihn ganz locker um Kais Schultern. Als wäre er dafür gemacht, sank Kai weiter gegen ihn.
Das war schön, sehr schön sogar. Eine Wärme breitete sich in Isaacs Bauch aus, die sich in seine Glieder erstreckte. Er fuhr mit dem Daumen in Kreisbewegungen über Kais Schulter.
Sein Blick wanderte zurück zu Kais Bildern. An der ganzen Sache war einzig und allein Colonel Duncan Schuld. Der Mann konnte ihn mal kreuzweise.
Wenn er nur eine Möglichkeit hätte, den anderen Vets zu zeigen, was für ein Vater der Colonel war.
Er blickte zurück auf Kais Lockenkopf. Das Bedürfnis drängte sich ihm plötzlich auf, sich hinab zu beugen und das Gesicht in seinen Locken zu vergraben, den Duft einzuatmen, den Kais Shampoo verströmte. Das Bedürfnis war sogar so groß, dass er für einen Moment seine Vorsicht vergaß. Er legte auch den anderen Arm um Kai und zog ihn vollständig an sich, bis Kai seinen Kopf an Isaacs Schulter legen konnte. Dann legte er seinen Kopf auf Kais ab.
Das hatte der Mann wohl damit gemeint, seinen Emotionen in etwas physisches zu verwandeln. Das hier war definitiv sehr emotional.
Kai seufzte, verharrte einen Moment und kam dann zur Couch zurück. Isaac beobachtete, wie er sich auf die Couch fallen ließ und sich dann, ganz natürlich, gegen Isaac lehnte. Dort blieb er dann, als hätte er nach seiner vorherigen Ruhelosigkeit endlich seinen Platz gefunden.
Isaac sah auf seinen dunklen Lockenschopf hinab, dann streckte er den Arm aus und legte ihn ganz locker um Kais Schultern. Als wäre er dafür gemacht, sank Kai weiter gegen ihn.
Das war schön, sehr schön sogar. Eine Wärme breitete sich in Isaacs Bauch aus, die sich in seine Glieder erstreckte. Er fuhr mit dem Daumen in Kreisbewegungen über Kais Schulter.
Sein Blick wanderte zurück zu Kais Bildern. An der ganzen Sache war einzig und allein Colonel Duncan Schuld. Der Mann konnte ihn mal kreuzweise.
Wenn er nur eine Möglichkeit hätte, den anderen Vets zu zeigen, was für ein Vater der Colonel war.
Er blickte zurück auf Kais Lockenkopf. Das Bedürfnis drängte sich ihm plötzlich auf, sich hinab zu beugen und das Gesicht in seinen Locken zu vergraben, den Duft einzuatmen, den Kais Shampoo verströmte. Das Bedürfnis war sogar so groß, dass er für einen Moment seine Vorsicht vergaß. Er legte auch den anderen Arm um Kai und zog ihn vollständig an sich, bis Kai seinen Kopf an Isaacs Schulter legen konnte. Dann legte er seinen Kopf auf Kais ab.

