Ilyas Körper reagierte sofort. Sie presste sich an ihn, schlang sogar ein Bein um ihn. Mehr Bestätigung brauchte Cal nicht.
Er ließ die arme Tür endlich los. Stattdessen packte er Ilya und hob sie einfach hoch. Er wirbelte sie beide herum - ohne sie dabei zu zwingen, ihre Zähne aus seinem Hals zu ziehen - und setzte Ilya auf einem kleinen Tisch ab, der hier drin stand. Ob das ein extra Tisch für die Bar war oder der Schreibtisch des Hausmeisters war ihm egal.
Er wusste gar nicht, wohin mit seinen Händen. Er wollte sie überall gleichzeitig berühren. Schlussendlich ergriff er aber ihren Hals und drückte sie vorsichtig von seinem weg. Er wollte sie nicht aufhalten, aber sie mussten ein wenig Abstand zwischen sich bringen, damit er tun konnte, was er als nächstes tun wollte. Er küsste sie, schmeckte sein eigenes Blut auf ihrer Zunge, während er seine Hände unter den Saum ihres Kleides schob und sie langsam auszog. Er war nur so langsam, geradezu vorsichtig, weil er er nicht genug davon bekam, seine Finger über ihre Haut gleiten zu lassen.
Er zog ihr das Kleid über den Kopf und ließ es achtlos zu Boden fallen. Gleich darauf zerrte er sich sen Shirt über die Schultern. Nur einen Herzschlag später fand er ihre Lippen erneut, küsste sie wild, vergrub eine Hand in ihren perfekten Haaren. Dann presste er ihre Lippen zurück auf die beiden Löcher in seinem Nacken. Mit seiner freien Hand fummelte er an Ilyas BH rum, um das nervige Kleidungstück loszuwerden.
Er ließ die arme Tür endlich los. Stattdessen packte er Ilya und hob sie einfach hoch. Er wirbelte sie beide herum - ohne sie dabei zu zwingen, ihre Zähne aus seinem Hals zu ziehen - und setzte Ilya auf einem kleinen Tisch ab, der hier drin stand. Ob das ein extra Tisch für die Bar war oder der Schreibtisch des Hausmeisters war ihm egal.
Er wusste gar nicht, wohin mit seinen Händen. Er wollte sie überall gleichzeitig berühren. Schlussendlich ergriff er aber ihren Hals und drückte sie vorsichtig von seinem weg. Er wollte sie nicht aufhalten, aber sie mussten ein wenig Abstand zwischen sich bringen, damit er tun konnte, was er als nächstes tun wollte. Er küsste sie, schmeckte sein eigenes Blut auf ihrer Zunge, während er seine Hände unter den Saum ihres Kleides schob und sie langsam auszog. Er war nur so langsam, geradezu vorsichtig, weil er er nicht genug davon bekam, seine Finger über ihre Haut gleiten zu lassen.
Er zog ihr das Kleid über den Kopf und ließ es achtlos zu Boden fallen. Gleich darauf zerrte er sich sen Shirt über die Schultern. Nur einen Herzschlag später fand er ihre Lippen erneut, küsste sie wild, vergrub eine Hand in ihren perfekten Haaren. Dann presste er ihre Lippen zurück auf die beiden Löcher in seinem Nacken. Mit seiner freien Hand fummelte er an Ilyas BH rum, um das nervige Kleidungstück loszuwerden.
